#528 Wendelstein Westgrat

Bayrisches Unikum zwischen Einsamkeit und Trubel

 

Der Wendelstein ist aufgrund seiner schroffen Gestalt und exponierten Lage in den Bayrischen Voralpen von vielen Gebirgsregionen Nordtirols gut sichtbar. Mit dem Westgrat erwartet den trittsicheren und kletteraffinen Bergsteiger eine anspruchsvoller Route in schönem Kalkfels. Belohnt wird man durch den Trubel am Gipfel, der durch eine Sternwarte, diverse Sendeanlagen, zwei Gipfelbahnstationen und das Wendelsteinhaus geschmückt wird.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/II).

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#527 Kraxentour Dreieckkogel

Einfache Familientour der Lavanttaler

 

Der Dreieckkogel (1528 m) in den Lavanttaler Alpen ist mit der nahen und bewirtschafteten Dreieckhütte (1452 m) ein schönes Ziel mit viel Waldanteil sowie einer recht schönen Aussicht nach Süden. Dabei zieht sich der Weg sehr einfach zumeist flach und selten steiler vom Ort Soboth in der Nähe des gleichnamigen Stausees über den Narrenfelsen (1490 m) zum Ziel.

 

Die Tour ist einfach (T2-).

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#526 Bärofen, Koralpe

Abgelegener Gipfel der Lavanttaler

 

Der Bärofen (1720 Meter), ein kleiner Hügel mit wunderschönem Plateau in den Lavanttaler Alpen. Erreicht wird der selten besuchte Gipfel hier auf der stillen Route vom Gasthof Rösslwirt (1100 m) weg über die Stoffhütte (1424 m) zum Bärofen und wieder retour. Schwierig ist dabei nur ein wenig die Orientierung im dichten Wald.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#525 Westliche Niedernissltürme & Hochnissl

Erkundung eines wilden Karwendelgrats

 

Die Niedernissltürme gehören zu den anspruchsvollen Gratüberschreitungen im Karwendel. Die Gesamtüberschreitung führt von der Fiechter Spitze bis zum Hochnissl. Wir haben uns zur Erkundung den Westteil des Grats angesehen, der einen Vorgeschmack auf das brüchige, ausgesetzte Gelände gibt. Anschließend sind wir über den einfacheren Ostgrat weiter auf den Hochnissl. 

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/III). 

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#524 Mondseeberg

Rundtour am Mondsee-Hausberg

 

Der Mondseeberg (1029 Meter) ist ein kleiner Begrrücken im Salzkammergut und zugleich der Hausberg der Gemeinde Mondsee (493 m). Direkt von der Basilika weg führt eine nette kleine Runde über die Radstattkapelle (994 m) zum Mondseeberg und über den Hans-Papst-Weg wieder retour.

 

Die Tour ist einfach (T2-).

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#523 Psiloritis - Timios Stavros, Kreta

Zum Göttervater Zeus am höchsten Punkt von Kreta

 

Als höchster Gipfel Kretas hat der Psiloritis (2.456m) mit seiner Gipfelkapelle große Anziehungskraft für Bergtouristen. In der griechischen Mythologie wird das Massiv als der Geburtsort des Göttervaters Zeus bezeichnet. Im Gegensatz zu den abgeschiedenen Lefka Ori im Westen ist das im zentralen Teil der Insel gelegene Ida-Gebirge von diversen Seiten zugänglich, und so gibt es auf den Psiloritis diverse unschwierige Routen unterschiedlicher Länge. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#522 Kastro, Lefka Ori, Kreta

Kretisches Bergabenteuer in den Lefka Ori

 

Die Lefka Ori - die weißen Berge - sind das dominante Gebirgsmassiv im Westen Kretas und zählen zu den wenigen echten Wüstengebieten Europas. Die Landschaft ist für die nördliche Hemisphäre einzigartig, da es zwar ausreichend Niederschläge gäbe, das Wasser aber sofort im Kalkgestein versickert und sich konische Hügel und Dolinen mit gleichförmigen Hangneigungen von 32° herausbilden. Die Lefka Ori sind abgeschieden und schwer zugänglich, am Ostrand bietet sich mit dem Kastro (2.219m) ein vergleichsweise leicht erreichbares Ziel.  

 

Die Tour ist wenig schwierig (T3).

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#521 Breitenberg-Überschreitung - Atterseeblick

Die Entdeckung der Einsamkeit

 

Ein Aussichtsberg erster Güte in den Salzkammergut-Bergen ohne markierten Gipfelpfad: Der Breitenberg (1412 Meter) stellt geradezu ein Unikum dar. Ein Weg führt vom Attersee hinauf, nur die entlegene Meisterebenalm (1160 m) und der Atterseeblick (1220 m) ist für einige wenige ein Ziel. Danach wartet bei der Überschreitung viel Ruhe und verlassene Steige.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#520 Skitour Wildes Hinterbergl

Skitour-Saisonschluss von der Franz-Senn-Hütte

 

Zum Abschluss der Skitourensaison 2019 wählen wir ein besonderes Gustostückerl: Von der Oberissalm zur Franz-Senn-Hütte, Übernachtung im Winterraum und frühmorgendlicher Start bei noch sehr guter Schneelage. Wir wählen die Route über den Verborgen-Berg-Ferner, nehmen beinahe die richtige Rinne hinauf zur Turmscharte, um bei allerbestem Wetter die Aussicht am Wilden Hinterbergl zu genießen. Eine Top-Tour zum Ausklang dieses Top-Winters! 

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS).

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#519 Skitour Murmentenkarspitze

Bike & Firn im vorderen Pitztal

 

Als nördlicher Vorposten im Geigenkamm bietet die Murmentenkarspitze einen landschaftlich besonders schönen nordseitigen Zustieg und im Frühjahr bei guten Verhältnissen firnige Abfahrtsfreuden. Die breiten Westhänge stehen im Gegensatz zu den anspruchsvollen Gipfeln im Nahbereich wie Brechkogel und Wildgrat. Ausgangspunkt ist die Ortschaft Wald im vorderen Pitztal, die Nähe zum Skigebiet Hochzeiger fällt nicht ins Gewicht. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#518 Bike&Hike Kreuzspitze

Früh-Sommer-Tour im Arztal

 

Zwischen Rosenjoch (2796 Meter) und Glungezer (2677 m) bildet die Kreuzspitze (2746 m) den Knotenpunkt über dem Arztal. Im Sommer herrscht hier oft bedächtige Ruhe - und noch mehr trifft das auf das Frühjahr zu, wenn die mehr oder weniger massiv vorhandenen Schneereste den Aufstieg erschweren. Mit dem Mountainbike und zu Fuß zieht sich der Weg an der Arztaler Alm (1900 m) vorbei bis zum Gipfel.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3/S1).

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#517 Streif-Climb Hahnenkamm

Berüchtigte Abfahrt im Aufstieg

 

Von Kitzbühel (762 Meter) aus gibt es auf dem Streif Climb einen Mythos zu erkunden: Wer die Gefahren der berüchtigten Ski-Weltcup-Abfahrt unter dem Hahnenkamm (1660 m) hautnah selbst erleben will, der ist auf dem Wanderweg entlang der Strecke genau richtig. Hausbergkante, Seidlamsprung, Gschöss und Mausefalle wirken hier ebenso beeindruckend wie die Fernblicke.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#516 Bike&Hike Simetsberg

Sonnenuntergang im Estergebirge

 

Die Bike&Hike-Tour auf den Simetsberg (1840 Meter) eignet sich vor allem im Frühjahr als schöner und ruhiger Kurzausflug. Abseits des mitunter großen Sommertrubels lässt sich hier die Herrlichkeit des Karwendels ebenso bestaunen wie die flachen Ebenen Bayerns nach Norden hin. Gestartet wird die Tour dabei in der Nähe des Sachensee (ca. 880 m).

 

Die Bike&Hike-Tour ist wenig schwierig (T2/S0).

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#515 Skitour Torhelm

Torhelm - Bike-Hike-Ski aus dem Märzengrund

 

Die nordseitige Skitour auf den Torhelm, einem der höchsten Berge der Kitzbüheler Alpen, ist eine klassische Frühjahrstour. Ist schon die Route vom Kelchsauer Langen Grund nicht die Kürzeste, so setzt die Tour vom Stummerberg oberhalb des Zillertals über Märzen- und Hemerergrund noch eines drauf. Fast 18 Kilometer sind vom Ausgangspunkt bis zum Gipfel zurückzulegen. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).  

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#514 Bike&Hike Dürrenseespitze

Sonnenuntergang in der Bergruhe

 

Die Dürrenseespitze (2651 Meter) zwischen Morgenkogel und Kreuzspitze, zwei Klassikern der Tuxer Alpen, ist unbeschildert, aber auf großteils markiertem Weg zu erreichen. Dabei bietet sich die Anfahrt vom Hinterlarcher zur bewirtschafteten Arztaler Alm (1900) und weiter mit dem Mountainbike in Richtung Arztaler Hochleger. Von dort führt der Weg zum Dürrensee (2530 m) und über den Grat zur Dürrenseespitze.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#513 Ennstaler Hütte Trailrun

Ruhige Runde in den Ennstaler Alpen

 

Mai-Einsamkeit im mächtigen Gesäuse: Ein Traumgebiet für Trailrunner stellt die Runde durch das Tamischbachtal auf die Ennstaler Hütte (1544 Meter) dar. Entlang des malerischen Tamischbachs führt der Weg zur netten kleinen Hütte am Fuße des Tamischbachturm. Retour geht es über den Hohen Bärensattel (1232 m) sowie den Jager- und Schobergraben durch das Mühlbachtal.

 

Die Tour ist mittelschwierig (T3).

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#512 Skitour Rappenspitze

Karwendel-Skitour aus dem Falzthurntal

 

Kaum eine Skitour ist auf vergleichsweise kurzer Strecke so abwechslungsreich: aus dem Falzthurntal bei Pertisau ist die Rappenspitze über einen anspruchsvollen Zustieg zu erreichen. Im Frühling am Sommerweg ins Legertal, mit Ski durch eine Rinne zur Dristlalm, im lichten Lärchenwald zum Übergang ins Brunntal samt abenteuerlicher Querung, Zustieg ins Nauderer Karl und aussichtsreiches Finale zum Gipfel. Abwechslung in seiner schönsten Form.

 

Die Tour ist schwierig (S).

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#511 Skitour Ampferstein

Beliebter Steilaufstieg in den Kalkkögeln

 

Bis lange hinein ins Frühjahr sind die nordseitigen Kalkkögel-Rinnen eine Spielwiese für Tourengeher. Durch die Nähe zur Axamer Lizum hat sich der Ampferstein mit seiner bis zu 40° steilen Zustiegsrinne als die am meisten begangene Route entwickelt, da im Gegenzug zu den meisten anderen Rinnen hier auch ein Gipfelziel erreicht werden kann. 

 

Die Tour ist schwierig (S).

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#510 Hochleithenkopf aus dem Inntal

Ruhige Runde von Leiblfing aus

 

Unscheinbarkeit ist Trumpf bei dieser Runde über den Hochleithenkopf (1276 Meter). Von Leiblfing (620 m) führt der Weg über die steile und kaum begangene Forststraße sowie später über verfallene Karrenwege zum kleinen Gipfel im südlichen Ausläufergebiets des Wettersteingebirges. Über die Ostseite des Hochleithenkopfs bilden ein kurzer Trail sowie eine steile Forststraße den Retourweg.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#509 Haller Zunterkopf via Buchtaler Hütte

Ruhiger und verwegener Südanstieg

 

Die Südseiten des ‘Absamer Vorbergs’ sind selbst nach langen Wintern schon schneefrei, wenn auf der Nordseite im Halltal noch meterhoch Schnee liegt. Das Gelände unterhalb der Zunterköpfe ist durchwegs steil, überraschend urtümlich und von einigen anspruchsvollen Routen durchzogen. Eine davon ist der direkte Südanstieg von Absam via Buchtaler Hütte, der mit dem reizvollen Abstieg über die Guggermauer und den Lippenkopf kombiniert werden kann.

 

Die Tour ist schwierig (T5).

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#508 Nockspitze - Nederjoch - Jochkreuz

Schöne und ruhige Mai-Runde

 

Von Telfes im Stubaital weg führt der Pfad auf das Jochkreuz (2045 Meter) und weiter zum Nederjoch (2142 Meter). Von dort ist es nicht mehr weit über den sonnigen und meist schon früh aperen Südweg zur Nockspitze (2404 Meter). Von dort führt der Weg über das Halsl und die Pfarrachalm zurück nach Telfes.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#507 Gungglkopf - Walder Joch Süd

Alte Steige ober Gnadenwald

 

Abseits der Standardwege zur Hinterhorn- und Walderalm existieren einige ältere, wenig bis kaum begangene Steige. Es immer wieder ein Erlebnis, Routen wie den Direktabstieg vom Walder Joch zu suchen und nachzugehen - Krabbeln im Latschendickicht inklusive. Kartenmaterial hilft hier nicht weiter, es braucht intensives Luftbild-Studium und Ortskenntnis. Nebenbei besuchen wir auch noch den unscheinbaren Gungglkopf am Weg zwischen Hinterhorn- und Walderalm.

 

Die Tour ist mittelschwierig (T4).

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#506 Skitour Sagspitze

Kurzskitour mit Einsamkeitsgarantie

 

Ein paar Felszacken im Niemandsland zwischen Roter Wand und Hirzer, das ist die Sagspitze. Im Frühling, wenn sich der Schnee in höhere Lagen zurückzieht und die Tourengeher ausbleiben, wird man in der Wattener Lizum kaum Leuten begegnen. Das gilt besonders für die Sagspitze - weder ein Gipfelkreuz noch ein markierter Weg lockt Wanderer oder Tourengeher an. Genau das richtige für uns also.   

 

Die Tour ist leicht (L).

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#505 Skitour Kesselspitze

Frühjahrstour über die Kugelwand

 

Ob von Maria Waldrast oder aus dem Gschnitztal, die Kesselspitze im Serleskamm bietet vor allem im Frühjahr ideale Firnhänge in herrlicher Landschaft. Wir wählen den Aufstieg von der Ochsenalm über das Kalbenjoch und die etwas schwierigere Variante über die Kugelwand. Nach einer langen Firnabfahrt Richtung Trins führt uns der Weg über das Kalbenjoch zurück zum Ausgangspunkt.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS).

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#504 Skitour Saile & Schneiderspitze

Firnklassiker in den Kalkkögeln

 

Die Saile, oder Nockspitze, ist der nordöstliche Abschluß der Kalkkögel und somit der gesamten Stubaier Alpen. Die sanft geschwungene Kuppe und besonders das ‘Leintuch’ lädt zu Firntouren bis ins Frühjahr ein. Mit dem steilen Nordzustieg über die Mairrinne und dem Rückweg über das Halsl und die Schneiderspitze ergibt sich eine lohnende Runde im weniger alpinen Teil der Kalkkögel.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS-).

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#503 Mitterwandskopf - Arbiskopf - Kreuzjoch

Winterliche Kammwanderung

 

Wenn die Zillertaler Höhenstraße geschlossen ist, bietet sich vom Arbiskopf (2133 Meter) zum Kreuzjoch (2336 m) eine wunderschöne Runde in den Tuxer Alpen an. Vom Mauthäuschen bei Zell am Ziller weg geht es zum Arbiskopf. Von dort zeigt sich der weitere Kammverlauf zum Rauhenkopf (2268 m) und Mitterwandskopf (2280 m) sowie zum Kreuzjoch. Der Weg führt über die Pigneidalm retour.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#502 Skitour Hoher Gleirsch

Selektives Karwendel-Skiabenteuer

 

Von Scharnitz aus gibt sich der Hohe Gleirsch als markante Spitze zu erkennen. Die Nähe zum Siedlungsraum ändert aber nichts daran, dass man sich nach Verlassen der im Frühling ausapernden Forstwege rasch in der Karwendel-Wildnis wiederfindet. Im Frühling, wenn oben noch tiefster Winter herrscht, ist die Überschreitung des Hohen Gleirsch mit Anstieg über den Westgrat eine selektive Angelegenheit. Rauf aufs Radl, Ski Huckepack und hinein in das Karwendel-Abenteuer!

 

Die Tour ist schwierig (S).

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#501 Mountainbike-Tour Hochberg & Frauenwies

MTB im Waldviertler Hochland

 

Das Mittelgebirge des Böhmischen Massivs im nordwestlichen Niederösterreich ist eine ideale Gegend für entspanntes Biken. Sanfte Hügel wie der Hochberg liegen eingebettet in eine Kulturlandschaft fernab der Ballungszentren. Besonders reizvoll ist die Region zwischen Groß Gerungs und Langschlag, wo wir die beschilderten MTB-Strecken zum Hochberg und rund um den Frauenwieserteich zu einer genussvollen Runde kombiniert haben.

 

Die Tour ist eine einfache Fun-Strecke auf Nebenstraßen, Forstwegen und kleinen Traileinlagen (max. S1).

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#500 Kitzstein - Wasserwand

April-Ausflug mit viel Weitblick

 

Bevor die Ostalpen nödlich von Tirol ins Flache abfallen, türmt sich mit der kleinen Heuberg-Gruppe quasi ein letztes Massiv auf. Kitzstein (1399 Meter) und Wasserwand (1363 m) in den Chiemgauer Alpen bestechen daher mit ihrer Aussicht. Von Nußdorf am Inn (465 m) aus gibt es bei sonnigem Wetter einen zumeist angenehm kühlen Anstieg westseitig steil hinauf. Der Abstieg führt gemütlich an der Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung in Kirchwald vorbei zurück nach Nußdorf.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4/B).

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#499 Skitour Hohe Munde

Steile Firnflanke im Frühjahr

 

Vom Inntal aus betrachtet wirkt sie überaus spektakulär, die fast 1000 Meter hohe und über 40° steile Ostflanke der Hohen Munde am östlichen Ende der Mieminger Kette. Im Frühjahr ist ein sehr früher Aufbruch erforderlich, um ideale Firnverhältnisse zu erwischen. Bei Kaiserwetter bleibt diese Tour lange in Erinnerung.

 

Die Tour ist schwierig (S).  

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#498 Wildbarren

Frühjahrs-Runde im Mangfallgebirge

 

Ein Frühjahrs-Wander- und Lauftipp der schönsten Art und Weise - der Wildbarren (1448 Meter). Dem Autofahrer sticht der Berg bei der Überfahrt von Deutschland nach Österreich schon von weitem ins Auge. Und das gilt auch im umgekehrten Fall, bieten sich auf dem Wildbarren wunderbare Fernblicke an. Von Regau (ca. 900 m) weg ist der Südoststeig zumeist schon früh aper, zurück führt der Weg dann westwärts vorbei am idyllischen Bichlersee (968 m) und dem Gasthof Bichlersee zum Parkplatz.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#497 Skitour Pflerscher Pinggl

Spätwinterrunde bei den Tribulaunen

 

Neben den beeindruckenden Tribulaunen schauen viele der benachbarten Berge etwas kümmerlich aus, das gilt auch für den Pflerscher Pinggl. Trotzdem braucht sich die Rundtour auf den Pinggl aus dem Gschnitztal wahrlich nicht verstecken. Der Gipfel belohnt mit einem grandiosen Anblick der Westseiten der Tribulaune und bis in die Dolomiten, gleichzeitig sorgt die nordseitige Ausrichtung der Tour oft bis ins Frühjahr für tolle Verhältnisse.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS).  

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#496 Gscheuerkopf - Schatterberg, Niederkaiser

Im Schatten des Wilden Kaiser

 

Als Ausläufer Wilden Kaisers wirkt der Niederkaiser-Kamm geradezu klein. Doch gerade im Frühjahr bietet sich der südseitige Maiklsteig als idealer Zustieg für den aussichtsreichen Gebirgszug. Von Hinterkaiser weg geht es über den kurzen Klettersteig zum Gscheuerkopf (1280 Meter) und über Ursulakreuz (1220 m) und Schatterberg (1274 m) retour.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4).

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#495 Skitour Gammerspitze - Riepenspitze - Windbichl

Pulver-Gala im Schmirntal

 

Eine durch die nordseitige Ausrichtung auch im Spätwinter oder Frühjahr noch sehr lohnende Überschreitung führt von Außerschmirn auf den Kamm, der das Schmirn- vom Valsertal trennt. Als Runde bietet sich der Aufstieg über den schmalen Kamm des Windbichl zur Riepenspitze und weiter zur Gammerspitze an. Die Runde wird durch die Pulverabfahrt in der traumhaften Jeneweinrinne gekrönt.

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#494 Skitour Col de Puez

Dolomiten-Skitour in der Puez-Gruppe

 

Der Naturpark Puez-Geisler zählt zweifelsohne zu den Highlights der Dolomiten. Ähnlich wie im Karwendel sind Skitouren in den Dolomiten von einer landschaftlichen Erhabenheit, die seinesgleichen sucht. Eine eher einfache, aber aufgrund des Durchstiegs der steilen Puezrinne auch nicht zu unterschätzende Tour ist jene von Campill und das Zwischenkofeltal auf den Puezkofel / Col de Puez.

 

Die Tour ist schwierig (S).

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#493 Skitour Hobarjoch

Runde zwischen Inn- und Tuxertal

 

Ein Klassiker nahe der Weidener Hütte ist das Hobarjoch in den Tuxer Alpen. Nicht weit von höheren Gipfeln entfernt, wie dem Rastkogel und dem Hirzer, wohnt dem aussichtsreichen Hobarjoch ein eigener Charme inne. Am Zustieg über den Nordgrat wartet leichte Kletterei und überdies eröffnen sich unendliche Möglichkeiten für Erweiterungen Richtung Tuxertal oder die Grafennsalm.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS/I).

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#492 Gaisberg - Nockstein

Rundtour am Salzburger Hausberg

 

Der Gaisberg (1288 Meter) ist ein beliebtes und lohnendes Ziel. Wer ruhigere - aber an klassischen Tagen gut belebte - Wege auf den erstklassigen Aussichtsgipfel sucht, dem ist die Runde über die Nordseite und der Abstieg auf der Ostseite inklusive des berüchtigten Nockstein (1042 m) in den Salzkammergut-Bergen nahezulegen.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#491 Skitour Sonnjoch

Skitour-Abenteuer ins innere Karwendel

 

Im Winter oder Frühjahr, wenn die Zufahrtsstraßen ins Innere des Karwendel noch gesperrt sind, zeigt sich das in der warmen Jahreszeit so beliebte Sonnjoch von einer völlig anderen Seite: nicht ganz leicht erreichbar und kaum begangen. Eine Skitour für Liebhaber und Entdecker, die sich gerne den karwendeltypischen Herausforderungen stellen.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS+).

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#490 Skitour Pirchkogel - Mitterzeigerkopf

Kühtai über Schneetal und Kreuzjoch

 

Eine der klassischen Runden im Nahbereich von Kühtai: diese Tour führt zuerst durch das belebte Skigebiet auf den Pirchkogel und nordseitig über das wesentlich ruhigere Schneetal hinunter zur Stamser Alm. Nach einem neuerlichen Anstieg über das Kreuzjoch zum Mitterzeigerkopf endet die Tour nach der Abfahrt bei der Sellrainer Landesstraße.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS).

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#489 Pletzachkogel Frühjahrstour

Kleiner Aussichtsberg der Extraklasse

 

An einem schönen Frühlings-Tage in die Laufschuhe und rauf auf den Pletzachkogel (1544 Meter) in den Brandenberger Alpen. Im Glauben daran, den westseitigen Anstieg fast aper anzutreffen, starte ich über den steilen Weg zur Postalm und nehme den unmarkierten Westanstieg in Angriff. Retour geht es dann direkt nach Münster.

 

Die Tour ist mittelschwierig (T3).

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#488 Reither Kogel Frühlings-Tour

Frühjahrs-Tour abseits der Schneemassen

 

Eine wunderbare Einstimmung auf die Wandersaison bietet der Reither Kogel (1337 Meter). Mit oder ohne Laufschuhe lässt sich der Ausläufer der Kitzbüheler Alpen am Ausgang des Alpbachtals bestens erkunden. Vom Ortszentrum aus führt der Alpenvereinssteig nordseitig und später westseitig zum Gipfel.

 

Die Tour ist mittelschwierig (T3).

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#487 Skitour Großer Lafatscher

Großes Karwendelkino mit Ski

 

Skitouren ins Karwendel sind ein Abenteuer für sich. Der Große Lafatscher im hinteren Halltal ist hier wahrlich keine Ausnahme. Mit genauer Route, Schlüsselstellen und der damit verbundenen Zeitplanung soll sich jeder abenteuerlustige Tourengeher selbst auseinandersetzen, daher lassen wir mit diesem Bericht vor allem die Bilder sprechen.

 

Die Tour ist schwierig (S).

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#486 Skitour Vorderunnütz

Steiler Anstieg über das Nordostkar

 

Zwischen Achensee und den Bayrischen Voralpen findet sich mit den Unnützen und dem nahen Guffert ein beliebtes Revier für steile Frühjahrsskitouren. Zwar ist von Steinberg auch ein gemütlicher Anstieg auf den Vorderunnütz möglich, wirklich lohnend sind für den fortgeschrittenen Tourengeher aber vor allem die rassigen Karanstiege zum Vorder- oder Hochunnütz.

 

Die Tour ist schwierig (S).

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#485 Hobelsberg - Hörndl Laufrunde

Quer durch den Kobernaußerwald

 

Der Hobelsberg (777 Meter), auch Ries'n genannt, ist ein unscheinbarer Gipfel, der mit Ruhe punktet. Von der kleinen Aussichtswarte lässt sich das Frankenburger Becken sowie ein Teil der Salzkammergut-Berge erspähen. Meine ruhige und sonnige Laufrunde führt micht direkt von Frankenburg weg ) zum Erkaburger Taferl (697 m) und über das Hörndl (748 m) zum Hobelsberg.

 

Die Laufrunde ist einfach (T2-).

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#484 Skitour Roter Kogel - Sömen

Vom Lüsens- ins Fotschertal

 

Im Angesicht von König Fernerkogel und den benachbarten Sellrainer 3000ern hat der Rote Kogel eine angenehme Zwischenstellung: nicht so hoch und vor allem auch nicht so extrem überrannt wie Lampsen und Zischgeles auf der gegenüberliegenden Seite des Lüsenstals. Eine tolle Überschreitung ergibt sich mit dem Anstieg von Juifenau über den Sömen zum Roten Kogel mit darauf folgender langer Abfahrt entlang der ehemals ‘schönsten Skitour Tirols’ in das Fotschertal.

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#483 Skitour Patscherkofel von Rinn

Ruhige Pfade zum Innsbrucker Hausberg

 

Eine schöne Skitouren-Variante führt von Rinn auf den Patscherkofel (2246 Meter). Vom kleinen Dörfchen im Mittelgebirge weg geht es zur Rinner Alm (1394 Meter) und von dort zur Aldranser Alm (1511 m). Nach der Sistranser (1611 m) und Lanser Alm (1735 m) wartet der Igler-Alm-Grabens zum Patscherkofel Schutzhaus (1970 m) und zum Gipfel.

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#482 Skitour Aleitenspitze- Schafsiedel

Skiüberschreitung in den Kitzbüheler Alpen

 

Mit Ski sind die weitläufigen Kitzbüheler Alpen ungemein reizvoll. Bei Tourengehern besonders beliebt ist der Kurze Grund in der Kelchsau und insbesondere die Gegend rund um die Neue Bamberger Hütte. Aleitenspitze und Schafsiedel sind über schönes Gelände einfach zu erreichende Skigipfel, die sich zu einer schönen Überschreitung samt kurzer Grateinlage verbinden lassen.

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#481 Skitour Neunerspitze - Viggarspitze von Rinn

Skiüberschreitung von Rinn ins Viggartal

 

Besonders im Winter sind die Neuner- und Viggarspitze aussichtsreiche und ruhige Alternativen zu den Skigebieten am Patscherkofel und Glungezer. Der Anstieg von Rinn führt lange durch dichten Wald und ist eher etwas für Enthusiasten, die aber durch schönstes Skigelände im oberen Teil belohnt werden. Richtung Süden gibt es traumhafte Abfahrten ins Viggartal zum Meißnerhaus und hinaus ins Wipptal.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS).

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#480 Winter-Umrundung Niedererbergtal

Schneeschuh-Runde am Brennerkamm

 

Der Sattelberg (2113 Meter) zählt zu einem der beliebtesten Winter-Ziele am Brenner - doch dahinter wird es am Kamm ruhiger. Die bei sicherer Schneelage sanftmütige, aber konditionell anspruchsvolle Schneeschuh-Tour führt mich von Vinaders (1269 m) zum Sattelberg - von dort zieht sich der aussichtsreiche Pfad über das Steinjoch (2185 m) und das Kreuzjoch (2242 m) zum Fradersteller (2247 m). Danach wartet der Abstieg über den Niedererberg (2196 m) nach Vinaders.

 

Die Schneeschuh-Tour ist wenig schwierig (WT2).

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#479 Skitour Westliche Karwendelspitze - Viererkar

Steile Karwendelkare über Mittenwald

 

Für Variantenfahrer ist sie Deutschlands längste Skiroute, die Abfahrt von der Bergstation der Karwendelbahnen durch das Dammkar nach Mittenwald. Doch auch für Tourengeher gibt es Gründe genug, den Dammkaren einen Besuch abzustatten. Mit der Westlichen Karwendelspitze über das Hintere Dammkar wartet ein belebtes, mit der Viererscharte über das Vordere Dammkar ein ruhigeres Skitourenziel in gewaltiger Karwendelumgebung.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS+).

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#478 Skitour Planskopf & Sattelköpfe

Kammüberschreitung zwischen Skitrubel und Einsamkeit

 

Auf der einen Seite das Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis, auf der anderen Seite das einsame Urgtal - der Schönjöchlkamm im nordöstlichen Samnaun ist eine echte Trennlinie. Vom Zwölferkopf mit seiner Gondel-Bergstation sind die Sattelköpfe leicht zu erreichen. Nach der Abfahrt in das ruhige Urgtal folgt der Anstieg zum Planskopf und zuletzt die Steilabfahrt vom Urgjoch zurück in das Skigebiet.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS).

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#477 Skitour Hahnenkamm

Morgenausflug hoch über Kitzbühel

 

Der berüchtigte Hahnenkamm (1660 Meter) ist für seine Streif-Abfahrt ebenso bekannt wie für den großartigen Ausblick. Im Winter bieten sich hier etliche Skitouren auf den Pisten an - wer es ruhiger mag, der kann den schönen Waldweg vorziehen. Zwar bleibt von Kitzbühel (762 m) aus immer noch ein Teil auf der Piste, dennoch ist hier am Morgen Ruhe garantiert.

 

Die Tour ist leicht (L).

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#476 Skitour Åreskutan

Königstour im Ski-WM-Ort von 2019

 

Aus dem schwedischem Åre (372 m) führt diese Skitour auf den weithin sichtbaren Åreskutan (1420 m), der die Region Jämtlands als isolierter Bergstamm überragt. Der "Fjäll", salopp gesagt ein schwedischer Ausdruck für Gebirge oder Hochfläche, ist dabei auf einer Seite mit dem bekannten Skigebiet verbunden - auf seiner Südostschulter wartet indes aber ein ruhiger Aufstieg.

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#475 Skitour Ochsenkopf

Von Pertisau auf den Stanser-Joch-Kamm

 

Eine der abwechslungsreichsten Skitouren rund um den Achensee ist der nordseitige Aufstieg auf den Stanser-Joch-Kamm. Direkt vom Ufer des Achensees beginnt die Tour auf der Piste des Skigebiets, führt weiter oben über ein steiles Waldstück zum Weißenbachsattel und über das großzügige Kar in schönstem Karwendelambiente zum Kamm und zu den nahen Gipfeln. Bei der Abfahrt wird noch ein Teil des beliebten Bärenkopfs mitgenommen.

 

Die Tour ist schwierig (S).

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#474 Skitour Totthummeln

Kennenlern-Tour im schwedische  Are

 

Bei minus 25 Grad und arktischer Kälte führt mich diese kleine Skitour vom schwedischen Aare aus durch dichten Wald auf den Totthummeln (820 Meter) und dann weiter auf einen nicht weiter definierten Südostausläufer des Areskutan. Ein schöne Kondi-Runde, die mehr einem Kennenlernen der tief beeindruckenden Gegend dient. Retour geht es dann auf der Piste.

 

Die Tour ist leicht (L).

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#473 Skitour Innere Sommerwand

Ski-Klassiker nahe der Franz-Senn-Hütte

 

Die Innere Sommerwand ist als Tagestour von Seduck eine ausgiebige Angelegenheit. Nach dem Zustieg zur Franz-Senn-Hütte wartet auf den Tourengeher ein alpiner, aber einfacher Aufstieg über Stiergschwez und Sommerwandferner bis zur Kräulscharte. Von dort führt ein teils versicherter Blockgrat zum Gipfel mit fantastischer Aussicht auf das Tourengebiet im Oberbergtal. Eine tolle Variante für die Abfahrt ist die Steilrinne zum Gschwezgrat mit Abfahrt über das Kuhgschwez.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS) mit etwas Kletterei (II-).

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#472 Skitour Thaurer Zunterkopf

Karwendel-Skitour aus dem Inntal

 

In prächtiger, vorgeschobener Lage präsentieren sich die Zunterköpfe vor den hohen Felsgipfeln des Karwendel. Der einzige Skitourenanstieg führt von Thaur im Inntal über die Thaurer Alm zum Törl und auf den westlichsten Zunterkopf. Besonders an Nachmittagen gibt’s hier an schönen Tagen Sonne satt. Aufmerksamkeit verlangt die zwar flache, aber bei viel Schnee recht exponierte Querung nach der Thaurer Alm.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS).

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#471 Skitour Rastkogel - Rosskopf

Große Freeride-Tour von Hochfügen

 

Als einer der markanten Gipfel der Tuxer Alpen nimmt der Rastkogel mit seiner freien Rundumsicht über die Ostalpen eine Sonderstellung ein. Für uns war der Gipfel der höchste Punkt einer größeren Runde von Hochfügen, mit Aufstieg über das Sidanjoch zum Rosskopf, Abfahrt ins Nurpenstal und neuerlichem Aufstieg zum Tagesziel. Zurück führte uns der Weg durch das “Kanonenrohr” und abermals das Sidanjoch nach Hochfügen.

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS+).

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#470 Skitour Vennspitze

Einfacher Klassiker im Valser Tal

 

Vom hochgelegenen Padauner Sattel nahe des Brenners ist die Vennspitze über schönes Skigelände erreichbar. Die Tour ist ausserordentlich beliebt, und durch die nordseitige Ausrichtung auch recht schneesicher. Der Ausblick ist für den vergleichsweise kurzen Zustieg famos und reicht vom Tuxer Hauptkamm und die Brennerberge bis in die Stubaier Alpen und das Karwendel.

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#469 Skitour Grafmartspitze

Skitourenklassiker aus dem Navistal

 

Die Grafmartspitze steht etwas im Schatten der benachbarten, höheren Grünbergspitze. Bis auf den letzten Aufstieg, den man bei unsicheren Verhältnissen besser auslässt, ist die Tour aber ident und hat alles, was ein Skitourenklassiker braucht: abwechslungsreiches Gelände auf der sonnigen Südseite, Steilstufen im Wechsel mit Erholungspassagen und eine wunderbare Aussicht. Kurz: ein Paradeexemplar der vielen Klassiker im Navistal.

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#468 Skitour Mullfjället

Schwedischer Wintertraum

 

Tief beeindruckend ist für einen Mitteleuropäer die winterliche Landschaft Schwedens. Weite Wälder, flache Hügel (Fjälle) und dazu die klirrende Kälte - etwas geradezu Mystisches liegt hier in der Luft. Von Duved aus beim Ski-Ort Aare lässt sich das auf dem Mullfjället (1031 Meter) erleben. Oberhalb des kleinen Skigebiets führt der zumeist flache Anstieg bis zum exponierten Gipfel mit einer Hütte zum Umziehen. Von hier aus lassen sich Aare und die gesamte Region überblicken.

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#467 Skitour Matekopf - Schönjöchl

Pistentour auf der Fisser Südseite

 

Als Tourengeher ist man im Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis in der Unterzahl, trotzdem zahlt es sich aus, die Pisten einmal von unten nach oben zu begehen. Wer den nahen Pistenrummel ausblendet, erlebt den Matekopf oberhalb von Fiss als einen traumhaften Aussichtspunkt in die Lechtaler und Ötztaler Alpen. Mit dem Schönjöchl wartet auf dieser kleinen Tour sogar noch ein zweiter Gipfel.

 

Die Tour ist leicht (L).

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#466 Skitour Pallspitze - Kastenwendenkopf

Skirunde aus der Kelchsau

 

Inmitten der Kitzbüheler Alpen liegt mit der Kelchsau ein Skitourenparadies mit unzähligen Zielen. Hier wieder jeder fündig, neben den häufig begangenen Routen finden sich in den weitläufigen Bergen jede Menge ruhigere Ecken. Eine beliebte Rundtour führt von der Erla Brennhütte im Langen Grund auf die Pallspitze, mit kleinem Abstecher zum Kastenwendkopf, und über den Frommgrund zurück.

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#465 Skitour Kreuzeck, Garmisch

 

Sichere Alternative mit Aufstiegsroute

 

Mit großteils eigener Spur abseits der Pisten durchs Skigebiet - so kann man sich die Skitour auf das Kreuzeck (1651 Meter) im Wettersteingebirge von Garmisch-Partenkirchen (708 m) aus gefallen lassen. Dabei gibt es für die nicht ganz 1000 Höhenmeter etliche Varianten - eine davon führt von der Kreuzeckbahn-Talstation durch den Wald zur Toni-Hütte (1056 m) und dann wechselweise auf der Skiroute und einem eigenen Skitouren-Pfad zum Kreuzeck.

 

Die Skitour ist einfach (L).

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#464 Winter-Runde Wank - Eckenberg

Hoch über Garmisch-Partenkirchen

 

Verlockend schön ruht im Winter der sonst so beliebte Wank (1780 Meter) über Garmisch-Partenkirchen. Relativ selten begangen ist dabei die winterliche Lauf-Runde über den Eckenberg (1749 m/auf anderen Karten auch als Ameisberg eingezeichnet) zum Wank mit dem bewirtschafteten Wankhaus (1780 m). Der erfolgt Abstieg über den klassischen Südsteig. Je nach Schneelage sind Schneeschuhe unerlässlich.

 

Die Winter-Tour ist wenig schwierig (T2/WT2).

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#463 Skitour Rofan "Hinter dem Ebner Joch"

Pulvern hinter dem Ebner Joch

 

Die Südseiten des Rofan bieten abwechslungsreiches Tourengelände in herrlicher Landschaft. Auf kleinem Raum wechseln vielbegangene Routen, wie die Tourenautobahn zur Rofanspitze mit der beliebten Talabfahrt nach Wiesing, mit einsamen Anstiegen wie das große Kar “hinter” dem Ebner Joch hinauf zum Schichtenhals. Des Tourengehers Lohn ist gewiss.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS).

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#462 Skitour Hinterer Daunkopf

Aussichts-3000er am Stubaier Gletscher

 

Als relativ einfacher 3000er wird der Hintere Daunkopf sowohl von Ötztaler Seite von der Amberger Hütte oder als auch von der Mutterbergalm im hintersten Stubaital gerne mit Ski angegangen. Die Tour wird oft und gern schon im früheren Winter gemacht, wenn der Andrang der Skifahrer noch nicht allzu groß ist. Reizvoll ist die Rundtour mit Zustieg über die einsame Glamergrube und die Abfahrt über die markierte Skiroute durch die Wilde Grube.

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#461 Winter-Tour Männlichen

Zwischen Grindelwald und Wengen

 

Oberhalb des Lauterbrunnetals gibt es neben dem berühmten Lauberhn (2472 m) noch einen zweiten bekannten Gipfel mit imposantem Namen: der Männlichen (2343 m). Der Skigebiets-Gipfel in den Berner Voralpen zeigt weniger mit dem Blick auf das Tal als vielmehr auf die Eiger-Nordwand auf.

 

Die Tour ist einfach (WT1).

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#460 Skitour Birgitzköpfl von Götzens

Wald-Variante eines Klassikers

 

Skitouren- und Rodel-Zeit ist Hochzeit am schönen Birgitzköpfl (1982 Meter) in den nördlichen Stubauer Alpen. Eine abgelegene Variante führt jedoch von Götzens (868 m) aus durch den Oberen Wald zur Birgitzer Alm (1808 m) und weiter zum Gipfel und wahlweise zum Birgitzköpflhaus (2099 Meter). Von dort wartet die Abfahrt über die Pisten in Richtung Götzens.

 

Die Skitour ist leicht (L).

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#459 Winter-Tour Niederhorn via Waldegg - Beatenbucht

Hoch über dem Thunersee

 

Abseits des Winterrummels rund um Interlaken lädt das kleine, kaum befahrbare Skigebiet am Niederhorn (1963 Meter) für eine ruhige Trailrun- oder Wander-Runde in den Emmentaler Alpen ein. Los geht die an Kilometern intensive Tour in Waldegg kurz vor Beatenberg (1155 m), retour führt der Weg nach Beatenberg und je nach Lust und Laune nach Beatenbucht am Thunersee.

 

Die Winter-Wanderung ist einfach (WT1).

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#458 Winter-Runde Harder Kulm

Ruhiger Aussichtspunkt über Interlaken

 

Steht die Standseilbahn zum Harder Kulm (1322 Meter) im Winter still, dann steht auch die Zeit am Hausberg von Interlaken still. Der kleine Ausläufer des gut 30 Kilometer langen Harder-Gebirgszugs in den Emmentaler Alpen besticht mit schönem Blick auf das Dreigespann Eiger, Mönch und Jungfrau.

 

Die Winter-Tour ist anspruchsvoll (T2/WT3).

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#456 Skitour Schartenkogel - Karlskirche Volders

Pistentour aus dem Inntal

 

Bei sehr guter Schneelage ist die Skitour von der Karlskirche bei Volders hinauf ins Glungezer Skigebiet eine der beliebtesten Routen im Raum Innsbruck. Oft als “längste Skitour Tirols” bezeichnet, verlangt die Tour einiges an Kondition und bietet viel Abwechslung: von den offenen Wiesenflächen am Kleinvolderberg zum Entenmarsch am Pistenrand, und weiter oben der alpinere Teil zum Schartenkogel oder - wenn man über die volle Distanz gehen will - zum Gipfel des Glungezer.

 

Die Skitour ist leicht (L).

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#455 Skitour Sonnwendjoch

Pistentour von Kramsach

 

Bei Schnee bis ins Tal und kritischer Lawinensituation ist die Pistentour durch das aufgelassene Skigebiet am Sonnwendjoch im Rofan eine gute Wahl. Viele nützen den Aufstieg als Trainingstour, dafür sprechen die über 1.200 Höhenmeter bis zum Sonnwendjochhaus, die bis zum nahen Roßkogel weiter verlängert werden können. Alleine wird man hier selten sein, doch die Tour belohnt mit schönen landschaftlichen Eindrücken.

 

Die Tour ist leicht (L).

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#454 Schnee-Tour Krummbachstein - Eng-Schlucht

Winter-Traum im Rax-Gebirge

 

Der Winter hat hier viele schöne Gesichter - eines davon zeigt sich beim langgezogenen Weg durch die Eng-Schlucht zum Krummbachstein (1602 Meter), dem höchsten Gipfel der Gahns, dem südöstlichen Plateau des Schneeberg-Massivs. Er zählt im Sommer zu den prominenteren Bergzielen - im Winter herrscht hier vorwiegend Ruhe. Der Berg wirkt geradezu abgelegen.

 

Die Schnee-Tour ist mittel schwierig (T3/WT3).

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#453 Heimliches Gericht - Kohlerhöhe - Gamswand

Wander-Lauf-Kraxel-Runde im Kremstal

 

Das Kremstal nahe der Donau ist nicht nur Heimat von Riesling und Grünem Veltliner, sondern auch sehr abwechslungsreiches Wanderrevier. Die Krems ist tief in die Mittelgebirgslandschaft des Waldviertels eingeschnitten, an den sonnigen Talhängen nahe Senftenberg finden sich unzählige Kletterfelsen und lohnende Aussichtspunkte, wie das Naturwaldreservat ‘Heimliche Gericht’, die weitläufige Kohlerhöhe, den beliebten Schanzriedel und die mit etwas Kletterei erreichbare Gamswand.

 

Die Tour ist auf den Zustiegen einfach (max. T2), die Gamswand ist schwieriger (II-, ausgesetzt).

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#452 Schneeschuh-Tour Dürrenschöberl

Winterlicher Aussichtstraum

 

Der Dürrenschöberl (1737 Meter) in den Eisenerzer Alpen ist mit seinem großen Panorama und seiner einfachen Erreichbarkeit ein lohnenswertes Ziel mit Schneeschuhen sowie als Skitour. Das Gesäuse lässt sich ebenso einsehen wie das Tote Gebirge und die Rottenmanner Tauern. Der Weg führt von Rottenmann (681 m) über die Messner Alm (1478 m) zuletzt flach zum Gipfel.

 

Die Schneeschuh-Tour ist wenig schwierig (WT2).

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#451 Winterwanderung Hinterhornalm - Walderalm

Karwendel-Almduo im Winterkleid

 

Die Runde von Gnadenwald über die Hinterhornalm und weiter zu Walderalm ist landschaftlich eine Wucht. Noch schöner ist die Zeit nach dem ersten Wintereinbruch, wenn es dank der geschlossenen Mautstraße deutlich ruhiger wird. Trotzdem sind die Steige durch die Sonnenlage meist angespurt und einer traumhaften Schneewanderung steht nichts im Wege.

 

Die Tour ist einfach (WT1).

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#450 Skitour Archbrandkreuz

Skiwanderung im Frühwinter

 

Eine gar nicht so kleine, aber feine Skitour für den Saisonbeginn ist das Archbrandkreuz oberhalb von Inzing. Die Route ist durch ihre nordseitige Ausrichtung schneesicher und nutzt geschickt offene Waldschneisen für den Aufstieg. In unserem Fall war es durch den starken Windeinfluss oberhalb der Waldgrenze mehr eine Skiwanderung als echte Skitour. Die Tour kann bei entsprechender Schneelage zum Brechten oder wie in unserem Fall als Rundtour über die Inzinger Alm verlängert werden.

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#449 Skitour Largoz-Runde

Weihnachtstour 2018 am Hausberg

 

Der Largoz (2214 Meter), ein Nordausläufer der Tuxer Alpen, ist von der Aussicht her einfach eine Wucht - und in fast allen Schneelagen eine sichere Tour. Sichere Verhältnisse erfordert indes der Osthang, den wir zur Abfahrt benutzen. Unser Aufstieg liegt bei dieser Ski-Rundtour klassisch auf der Westseite von der Krepperhüte (1300 m) aus über die Largozalm (1930 m) zum Gipfel. 

 

Die Skitour ist leicht (L+).

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#448 Schneeschuh-Tour Pletzachkogel

Im Schnee auf den Rofan-Vorgipfel

 

Der Pletzachkogel liegt etwas abseits der bekannten Ziele im Rofan und unweit des stillgelegten Sonnwendjoch-Skigebiets. Bei der Fahrt durch das Unterinntal ist der Pletzachkogel durch die massiven Felsabbrüche seiner Südwand erkennbar. Aus dem Inntal führen diverse urige Steige hinauf zu den Pletzachalmen und weiter zum bewaldeten Gipfel mit bester Aussicht in das Unterinntal und die Kitzbüheler Alpen.

 

Die Tour ist eine mittel schwierige Schneeschuh-Wanderung (WT3 im oberen Bereich).

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#447 Puflatsch Winter-Runde

Sanfter Dolomiten-Klassiker auf Abwegen

 

Im Winter herrscht abseits des flachen Aussichts-Plateaus Ruhe am Puflatsch (Monte Bullacia/2176 Meter). Das gilt auch für den Schnürlsteig, der auf der Nordostseite von Pufels (1480 m) aus zuerst durch den Wald, später über steilere, aber kaum schwierige Passagen zum Fillenkreuz (2130 m) und von dort flach über einen meist ausgetretenen Winterwanderweg zum höchsten Punkt.

 

Die Schnee-Tour ist mittel schwierig (T2+/WT3).

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#446 Außerraschötz - Innerraschötz

Sanfte Schnee-Tour in den Dolomiten

 

Ohne Betrieb der Standseilbahn, mit geschlossener Hütte und einer schönen Schneeschicht ist die Winter-Wanderung über die Raschötz-Gruppe ein wunderbar ruhiges Wintermärchen. Von St. Ulrich (1265 Meter) weg führt der Weg über das etwa ab Weihnachtne bewirtschaftete Raschötzhaus auf den Außerraschötz (2283 m) und weiter zum Innerraschötz (2317 m).

 

Die Schnee-Tour ist einfach (T2/WT2).
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#445 Höllkopf, Schneeschuh-Wanderung

Im Angesicht des mächtigen Grünstein

 

Für gewöhnlich ist der Höllkopf (2194 Meter) im Winter nur Durchreiseziel der Skitourengeher, die auf der beliebten Grünstein-Umrundung. Doch auch als eigenes Ziel für Schneeschuhwanderer gibt die kleine Kuppe im Mieminger Gebirge einiges her. Meine Schlechtwetter-Ausweichtour führt vom Gasthaus Arzkasten (1151 Meter) weg knapp über den Marienberg-Alpsteig unter das Marienbergjoch (1789 m) und von dort zu Hölltörl (2126 m) und Höllkopf.

 

Die Schneeschuh-Tour ist anspruchsvoll (T3/WT3).

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#444 Larchkopf - Maria Brettfall

Laufrunde im vorderen Zillertal

 

Der Larchkopf (1375 m) ist ein schöner Aussichtspunkt am Ausgang des Zillertals und zugleich der nördöstlichste Gipfel der Tuxer Alpen. Das Köpfl ist unschwierig über einfache Waldwege zu erreichen, mit vielfältigen Möglichkeiten für Trailruns oder gemütliches Wandern und schönen Ausblicken ins Rofan, die Kitzbüheler Alpen und das Zillertal. Der Aufstieg von Strass im vordersten Zillertal führt zudem am Wallfahrsort Maria Brettfall vorbei.

 

Die Tour ist einfach (T1).

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#443 Loreakopf, Winter-Tour

Schneestapfen in den Lechtaler Alpen

 

Für eine Winter-Tour vom Fernsteinsee aus braucht es für die Besteigung des Loreakopf (2471 Meter) je nach Schneelage sichere Verhältnisse. Auch meine Tour Ende Dezember beim so schneearmen Jahresausklang ließ mich im Tiefschnee ohne Schneeschuhe kurz fast verzweifeln. Die Route führt vom Fernsteinsee (934 m) weg zur Loreahütte (2022 m) und dann steil Richtung Lorea-Kopf-Kamm. Nach einem Abstecher zum Sittelehnerkopf (2343 m) geht es wieder zurück.

 

Die Winter-Tour ist anspruchsvoll (T4/WT4).

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#442 Strimskogel

In wenigen Schritten weg vom Skirummel

 

Relativ ruhig ist der Strimskogel (2139 m) in den Niederen Tauern mehr etwas für Schneewühler und Schneeschuh-Wanderern . Dafür ist auf dem höchsten Gipfel am Kamm zwischen Zauchensee und Untertauern ein kleines Wintermärchen - von hier lässt sich ein Großteil der benachbarten Gebirgsgruppen bei richtiger Zeit in aller Ruhe studieren.

 

Die Winter-Tour ist einfach (T2/WT2).

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#441 Krinnenköpfe - Sennjoch - Kreuzjoch

Im Rücken des Schlicker Skigebiets

 

Die Tour auf Sennjoch (2237 Meter), Krinnenköpfe (über 2200 m), Kreuzjoch (2180 m) und den östlichsten der Krinnenköpfe (2137 m) in den Stubaier Alpen wird zu einem winterlichen Genuss. Gestartet wird dabei beim Weiler Pfurtschell oberhalb von Neustift (994 m). Am Grat (teils Klettersteig) führt der Weg weiter zum Kreuzjoch und dann südwärts in direkter Linie wieder südwärts bergab und vorbei am Gasthof Vergör (1285 m) zum Ausgangspunkt.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4/C).

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#440 Sinnesjoch

Aussichts-Traum der Lechtaler Alpen

 

Ein Platz zum Verweilen, Genießen und Innehalten: Oberhalb der 1777 errichteten Wallfahrtskirche Sinnesbrunn liegt das im Winter relativ einfach zu erreichende Sinnesjoch (2273 m). Das aussichtsreiche Plateau wartet mehr mit seiner herrlichen Aussicht auf als mit Schwierigkeiten. Start ist in Obtarrenz (1020 m).

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2/WT2).

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#439 Klobenjoch

Stiller König im westlichen Rofan

 

Das Klobenjoch (2041 Meter) fristet als stiller Gipfel sein Dasein hoch über dem Achensee. Von Buchau (970 m) weg wird der Berg im Rofangebirge über die Dalfaz Alm (1693 m) erreicht. Dabei ergeben sich weitreichende Blicke über das Inntal hinweg in die Tuxer Alpen sowie in das östliche Karwendel und Vorkarwendel sowie die bayerischen Kollegen im Norden und die Rofan-Gefährten im Osten.

 

Die Tour ist mittelschwierig (T3).

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#438 Kranzhorn Laufrunde

Grenzgänger mit Weitblick

 

Mit seinen zwei Gipfelkreuzen - einem österreichischen und einem deutschen - trägt das Kranzhorn (1368 Meter) seiner Stellung als Grenzberg auf eigenwillige Art und Weise Rechnung. Scheiden werden sich die Geister an diesem Berg der Chiemgauer Alpen aber nicht was die Aussicht betrifft. Von der Hintermair Alm (924 m) führt die Laufrunde kurz und knackig vorbei an der Kranzhorn Alm (1230 m) zum Gipfel.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#437 Rether Kopf - Kafellkamm - Hochplatte

Langer Kamm im Vorkarwendel

 

Nördlich des Achensees gehen die schroffen Kalkberge in das sanfte Vorkarwendel und die bewaldeten Bayrischen Voralpen über. Der Kafellkamm westlich von Achenkirch ist einer der langen Kämme im Vorkarwendel, wo statt Fels die Botanik regiert. Hat man den langen Zustieg erst einmal hinter sich gebracht, wartet ein enorm aussichtsreiches Bergerlebnis, das man noch mit einem Besuch der nahen Hochplatte komplettieren kann.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4).

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#436 Rauenkopf - Holzköpfl - Durschkopf

Abstand gewinnen im grünen Karwendel

 

Eine schöne, aussichtsreiche und kaum begangene Runde führt von Reith bei Seefeld (1130 Meter) zuerst auf den Rauenkopf (2011 m). Danach zieht sich eine gut ausgeschnittene Latschengasse und ein alter Jägersteig mit viel Sicht auf das Inntal hinunter zum Holzköpfl (1893 m), über den Durschkopf (1639 m) geht es zurück nach Reith.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#435 Nagelwandspitze Südostflanke

Südseitenklettern auf alter Route

 

Rund um das Bettelwurfmassiv ober dem Halltal gibt es viele Touren aller Preisklassen: markierte und versicherte Normalwege bis zu anspruchsvollen Klettertouren. Für Liebhaber alter, kaum mehr begangener Routen gibt es mit der Südostflanke der Nagelwandspitze (Kleine Wechselspitze) und der Fallbachschlucht ein besonderes Schmankerl.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6-/II+).

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#434 Bike&Hike Hoher Gleirsch

Ein Klassiker im Karwendel-Gebirge

 

Im goldenen Herbst ist die Bike&Hike-Tour auf den Hohen Gleirsch (2492 Meter) eine der schönsten und zugleich wenig fordernden Unternehmungen im Karwendel. Von Scharnitz (964 m) weg führt der Pfad ins Gleirschtal bis zur Amtssäge (1202 m) und von dort südseitig auf den Hohen Gleirsch. Der Abstieg erfolgt später unterhalb der Riegelkarspitzen durch das Gleirscher Riegelkar.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#433 Oberreintalschrofen - Teufelskopf

Steile Gipfel im südlichen Wetterstein

 

Markant ragt der Oberreintalschrofen aus dem südlichen Wettersteinkamm hervor. Trotz der prominenten Lage wird der Gipfel kaum besucht, vielleicht auch weil er zwischen den bekannten Kletterrouten an Scharnitz- und Schlüsselkarspitze im Osten und dem fordernden Teufelsgrat im Westen liegt. Durch die brüchige Südflanke führt der anspruchsvolle Normalweg mit Kletterei bis II+, anschließend kann man noch den benachbarten Teufelskopf mitnehmen.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/II+).

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#432 Schwarzhorn - Wildkopf - Marchsäule

Wundervolle Stubaier Kamm-Wanderung

 

Eine recht einsame, genussvolle und aussichtsreiche Tour führt vom Oberbergtal aus über die Seduck Hochalm (2256 Meter) zum Wildkopf (2719 m) und weiter zum Schwarzhorn (2812 m). Eingespannt zwischen Kalkkögel und den beiden Villerspitzen zählt dieser Verbindungskamm von der Wildkopfscharte (2599 m) zum Sendersjöchl (2477 m) zu dem schönsten, was die Gegend zu bieten hat.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#431 Soiern-Umrahmung

Panoramarunde hoch über Mittenwald

 

Weniger schroff, gut erschlossen und leicht erreichbar - die Soierngruppe nahe Mittenwald ist die liebliche Version des Karwendel. Schön der bayrische König Ludwig II. war von der Schönheit dieser Gebirgsgruppe fasziniert, hat im 19. Jhdt. die Soiernhäuser errichten lassen und seinen Tee am Gipfel der Schöttelkarspitze getrunken. Die den Soiernkessel hufeisenförmig umrahmenden Gipfel zwischen Soiernspitze und Schöttelkarspitze lassen sich in einer aussichtsreichen Rundtour überschreiten.

 

Die Tour ist mittelschwierig (T3/I).

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#430 Pitschberg - Crujeta

Sanfte Tour in den Dolomiten

 

Zwischen grünen Wiesen und kerzengerade abbrechenden Felswänden sind in den Dolomiten meist nur wenige Meter - ein Charakteristikum für diese einzigartige Gebirgsgruppe. Eine relativ einfache Tour, um diese Eigenheiten besser kennen zu lernen, führt vom Grödnertal aus auf dem Pitschberg (2363 Meter).

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#429 Bike&Hike Jochkreuz

Aussichtstraum über dem Wipptal

 

Das Jochkreuz (2045 Meter) ist und bleibt einer der schönsten Berge im Nahbereich Innsbrucks. Der kleine begrünte Ost-Ausläufer der Kalkkögel in den Stubaier Alpen wirkt mit seinem großzügigen Gipfelplateau wie ein Panorama-Kino für das Inntal. Meine Runde führt von Kreith (991 Meter) weg. Bei gut 1820 Metern deponiere ich das Rad und steige per pedes zum Jochkreuz auf.

 

Die Tour ist einfach (T2/S0).

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#428 Großer Rettenstein - Gamsbeil

Der König der Kitzbüheler Alpen

 

Egal aus welchem Nachbarberg aus der Große Rettenstein (2366 Meter) erblkickt wird, so ist der König der Kitzbüheler Alpen doch stets aufs Neue ein Blickfang. Unsere konditionell anspruchsvolle Runde führt nach dem Rettenstein über den Laubkogel (2114 m) und den Gamsbeil (2169 m) sowie den Westerachkopf (2096 m) wieder retour durch das Spertental.

 

Die Tour ist schwierig (T5-/II-).

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Kommentare: 2
  • #1

    Andi_mit_i (Freitag, 11 August 2017 13:55)

    Vielen Dank für die vielen sehr gut beschriebenen und bebilderten Tourenberichte!!!

    Insbesondere ist aus meiner Sicht hervorzuheben dass ihr die Schwierigkeiten sehr realistisch beschreibt und sowohl klettertechnische Schwierigkeiten und Ausgesetztheit gut beschreibt. Ihr schafft es sogar Steilheiten auf Fotos gut wiederzugeben, was nicht ganz einfach ist.

    Eure Tourenberichte sind eine absolute Bereicherung im Internet und eine gute Quelle für neue Tourenideen.

  • #2

    Roman, Hikalife (Samstag, 12 August 2017 10:21)

    Danke für das Lob, Andi. Ich hoffe, wir können dem auch in Zukunft entsprechen.

    lg Roman