#392 Dristenkopf

Der "Hochaltar von Pertisau"

 

Bekannt ist der Dristenkopf (auch Tristenkopf/2005 Meter) bei vielem Einheimischen als der schönste Berg am Achensee. Und der markante Zacken wartet wahrlich mit einer Besonderheit auf: Hier ist so gut wie niemand anzutreffen. Der steile Waldweg von Pertisau (974 m) aus ist oftmals markiert und prinzipiell gut in Schuss, dennoch ist hier fast nichts los, während sich auf den teils schwierigeren Nachbar-Bergen die Massen tummeln.

 

Die Tour ist schwierig (T4/I).

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#391 Gsallkopf

Ein dunkler G’sell im Kaunergrat

 

Der Kaunergrat zwischen Pitz- und Kaunertal ist der mittlere der drei nach Norden ziehenden Kämme in den Ötztaler Alpen. Dunkle, abweisende Felsklötze, teils mit für das Urgestein unüblich hohen Steilwänden und scharfen Graten, kennzeichnen diesen Kamm mit seinen fast 40 3000ern. Einen Vorgeschmack gibt der bei ambitionierten Skitourengehern beliebte Gsallkopf mit seiner fast 100m hohen, sehr steilen Nordflanke. Die Tour aus dem Pitztal besticht durch einen über weite Strecken weglosen Anstieg und das prächtige Ambiente der nahen Rofelewand.

 

Die Tour ist schwierig (T5+/II).
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#390 Wetterkreuzspitze, Zillertal

Aussichts-Berg von seiner schönen Seite

 

Von der Zillertaler Seite aus, abseits der Skigebiete, beeindruckt die Wetterkreuzspitze (2256 Meter) vor allem als herbstlicher Ausflug in den Tuxer Alpen. Von der Mautstelle der beliebten Zillertaler Höhenstraße weg führt der Weg durch Wälder in Richtung Hochalm (1811 m) und von dort mit schönen Tiefblicken auf einfachen Wegen hinauf zum Gipfel.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#389 Hintere Eggenspitze

Fernblick im Südtiroler Ultental

 

Zwischen Ulten- und Martelltal in den Ortler-Alpen liegt die Hintere Eggenspitze. Mit ihrer Höhe von über 3.400m ist die Eggenspitze ein exzellenter Aussichtspunkt, zudem ragen wenige Kilometer südwestlich die berühmtesten Gipfeln der Ortler-Gruppe empor. Der gern auch als Skitour begangene Normalweg führt vom Weißbrunnsee im hintersten Ultental zur Höchster Hütte und über den Weißbrunnferner und den mittlerweile firnfreien Nordgrat zum Gipfel.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4/I).

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#388 Rotgrubenspitze

Ein spitzer Zacken im Gleirschtal

 

Im Herbst färbt sich das Sellrain um: aus den grünen Almwiesen werden riesige braune Grasmatten, die mit den dunklen Felsgipfeln und den nahen Gletschern einen schönen Farbkontrast ergeben. Den Weg von St. Sigmund zur Pforzheimer Hütte kann man auf dem rustikalen Fahrweg mit dem Bike versuchen, die Wege rund um die Pforzheimer Hütte sind hingegen Wandergenuss pur. Ein schönes Ziel ist die Rotgrubenspitze nahe des bekannten Zwieselbacher Rosskogels, die mit einem einfachen Zustieg, aber kurz vor dem Gipfel mit ausgesetzter Kletterei im festen Stubaier Urgestein aufwartet.

 

Die Tour ist bis zum Gipfelaufbau wenig schwierig (T3), die Anstieg zum Gipfel je nach Route II (Normalweg durch Südflanke) oder III+ (markierte Kletterroute am Südwestgrat).

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#387 Bike&Hike Rote Wand

Morgentour von Wattenberg in die Tuxer

 

Als Nordausläufer des Hirzer-Kamms in den Tuxer Alpen besticht die Rote Wand (2252 Meter/Kreuzgipfel 2217 m) mit einer fabelhaften Aussicht auf das Inntal. Der eher selten besuchte Gipfel ist dabei von Wattenberg oder gar Wattens aus auch mit als Bike&Hike-Tour gut erreichbar und bietet bis auf den Felsabsatz des Hauptgipfels keine Schwierigkeiten.

 

Die Bike&Hike-Tour ist einfach (S0/T2).

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#386 Huderbankspitze - Kaiserkopf - Hochglück

Klassische lange Karwendel-Grattour

 

Die Überschreitung von der Huderbankspitze zum Hochglück zählt zu den klassischen Grattouren im Karwendel. Hier gibt es nichts zu schwindeln: kein Bike, keine Aufstiegshilfen, man ist mit sich selbst und seiner Leistungsfähigkeit konfrontiert. Pures, echtes Karwendel. Die Unternehmung führt vom Vomperberg oberhalb des Inntals durch das Vomperloch auf die Huderbankspitze, über den langen Grat zum Kaiserkopf und zum Hochglück am Karwendelhauptkamm, und abwärts in die Gramai nahe des Achensees.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/III).

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#385 Bike&Hike Hirzer

Zum Sonnenaufgang aus dem Wattental

 

In meiner heimatlichen Touren-Kategorie "Dieser Berg lässt das Herz höher schlagen" nimmt der Hirzer (2725 Meter) einen Fixplatz ein. Egal, ob im Winter oder im Sommer, mit oder ohne Schnee, Sonne oder Nebel - der höchste Berg im Seiten-Kamm der Tuxer Alpen ist immer einen Ausflug wert.

 

Die Bike&Hike-Tour ist einfahc (T2/S0).

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#384 Bike&Hike Flaurlinger Joch

Sonnenuntergangs-Tour der ruhigen Art

 

Das Flaurlinger Joch (2211 Meter) ist einer jener Berge, der abseits der großen Wander-Ströme immer einen Besuch wert ist. Der kleine Nordausläufer der Stubaier Alpen eignet sich - so wie in meinem Fall - aufgrund seiner westseitigen Exponiertheit sehr gut für einen Sonnenuntergangs-Tour. Dabei erleichtert sich der Weg mit dem Mountainbike von Flaurling aus über gut 600 Rad-Höhenmeter - danach geht es zu Fuß am langgezogenen, zumeist wenig schwierigen Kamm weiter zum Gipfel.

 

Die Bike&Hike-Tour ist wenig schwierig (T2).

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#383 Sattelkopf - Brunnenkopf

Einfacher Ausflug in der Samnaun-Gruppe

 

Diese relativ unbeschwerte Kammwanderung oberhalb des bekannten Skigebiets Serfaus-Fiss-Ladis ist ein Genuss: Von der Möseralm (1812 Meter) weg, die mit der Seilbahn im Sommer erreicht wird, oder mit einer Verlängerung von Fiss aus geht es zum Fisserjoch und dann weiter zum Oberen Sattelkopf (2596 m) sowie zum Hinteren Sattelkopf (2670 m). Vom Brunnenkopf (2682 m) führt der Weg dann wieder hinunter zum Kölner Haus (1965 m) und zurück nach Serfaus.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#382 Riepenwand & Große Ochsenwand

Kleine Kalkkögel-Überschreitung

 

Unzählige Scharten, Felstürme und Gipfel aller Preisklassen säumen die Kalkkögel, oft als “Nordtiroler Dolomiten” bezeichnet, und ohne Zweifel eine der beeindruckendsten Bergketten Tirols.  Dank hoher Ausgangspunkte, wie der Axamer Lizum, der Schlick oder der Kemater Alm sind die Höhenunterschiede zwar nicht besonders ausgeprägt, aber doch bewegt man sich abseits der an den Wandfüssen verlaufenden Steige in sehr alpinem Gelände. Eine schöne Kombination ergibt sich durch die Überschreitung der mit einem Klettersteig erschlossenen Gr. Ochsenwand und die abweisende, wenig besuchte Riepenwand.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5+/III-).

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#381 Judenköpfe, Mieminger Kette

Aussichts-Loge der Mieminger Riesen

 

Die Judenköpfe (2021 Meter) haben einen geradezu lieblichen Charme im sonst so felsig kargen Mieminger Gebirge. Der südlich vorgelagerte Kamm oberhalb des Alpbachs und der Neuen Alplhütte (1504 m) eignet sich gut für einen kurzen Ausflug vom Strassberghaus (1191 m).

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#380 Veitsberg-Kamm

Einsame Pfade in den Bayrischen Voralpen

 

Am Südrand der Bayrischen Voralpen, aber schon auf österreichischem Gebiet, verläuft der langgestreckte Veitsbergkamm südlich des bekannten Hinteren Sonnwendjochs. Ob Wanderer oder Trailläufer, hier bietet sich für jeden eine Fülle an einfachen Wegen. Neben dem häufig begangen Kamm finden sich auf der Südseite zahlreiche versteckte Steige, welche die beim Kaiserhaus beginnende Tour auch bei weniger gutem Wetter zu einer spannenden Unternehmung machen.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#379 Glanderspitze

Am höchsten Punkt im Venet-Massiv

 

Die Glanderspitze (2512 Meter) nimmt in den Ötztaler Alpen eine Sonderstellung ein: Nördlich vorgelagert wartet das sonst so schroffe Gelände hier mit relativ sanften Flanken und Wiesen auf - und dank seiner Dominanz zudem mit einer weitreichenden Aussicht. Meine Route südseitig von der Pillerhöhe (1559 m) weg über die Gogles Alm (2017 m) in einem Kurz-Ausflug auf die Glanderspitze.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#378 Innere Wetterspitze

Vorposten des Alpenhauptkamms

 

In den Stubaier Alpen zwischen Stubai- und Gschnitztal liegt die Innere Wetterspitze am nach Norden verlaufenden Habicht-Kamm. Über den Ostgrat führt ein versicherter, etwas fordernder Steig auf diesen 3000er mit herrlichem Blick zu den Gletschern am gegenüberliegenden Alpenhauptkamm. Der Gipfel wird idealerweise von der nahen Bremer Hütte und somit als Abstecher vom beliebten Stubaier Höhenweg gemacht, kann aber auch als nicht allzu lange Tagestour aus dem hinteren Gschnitztal angegangen werden.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4/I).

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#377 Seejoch

Aussichts-Traum der Sellrainer Berge

 

Das Seejoch (2808 Meter), auch Flaurlinger Rosskogel, nimmt in den nördlichen Sellrainer Bergen einen ganz besonderen Platz ein. Kaum ein Berg ist so schnell, so einfach zu erreichen und wartet zugleich mit solch einer Schönheit auf wie dieser schöne Aussichts-Platz der Stubaier Alpen.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#376 Rauher Knöll

Bruch und Brösel im Karwendel

 

Brüchiges Gestein findet man im Karwendel überall, aber an kaum einem Berg in diesem schönen Gebirge ist die Bezeichnung “Bruchhaufen” so berechtigt wie am Rauhen Knöll. Zwar ist der Berg über das Stallental ohne allzu langen Zustieg zu erreichen, und es gibt zumindest 4 verschiedene Routen auf den Gipfel, doch viel mehr als 20 Unentwegte pro Jahr sind es nicht, die auf diesen Gipfel gehen. Trittsicherheit und Spürsinn bekommen hier eine neue Dimension. Wessen Interesse jetzt geweckt ist, ist reif für den Rauhen Knöll.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/II).

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#375 Mountainbike-Tour Rosenjoch-Umrundung

Mit dem Rad über das Naviser Jöchl

 

Eine der Königs-Mountainbike-Touren in den Tuxer Alpen führt rund um Rosenjoch und Glungezer und über das Naviser Jöchl (2479 Meter). Ich starte die Runde von Rinn (918 m) ins wunderschöne Voldertal, bis hin zum Naviser Jöchl und dann über Peeralm (1663 m) und Navis (1337 m) zurück.

 

Die Mountainbike-Tour ist schwierig (S2-S3) und konditionell fordernd.

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#374 Cima Tosa

Bergtag für die Ewigkeit in der Brenta

 

Die Cima Tosa war bis vor wenigen Jahren der höchste Gipfel der Brenta, hat diesen Titel aber jüngst durch das fast vollständige Abschmelzen ihrer Firnkuppe an die Cima Brenta verloren. Trotzdem steht dieser Berg für alles, was die Brenta ausmacht: gigantische Kalkberge umgeben von fantastischer Landschaft, bei schönem Wetter mit fast unendlichem Fernblick. Am Gipfel steht man wie auf einem anderen Planeten. Als Tagestour vom Lago Molveno ist die Cima Tosa mit über 2.300 Höhenmetern sehr ausgiebig, Höhepunkt ist die fordernde Schlüsselstelle am Einstiegskamin.

 

Die Tour ist am Gipfelaufbau sehr schwierig (Schlüsselstelle II+, oberhalb I), der üppige Rest wenig schwierig (T3-).

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#373 Bike&Hike Gaiskogel

Von Kühtai in die Stubaier Alpen

 

Schon bei der Anfahrt durch das Sellraintal in Richtung Kühtai sticht der Gaiskogel (2820 Meter) als markanter Felszacken ins Auge. Der relativ schnell erreichbare Hausberg des Ski-Örtchens auf 2020 Metern wartet mit einer weitreichenden Aussicht auf und lässt die Stubaier Alpen von einer ihrer schönsten Seiten erkunden.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4).

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#372 Pockkogel - Sellrainer Berge

Von Kühtai (2020 Meter) aus lassen sich etliche große und kleinere Ziele im Eiltempo ersteigen - ein Beispiel dafür ist der Pockkogel (2807 m). Vom Ort aus führt der Weg am Finstertaler Speichersee vorbei zum Gipfel, der auf seiner Nordseite mit einem rasanten Sportklettersteig (D/E) aufwartet und am Normalweg sanfter ist.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#371 Lavinaspitze & Paternkopf in der Nonsberggruppe

Morgentour auf den Mendelkamm

 

Die Nonsberggruppe, und insbesondere der Mendelkamm, ist ein ideales Wandergebiet und aufgrund des markanten Höhenunterschieds zum Etschtal sehr aussichtsreich. Neben dem Roen und dem Gantkofel gibt es einige weniger bekannte Gipfel, die vom nahen Mendelpass sehr leicht erstiegen werden können, wie zum Beispiel die hier vorgestellte Lavinaspitze sowie den Paterkopf. Wer es etwas anspruchsvoller mag, startet von weiter unten und erlebt fantastische Steige mit einer kaum übertrefflichen Aussicht in die nahen Dolomiten und die Fleimstaler Alpen.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#370 Hochwilde Hauptgipfel & Nordgipfel

Grenzgang in den Ötztaler Alpen

 

Die Hochwilde, oder Hohe Wilde, liegt am

Schnittpunkt zwischen Gurgler und Schnalskamm und ist einer der höchsten mit einem markierten Weg erschlossenen Gipfel der Ostalpen. Während der Gipfel von Norden aus dem Gurgler Tal nur als Gletscherhochtour rreichbar ist, ist der Anstieg von Südtiroler Seite aus dem Pfelderer Tal via Stettiner Hütte, oder alternativ aus dem Pfossental, völlig gletscherfrei. Höhepunkt der Tour ist die Gratkletterei vom Haupt- zum Nordgipfel, auf dem man hoch über den noch mächtigen Gletschern des Gurgler und Langtaler Ferners thront.

 

Der Normalweg von Süden zum Hauptgipfel ist mittelschwierig (T4/I), der Gratübergang zum Nordgipfel schwierig (II / B).

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#369 Rotwand - Masare-Klettersteig

Klettersteigtour am Rosengartenkamm

 

Der Rosengartengruppe in den Dolomiten hat einen klingenden Namen. Ein kaum zählbare Vielfalt an Wanderwegen, Klettersteigen und alpinen Kletterrouten durchzieht den Kalkstock an der Grenze von Südtirol und Trentino. Die Rotwand im südlichen Rosengartenkamm ist ein bekannter Kletterberg und auch mit Klettersteigen gut erschlossen. Zusammen mit dem Masaré-Klettersteig, der als einer der schönsten Dolomiten-Klettersteige bezeichnet wird, ergibt sich eine lohnende Überschreitung, auf der im Sommer allerdings mit entsprechendem Betrieb zu rechnen ist.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (Zustieg zum Vajolon-Pass T3, Rotwand-Klettersteig B, Masaré-Klettersteig C).

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#368 Mountainbike Patscherkofel - Zirbenweg - Isshütte

Großartige Tuxer Zweirad-Runde 

 

In der Hitze des Hochsommers sind die Nordhänge des Glungezers eine Oase: Eine schöne Runde führt von Rinn zur Isshütte (1873 Meter). Von dort ist dann Rad tragen angesagt bis zum Zirbenweg und dem Patscherkofel Schutzhaus (1960 m) - und von dort lässt sich auch der Patscherkofel (2246 m) erfahren.

 

Die Mountainbike-Tour ist ziemlich schwierig (S2-S3).

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#367 Geierskragen - Grubenkopf

Zwei Sommer-Gipfel am Grenzkamm

 

Ohne Mountainbike oder Ski am Brenner? Ja, auch so kann es gehen. Von Giggelberg weg führt der Weg auf ruhigen Pfaden in Richtung Geierskragen (2309 m) und dann weiter zum Grubenkopf (Monte delle Cave/2337 m). Die Wanderung ist für gewöhnlich wenig frequentiert und gesäumt von Kriegs-Relikten.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#366 Großer Ifinger - Kleiner Ifinger

Überschreitung des Meraner Hausbergs

 

Die Ifinger markieren den südwestlichen Eckpunkt der Sarntaler Alpen und ragen hoch über das Meraner Becken heraus. Das Gebiet ist durch das nahe Skigebiet Meran2000 und dem vielfältigen Wanderwegenetz am Tschögglberg sehr gut erschlossen und erreichbar, wodurch vor allem der Kleine Ifinger sehr häufig besucht wird. Der Große Ifinger ist etwas alpiner, und durch den Kletteranstieg über den Südwestgrat und den kurzen Verbindungsklettersteig kann man beide Gipfel ohne großen Zeitaufwand überschreiten.

 

Der Südwestgrat zum Gr. Ifinger ist schwierig (II- bzw. B/C), der Klettersteig hinüber zum Kl. Ifinger B, der Abstieg vom Kl. Ifininger wenig schwierig (T2).

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#365 Cima d'Asta - Dolomiti di Fiemme

Erkundung der Fleimstaler Alpen

 

Der Cima D’Asta ist der höchste Berg der Dolomiti di Fiemme, der Fleimstaler Alpen. Südlich der Dolomiten ist kein Gipfel höher, wodurch der Blick bei guter Sicht bis in die Po-Ebene und zur Adria reicht. Obwohl sie geographisch zu den Südlichen Kalkalpen zählen, hat das Gebirge mit den klassischen Dolomiten nichts zu tun, sondern ähnelt eher den Tuxer Alpen. Der Normalanstieg führt vom Val Malene, erreichbar aus dem Valsugana östlich von Trient, von Süden zum Gipfel. Dabei kommt man am Rifugio Cima D’Asta mit seinem schönen Bergsee vorbei. Wer es anspruchsvoller will, kann über den Westgrat und die Via Ferrata Gabrielli absteigen und somit eine schöne Rundtour machen.

 

Der Normalweg ist wenig schwierig (T3), der Abstieg über den Westgrat (T4+) sowie den Gabrielli-Klettersteig (B/I bzw. T4) etwas anspruchsvoller.

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#364 Hochfeiler - Höchster Gipfel der Zillertaler Alpen

Beliebte Tour am Pfitscher Joch

 

Der Hochfeiler ist als Gruppenhöchster ein prominenter Berg und hat einiges zu bieten: den bei guten Verhältnissen unschwierigen Normalweg über den Südwestgrat, oder für ehrgeizige Alpinisten die Klassiker der Hochfeiler Eiswand oder die Nordwandrouten der benachbarten Hochfernerspitze. Bei guter Fernsicht wartet eine freie 360° Rundumsicht, der nächstgelegene höhere Gipfel ist der fast 50 Kilometer entfernte Großvenediger. Der Normalweg ist als Tagestour aus dem Pfitscher Tal eine lange Wanderung ohne Berührung der nahen Gletscher, wobei im Hochsommer der Firngrat zum Gipfel mittlerweile fast vollständig ausapert.

 

Die Tour ist bei guten, trockenen Verhältnissen wenig schwierig (T3).

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#363 Bike & Hike Glungezer

Sportlicher Duathlon mit viel Aussicht

 

Eine unserer Heimstrecken und als Bike&Hike-Tour von der Aussicht her mit das schönste, was die Tuxer Alpen zu bieten: Der Glungezer (2677 Meter) über die Tulfeinalm (2035 m) und das Tulfeinjöchl (2278 m).

 

Die Bike&Hike-Tour ist wenig schwierig (S1/T2).

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#362 Valschavielkopf - Versalspitze - Valschavieltal

Zwei Tage bei Traumwetter im Verwall

 

Diese Wanderung mit Übernachtung auf der Heilbronner Hütte (2320 Meter) zeigt die Umgebung von ihrer schönsten Seite. An Tag eins führt der Weg von Gaschurn aus über die Versalspitze (2462 m) - an Tag zwei geht es zum Valschavielkopf (2696 m) und durch das Valschavieltal zurück.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4).

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#361 Kraspesspitze - Finstertaler Schartenkogel

Zwischen Blockwerk und Speichersee

 

Unweit der Finstertaler Scharte liegt mit der Kraspesspitze (2954 m) ein schöner Fast-3000er. Einen kurzen "Hupfer" vom Weg entfernt liegt der Finstertaler Schartenkogel (auch Schartenkopf/2855 m).

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#360 Monte Scorluzzo vom Stilfser Joch

Einfacher 3000er für die Durchreise

 

Der Monte Scorluzzo (3094 Meter) ist ein relativ einfacher und schnell zu besteigender 3000er. Der Weg ist vor allem für Reisende über das beliebte Stilfser Joch (2757 m) zu empfehlen, die sich die Beine vertreten wollen.

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#359 Bike&Hike Tour Windbachtalkopf - Richterhütte - Krimml

Langer Weg in die Zillertaler Alpen

 

Das Ende der Welt - läge das in Tirol, es wäre wohl in den Zillertaler Alpen am Ende des Krimmler Achentals. Der Windbachtalkopf (2844 Meter) ist der Hüttengipfel der Richterhütte (2374 Meter). Eine lange Zustiegs-Variante ist die Bike&Hike-Tour von Krimml aus über das Krimmler Tauernhaus (1622 m) mit insgesamt über 39 Kilometern und fast 1700 hm.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4).

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#358 Monte Roen - Höchster Gipfel des Mendelkamms

Hoch über dem Südtiroler Etschtal

 

Der Roen ist der höchste Gipfel des südwestlich von Bozen verlaufenden Mendelkamms, ein Teil der Nonsberggruppe. Während der Kamm von Westen aus dem Nonstal als sanft geneigte Hochfläche erscheint, bricht er nach Osten ins Etschtal mit bis zu 1.800m hohen Steilflanken ab. Wer einmal Badehose gegen Wanderschuhe wechseln will, kann den Roen als lange Tour vom Kalterer See oder Tramin über schöne Waldsteige ersteigen, im oberen Teil wartet der Roen-Klettersteig.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4+ bzw. B).

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#357 Peilspitze - Blaser - Weiße Wand

Rundtour von der Matreier Ochsenalm

 

Immer wieder schön, immer wieder beeindruckend - beliebt und dennoch stets irgendwie verlassen: Die Rundtour von der Ochsenalm (1558 Meter) über die Peilspitze (2392 m) und den Blaser (2241 m) zur Weißen Wand (1830 m) zeigt sich als prachtvolle Morgentour in den Stubaier Alpen.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#356 Heiterwand - Hauptgipfel und Ostgipfel des Lechtalers

Königstour in den Lechtaler Alpen

 

8 Kilometer ist sie lang, die Heiterwand in den Lechtaler Alpen. Einige Wenige wagen die Gesamtüberschreitung, die echten Allround-Alpinisten mit Kletterei bis zum IV. Grad vorbehalten bleibt. Einige wenige mehr versuchen sich zumindest am Hauptgipfel dieser Felsmauer. Massen findet man in diesem Winkel keine, dafür sorgen die langen Zustiege. Unsere Tour startet in Obtarrenz und führt rund um den gesamten Rauchberg über das Reisenschuhjoch zur Heiterwandhütte, von dort auf Haupt- und Ostgipfel der Heiterwand und über das Alpeiltal zurück.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/II+).

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#355 Grubenkarspitze - Lalider Spitze - Dreizinkenspitze

Zwei Karwendel-Tage im Rossloch

 

Das Rossloch ist einer der abgelegensten Winkel im Karwendel. Dessen nördliche Umrahmung wird durch eine Gipfelkette gebildet, die nach Norden senkrecht über die berühmten Laliderer Wände abbrechen. Im Gegensatz zu den wilden Kletterern, die den Anstieg aus der Eng wagen, sind die Gipfel aus dem Roßloch ohne größere Schwierigkeiten erreichbar. Aufgrund der Länge der Tour empfiehlt sich eine Übernachtung.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4/I+).

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#354 Gaisberg-Trailrun in den Kitzbüheler Alpen

Laufrunde mit Kürze und Würze

 

Als Trailrun-Destination lassen die Kitzbüheler Alpen kaum einen Wunsch offen - eine der Routen führt dabei von Kirchberg aus auf einer Runde über den Gaisberg (1772 Meter) mit freiem Blick auf den Wilden Kaiser.

 

Die Trailrun-Runde ist einfach (T2).

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#353 Überschreitung Gerstinger Joch - Tanzkogel - Gamsbeil

Am hinteren Ende des Spertentals

 

Die Kammwanderung der Kitzbüheler Alpen reiht sich in eine prachtvolle Landschaft ein: Hinauf zum Gerstinger Joch (2035 m), weiter zum Kleinen (1974 m) und Großen Tanzkogel (2097 m). Über den Schwarzkarkogel (2089 m) wird die Runde noch schöner zum Westerachkopf (2096 m) und Gamsbeil (2169 m).

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#352 Überschreitung Brechhorn - Floch - Gassnerkogel

Traumtour in den Kitzbüheler Alpen

 

So überlaufen Kitzbühel und seine Umgebung im Hochsommer auch ist, es finden sich hier immer wieder stille, ruhige und grandiose Pfade. Einer davon führt aus dem Spertental auf das Brechhorn (2039 Meter) und von dort weiter zum Floch (2057 m). Am Rückweg liegt der kleine Gassnerkogel (1904 m).

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+)

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#351 Bike&Hike Ötscher aus dem Waldviertel

Lange und schöne Tour in Niederösterreich

 

Der Ötscher liegt in den Ybbstaler Alpen und beherrscht mit seiner Dominanz das südwestliche Niederösterreich. Selbst aus dem Waldviertel ist der Berg bei guter Fernsicht zu erkennen. Daraus hat sich der Plan entwickelt, den Ötscher vom heimatlichen Zwettl aus direkt anzugehen: 127km Radfahrt über das Waldviertler Hochland in das Donautal, durch das Mostviertel und das Erlauftal hinein in die Alpen bis nach Lackenhof. Danach zu Fuß die Überschreitung des Ötscher über den alpinen Rauhen Kamm und über das Skigebiet zurück nach Lackenhof.

 

Die Tour ist radtechnisch einfach, die Überschreitung via Rauhem Kamm mittelschwierig (T4/II-).

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#350 Padauner Kogel - Familientour in den Zillertaler Alpen

Mit Kindertrage und großer Aussicht

 

Der relativ einfache und schnell erreichbare Gipfel im Wipptaler-Berge-Katalog: der Padauner Kogel (2066 m). Der aussichtsreiche Gipfel der Zillertaler Alpen wird von Padaun in einer flotten Runde überschritten.

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#349 Rötenspitze & Am Hohen Kreuz - Obernberger Schmankerl

Zwei ruhige Gipfel der Stubaier Alpen

 

Das Obernbergtal ist Sommer wie Winter ein Magnet für all jene Bergsportler, die auf der Suche sind nach nicht allzu ausgetretenen Pfaden - ein Paradebeispiel dafür ist die Tour auf die Rötenspitze (2481 Meter) und Am Hohen Kreuz (2486 m).

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4).

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#348 Hochwanner - Deutschlands schönste Nummer zwei

Mitten drin im Wettersteingebirge 

 

Der Hochwanner ist nach dem Zugspitzmassiv der zweithöchste Gipfel Deutschlands. Als höchste Erhebung im Wettersteinkamm liegt der Hochwanner sehr zentral zwischen Wetterstein und Mieminger Kette, und ist im Vergleich zu den benachbarten Gipfeln von österreichischer Seite vergleichsweise einfach zu erreichen. Trotz dieser Vorzüge liegt der Hochwanner etwas außerhalb des Fokus der Bergsteigermassen, die sich auf der gegenüberliegenden Zugspitze tummeln.

 

Die Tour ist schwierig (T4/I).

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#347 Raffelspitze - Ein ruhiges Karwendel-Schmankerl

Überschreitung der Raffelspitze

 

Nicht der Höchste, nicht der Schönste - aber einer der Lohnenswertesten. Die Raffelspitze in der Nördlichen Karwendelkette bietet in komprimierter Form alles, was das Karwendel auszeichnet: längerer Zustieg, genussvolle Gratkletterei, brüchige Türme, einsame Kare. Ein echtes Schmankerl ist die Überschreitung mit Aufstieg vom Bäralpl über den Südostgrat und Abstieg via Hochkar.

 

Die Tour ist schwierig (T5/II).

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#346 Graukogel - Das Gasteinertal stets im Blick

Beliebter Aussichtspunkt über Gastein

 

Der bekannteste Gipfel über dem Gasteinertal ist der Graukogel (2492 Meter). Das Wer aber so wie ich frühmorgens vom Tal aus startet und den Hüttenkogel (2231 m) mitnimmt, der darf sich auf eine wundervolle Tour freuen, die mit wenig Schwierigkeiten viel Genuss mit sich bringt.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#345 Lesachriegel - Ruhige Variante über Kals am Großglockner

Zwischen Hochschober und Glockner

 

Von Kals am Großglockner aus führt diese relativ einfache Rundwanderung durch Wälder und über Wiesen zum Lesachriegel (2200 m). Nicht wirklich ein Gipfel, sondenr mehr ein Grashügel mit ganz viel Aussicht.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#344 Mitikas - Höhepunkt auf Skiathos in Griechenland

Kleiner feiner Wandergipfel auf Skiathos

 

Skiathos ist eine griechische Insel in den Nördlichen Sporaden und berühmt für einige der schönsten Strände Griechenlands. Nebenbei hat sich die Insel auch als Wanderziel etabliert, wobei das Inselinnere mit dem Mytikas-Höhenzug sowie der abgelegene Nordteil besonders reizvoll sind.

Die Tour ist leicht (T2).

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#343 Mutenkogel - Sonnenuntergang über dem Sellraintal

After-Work-Trip der besonderen Art

 

Im Sellraintal eignet sich der Mutenkogel (2420 Meter) mit seiner einfachen Besteigung und seiner relativ kurzen Distanz als idealer Abendberg. Der Hausberg von St. Sigmund wartet am Fuße mit der Gleirschalm auf.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#342 Kirchdachspitze - Torsäule Überschreitung Süd-Nord

Abgelegene Kletter-Tour mit viel Adrenalin

 

Ein paar trockene Zeilen im AV-Führer, das ist alles was man an Information findet, will man die Kirchdachspitze im Serleskamm aus südlicher Richtung aus dem Gschnitztal ersteigen. Die am Weg befindliche Torsäule ist ebenso in kaum einer Karte zu finden. Wer einen lockeren IIer erwartet, wie es der AVF nahelegt, wird eines Besseren belehrt. Schwierige Routenfindung, steil, brüchig, Kletterstellen im oberen III. Grad - da ist der schöne Abstieg über den markierten Steig zum Padasterjochhaus ein willkommener Gegensatz.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/III+).

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#341 Schöberspitzen - Schönlahnerspitze - Jochgrubenkopf

Ruhige Kammwanderung im Schmirntal

 

Trotz des Regens und der schlechten Sicht bei meiner Rundtour über den Jochgrubenkopf (2453 Meter) zu den beiden Schöberspitzen (2602 m) entführt dieser Ausflug in eine einsame und wundervolle Gegend.

 

Die Tour ist schwierig (T4/I).

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#340 Rotenkogel - Aussichtstraum der Hohen Tauern

Kurze Wanderung mit viel Ertrag

 

Der Rotenkogel (2762 Meter) ist der große Aussichtsberg über Kals am Großglockner. Der südliche Ausläufer der Grantspitzgruppe in den Hohen Tauern ist dabei auf einem versicherten Steig relativ kurz von der Bergstation der Bahn erreichbar und bietet einen famosen Blick auf die Bergwelten.

 

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#339 Schafseitenspitze & Sunntiger - Hoch über Navis

Gemütliche Abend-Wanderung

 

Die Schafseitenspitze beherrscht einen der südwestlichen Zweigkämme der Tuxer Alpen, die trotz der nahen Brennerautobahn vor allem im Sommer recht ruhig und vor allem von Schafen bevölkert sind - der Bergname ist Programm. Genußgeher kommen hier auf ihre Kosten. Hier findet man keine Wanderautobahnen, sondern verwinkelte Steige, urige Almen und einen aussichtsreiche, einfachen Kamm mit weitem Blick in die Zillertaler und Stubaier Alpen.

 

Die Tour ist leicht (T2).

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#338 Tiefkarspitze - Larchetfleckspitzen

Weglose Runde im nördlichen Karwendel

 

Die Nördliche Karwendelkette markiert die Grenze zwischen Tirol und Bayern und weist große Gegensätze auf: der häufig besuchte und mit der Seilbahn von Mittenwald aus gut erreichbare Westteil, der populäre Wörner und die Gipfel nahe des Karwendelhauses. Dazwischen, wie beispielsweise am Grat zwischen Tiefkarspitze und Larchetfleckspitzen, herrscht karwendeltypische Einsamkeit, die dem inneren Karwendel um nichts nachsteht. Eine interessante Variante ist der Südanstieg über das Larchetkarl zur Tiefkarspitze, die Überschreitung der Larchetfleckspitzen nach Westen und der Abstieg über das Kirchlkar.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/II-).

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#337 Steingrubenkogel - Brenta-Feeling in den Kalkkögeln

Überschreitung von der Kemater Alm aus

 

Spitze Felsnadeln, brüchige Türme, ausgesetzte Bänder - die Kalkkögel in den Nördlichen Stubaier Alpen sind schon etwas besonderes. Dank der hochgelegenen Ausgangspunkte wie der Axamer Lizum, der Schlicker Alm oder der Kemater Alm sind die dolomiten-ähnlichen Gipfel ohne lange Zustiege gut zu erreichen. Eine schöne Sonnenuntergangstour führt von der Kemater Alm zur Alpenklubscharte und über den an die Brenta erinnernden Klettersteig am Südwestgrat zum Gipfel. Beim Abstieg kann man sich am spärlich markierten Ostgrat versuchen.

 

Die Tour ist schwierig (C/I).

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#336 Mountainbike-Tour Kragenjoch

Ruhige Ausfahrt von Kundl

 

Für Mountainbiker, denen der Sinn nach Ruhe, Aussicht und offiziellen Routen steht, ist das Kragenjoch (1425 Meter) ein hervorragendes Ziel. Der steile Forstweg ist sehr gut zu fahren und führt oberhalb der Kundler Klamm zur bewirtschafteten Kragenalm (1161 m) und von dort weiter zum Kragenjoch.

 

Die Mountainbike-Tour ist mittelschwierig (S2).

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#335 Mölser Berg - Wanderberg mit idyllischem Badesee

Aussichts-Warte über dem Wattental

 

Über der Wattener Lizum erhebt sich mit dem Mölser Berg (2479 Meter) ein schönes und zumeist doch eher ruhiges Wanderziel. Der beliebte Skitourenberg der Tuxer Alpen wird dabei durch das Mölsertal und den Mölssee (2240 Meter), einen entlegenen Badesee Tirols, erreicht.

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#334 Speckkarspitze - Kleiner Bettelwurf Gratüberschreitung

Langer Grat über dem Halltal

 

Ein fast zwei Kilometer langer Grat verbindet die Speckkarspitze und den Kleinen Bettelwurf in der Gleirsch-Halltal-Kette. Während sich auf den Hauptanstiegsrouten die Bergsteiger tummeln, ist es am Grat ruhig. Grund dafür sind einige karwendeltypische, anspruchsvolle Gratstellen. Belohnt wird der Begeher mit unglaublichen Tiefblicken in das Hall- und Inntal sowie zum Halleranger und in das Vomperloch. Das I-Tüpfelchen sind alte Halltal-Steige, die der Tour eine besondere Note geben.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/III).

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#333 Haneburger-Überschreitung - Malgrübler

Gratwanderung in den Tuxer Alpen

 

Vom Haneburger (2596 Meter) zum Malgrübler (2749 m): Selten wird die weglose Überschreitung des Haneburgers in Angriff genommen. Am Ende bleibt eine überraschend schöne und abwechslungsreiche Tour.

Die Tour ist sehr schwierig (T5-/II-III).

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#332 Lamsenspitze & Mitterspitze - Paradegipfel mit Extra

Bergsteiger-Magnet im Karwendel

 

Im Nahbereich der Lamsenjochhütte liegt die beliebte Lamsenspitze, ein Paradeberg mit weiter Aussicht in das östliche Karwendel und das Tiroler Unterland. Zustiege gibt es viele: von Norden über den Brudertunnel sowie die Lamsscharte, von Süden aus dem Vomperloch. Kletterer bevorzugen die Nordostkante. Westlich der Lamsenspitze liegt die Mitterspitze, ein etwas schwierigeres Extra, von der man einen schönen Einblick zum sehr anspruchsvollen Grat hinüber Richtung Hochglück hat.

 

Die Tour ist bis zur Lamsenspitze schwierig (T4/I), zur Mitterspitze deutlich ausgesetzter und II.

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#331 Rosskopf - Wattenspitze - Largoz

Auf Steigspuren durch die Tuxer Alpen

 

Der Largoz (2214 Meter) ist für Einheimische ein Sehnsuchtsberg über dem Voldertal - und das gilt speziell für die Hikalife-Crew. Eine schöne Variante führt dabei zur Wattenspitze (2321 m) und zum Rosskopf (2382 m). 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#330 Tschekelnock - Ruhige Pfade durch die Gailtaler Alpen

Einsame Tour der Kärntner Bergwelt

 

Eine ruhige und relativ einfache Bergtour in den Gailtaler Alpen führt auf den Tschekelnock (1892 Meter), der östliche Ausläufer der Spitzegel-Gruppe mit weitreichendem Ausblick.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#329 Poludnig - Aussichtsgipfel der Karnischen Alpen

Kurzausflug von der Egger Alm 

 

Eine Welt der Gegensätze tut sich an der Grenze zwischen Kärnten und Italien auf - und ein Grenzgang inmitten dieser Welten führt auf den Poludnig (1999 Meter).

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#328 Überschreitung Östliche und Westliche Griesspitze

Überschreitung in der Mieminger Kette

 

Die Gipfel der zentralen Mieminger Kette sind trotz der verkehrsgünstigen Lage im Tiroler Oberland zwischen Wetterstein und Inntal ruhig geblieben. Wer sich an eine Besteigung wagt, sollte wissen warum: großteils weglose Anstiege, meist nur sporadische Zeichen menschlichen Eingriffs und eine sehr alpine Charakteristik mit steilen Flanken und dem berüchtigten Mieminger Splitterkalk. Genau das sind die Zutaten für die Überschreitung der Östlichen und Westlichen Griesspitzen.

 

Die Tour ist schwierig (T6/III-).

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#327 Absamer Klettersteig - Spaß nahe der Bettelwurfhütte

Absamer Klettersteig und alte Halltalsteige

 

Die Bettelwurfhütte befindet sich hoch über dem Halltal in toller Aussichtslage. Durch die Sperre des Normalwegs sind nun umso mehr Kondition und Kreativität gefragt, um die Hütte zu erreichen. Während für den Aufstieg über den Absamer Klettersteig vor allem Kraft und Kondition gefragt sind, benötigt der Abstieg über den alten Wirtesteig und offenbar noch ältere Nebensteige gutes Orientierungsvermögen - Erfahrung im Latschennahkampf vorteilhaft.

 

Die Tour ist schwierig (Klettersteig C, Abstieg im weglosen Gelände (T5/I).

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#326 Großer Speikkogel - Hühnerstütze - Seespitz

Auf dem höchsten Berg der Koralpe

 

Beliebt ist der höchste Berg der Koralpe in den Lavanttaler Alpen zu erreichen. Der Große Speikkogel (2140 m) über Hühnerstütze (1989 m), Seespitz (2066 m) und Steinmandl (1835 m).

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#325 Hangerer - Wander-3000er in den Ötztaler Alpen

Über dem Touristen-Hotspot Obergurgl

 

Der Hangerer (3021 Meter) ist einer der am einfachsten zu erreichenden 3000er der Ötztaler Alpen. Von Obergurgl  führt der Weg durch das idyllische Gurgler Tal.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#324 Brunnkogel & Hochleckenkogel - Traunsee im Fokus

Himmlische Bergtour im Höllengebirge

 

Zum Sonnenaufgang über den Hochleckenkogel (1691 m) auf den Brunnkogel (1708 Meter) - ein Ausflug auf einen Gipfel, der nicht nur mit seinem 14 Meter hohen Kreuz besticht.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#323 Trailrun Kulmspitze - Laufrunde über dem Mondsee

Waldausflug im Salzkammergut

 

Beim Waldgipfel der Kulmspitze (1095 Meter) gibt es Laufspaß abseits großer Trampelpfade. Der Kamm über dem Mondsee bietet viel Sonne und am Mondseeberg schöne Ausblicke.

 

Die Laufrunde ist einfach (T2).

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#322 Gehrenspitze - Übschreitung des Wetterstein-Zacken

Gehrenspitze - Rundtour auf einen Vorposten des Wetterstein

Als vorgeschobener Gipfel vor dem Wetterstein-Hauptkamm hat die Gehrenspitze im Vergleich zu vielen umliegenden Klettergipfeln geringere Schwierigkeiten zu bieten, gleichzeitig aber eine mindestens genauso beeindruckende Aussicht. Aus der Leutasch kann der Gipfel über den relativ anspruchsvollen Ostgrat erklommen werden, der Abstieg erfolgt auf markierten Wanderwegen über die Wettersteinhütte. Tolle Ausblicke auf Wetterstein, Mieminger Berge und das gegenüberliegende Karwendel sind gewiss.

 

Die Tour ist schwierig (T4/I+).

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#321 Schober&Frauenkopf - Salzkammerguts bester Quickie

Berüchtigte Schober-Runde

 

Ausgehend vom großen kostenfreien Parkplatz unterhalb der Ruine Wartenfels führt die Runde (im oder gegen den Uhrzeigersinn) zum Schober (1328 Meter) und Frauenkopf (1304 m).

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#320 Grat Brandjochspitzen - Hohe Warte - Kleiner Solstein

Wunderschönes Karwendel über Innsbruck

 

Hoch über der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck türmt sich die Inntalkette als südlicher Grenzwall des Karwendel auf. Abseits der Seilbahnen und Almen ist der Westteil zwischen Brandjochspitzen und Solsteinen trotz der Nähe zum Inntal sehr lohnenswert. Eine besonders schöne Gratüberschreitung beginnt am Brandjochkreuz und verläuft zuerst über den Südgrat zur Vorderen Brandjochspitze, dann weiter nach Westen zur Hinteren Brandjochspitze und über die Hohe Warte zum Kleinen Solstein. Als Abschluss steht der interessante Abstieg über den Höttinger Schützensteig und den Schleifwandsteig nach Kranebitten an. Eine 5*****-Karwendeltour!

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/III-).

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#319 Schafberg &Spinnerin - Klassiker vom Krottensee

Sonnenaufgang im Salzkammergut

 

5 Uhr früh, Anfang Juni und Traumwetter - das sind die Hauptzutaten für eine grandiose und ruhige Tour zum Schafberg (1783 Meter) und zur Spinnerin (1725 m).

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#318 Hochplettspitze - Lauf zwischen Attersee und Mondsee

 Ruhiger Kamm für Waldliebhaber

 

Im hitzigen Sommer ist ein Trailrun im kühlen Wald eine willkommene Abwechslung - ein Paradebeispiel dafür im Salzkammergut ist die Runde über die Hochplettspitze (1134 Meter).

 

Die Laufrunde ist einfach (T2).

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#317 Bike&Hike Poferer Jöchl - Stiller Freund der Tuxer Alpen

Schöne Rad-Tour mit Wander-Finale

 

Im Feld der Tiroler Berge ist die Bike&Hike-Tour auf das Poferer Jöchl (2318 m) nur ein kleines Bächlein. Kraftvoll wirkt dafür die Ruhe, die auf dem aussichtsreichen Gipfel wartet.

 

Die Bike&Hike-Tour ist einfach.

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#316 Hochnissl Südwestgrat & Sunnschartspitze

Sehr seltene begangene Karwendel-Tour

 

Die Tour entspricht der Route Nr. 1763 im AVF mit Ausgangspunkt Ghf. Karwendelrast am Vomperberg. Was brauchts: trockenes Wetter, Kondition, Gespür für Wegfindung im alpinen Gelände, ungesichertes Klettern bis III. Was bekommt man: rohes, echtes Karwendel. Abstieg am teilweise versicherten und häufig begangenen Normalweg.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6-/Stellen III).

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#315 Schöner Mann - Vorarlberger Quickie-Schmankerl

Hochnebel-Tour über dem Rheintal 

 

Witzig ist der Name Schöner Mann (1532 Meter) schon beim Blick auf die Karte -  dabei hätte sich der Berg im Bregenzerwald-Gebirge gut und gerne den Titel "Schöne Aussicht" verdient.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#314 Vordere Platteinspitze - Weitblick der Lechtaler Alpen

Aussichtstraum über Hochimst

 

Die Vordere Platteinspitze (2562 Meter) in den Lechtaler Alpen besticht als östlicher Ausläufer der berüchtigten Gebirgsgruppe mit seiner Aussicht über das Inntal, Tarrenz und die umliegende Landschaft.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4/I).

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#313 Mountainbike-Tour Wiedersberger Horn

Aus dem Zillertal auf den Alpbacher

 

Was Mountainbike-Touren auf Gipfel betrifft liegt das Wiedersberger Horn (2127 Meter) aus dem Zillertal im Spitzenfeld. Der Berg über dem Alpbachtal wartet abseits seiner touristischen Seite mit Ruhe auf.

 

Die Bike&Hike-Tour ist einfach.

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#312 Falzthurnjoch - Bettlerkarspitze - Schaufelspitze

Gratüberschreitung vom Feinsten

 

Westlich des Achensees verläuft ein langer, aussichtsreicher Grat vom Falzthurnjoch über die Bettlerkarspitze zur Schaufelspitze. Wählt man die Gernalm als Ausgangspunkt, führt die Gratüberschreitung fast bis in die Eng und über den Plumssattel zurück. Für den Karwendel-Enthusiasten ist alles dabei: scharfe Felsgrate, brüchige Schrofen, ausgesetzte Gamswechsel, eine schneegefüllte Steilrinne und mehrere Gipfel mit traumhaften Karwendelblicken.

  

Die Tour ist sehr schwierig (T5/II+).

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#311 Thalerkogel - Eisenerzer Alpen im Hochnebel

Einfacher Kurzausflug über Tragöß

 

Als Aussichtswarte über Tragöß hat sich der Thalerkogel (1655 Meter) einen Namen gemacht. Ein kurzes und beliebtes Vergnügen ist die Besteigung von der Passstraße am Hiaslegg.

 

Die Tour ist einfach (T2-).

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#310 Wetterspitze & Maurerspitze & Ellesspitze

Stubaier Kamm der Extraklasse

 

Sonnig, aussichtsreich und einsam: Diese grandiose Runde aus dem Ridnauntal führt mich über Ellesspitze (2661 Meter) und Maurerspitze (2628 m) auf die Wetterspitze (2709 m).

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4/I).

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#309 Scheffauer - Hackenköpfe-Überschreitung - Sonneck

Eine der schönsten Kaiser-Touren

 

Der Scheffauer (2111 Meter) ist ein beliebtes Ziel im Wilden Kaiser. Weniger oft begangen, um einiges anspruchsvoller und ebenso beeindruckend ist hingegen die Überschreitung der Hackenköpfe (bis 2125 m). Unser Weg führt uns dabei vom Scheffauer über den markanten Felsgrat, den Wiesberg (1998 m) und den Kopfkraxen (2178 m) bis zum Sonneck (2260 m).

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/II+).

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#308 Bike&Kurzski Rosenjoch - Aus dem Inntal in die Tuxer

Rosenjoch - Bike-Hike-Ski by fair means

Bis weit hinein in das Frühjahr wirkt das Rosenjoch aus dem Inntal meist sehr winterlich. Der höchste Gipfel des Voldertales wird im Winter häufig aus dem Arztal begangen, ab dem Spätwinter locken die mächtigen Nordhänge über dem Voldertal, die nur durch einen langen Zustieg erreicht werden können. Die ausgiebigste Variante ist jene “by fair means”, die ohne Motorisierung direkt aus dem Inntal über mehr als 2.200 Höhenmeter auf den Gipfel führt und somit sogar die Glungezer-Tour von der Karlskirche in den Schatten stellt.

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS+), aber sehr lang.

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#307 Larchetkarspitze - Karwendelgipfel im Winterkleid

Traumtour durch den Frühjahrs-Schnee

 

Als Nachbar der beliebten Pleisenspitze ist die Larchetkarspitze der nächste Gipfel in der westlichen Hinterautalkette. Nach dem einfachen Anstieg zur Pleisenhütte führt der Toni-Gaugg-Höhenweg in das einsame Mitterkar. Der letzte Anstieg zum Gipfel ist steil und erfordert im Gipfelbereich etwas Kletterei und Trittsicherheit.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T4/II).

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#306 Bike&Hike Schinder - Tirol von seiner einsamen Seite

Doppelgipfel aus der Kaiserklamm

 

Die Bayrischen Voralpen sind ein unerschöpfliches Wander- und Bike-Gebiet. Der Doppelgipfel des Schinder liegt an der Grenze zu Bayern im östlichen Teil der Gebirgsgruppe, dem Mangfallgebirge. Dank seiner Höhe ragt er aus dem weitläufigen Waldgebiet heraus und bietet eine ungestörte Rundumsicht in das tirolische und bayrische Umland. Besonders auf der österreichischen Seite sind die Zustiege wenig begangen und als Bike & Hike-Tour aus dem Tal der Brandenberger Ache mit der schönen Kaiserklamm besonders empfehlenswert.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T3+/I) und kann mit einem Abstecher zum Schindertor gewürzt werden.

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#305 Tuxeck & Treffauer - Alpine Grat-Tour im Wilden Kaiser

Kaiserlicher Ausflug im Felsen

 

Im Kaiser finden sich Wander- und Klettertouren aller Schwierigkeitsgrade. Der Südostanstieg auf das Tuxeck und weiter auf den Treffauer ist eine schwere Wander- oder leichte Klettertour und somit für beide Zielgruppen interessant. Das Gros der Wanderer nimmt durch den erhöhten Schwierigkeitsgrad andere Routen. Belohnt wird der Bergsteiger mit herrlichem, Kaiser-typischem Kalkfels und tollen Ausblicken auf die gesamte Gebirgsgruppe sowie das Tiroler Unterland.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/II+).

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#304 Erlakogel - Die "Schlafende Griechin" am Traunsee

Interessanter Nachbar des Traunstein

 

Im Schatten des Traunstein führt der Erlakogel (1575 Meter) ein eher zweitrangiges Dasein. Dabei ist der Berg, der an eine Frauengestalt erinnert, ein absoluter Genussberg.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#303 Bike&Hike Roßkogel - Sanfte Seite des Rofangebirges

Über die Ludoialm zum Roßkogel

 

Das ehemalige Skigebiet rund um Roßkogel (1940 m) und Sonnwendjoch (1770 m) bietet sich für eine Bike&Hike-Tour an. Von Münster aus ist das Mountainbike ein treuer Begleiter.

 

Bike&Hike-Tour ist wenig schwierig.

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#302 Guffertspitze & Guffertstein - Im Angesicht des Rofan

Berühmtes Berg-Massiv mit Fernblick

 

Von allen Seiten gesehen überragt die Guffertspitze (2194 Meter) die Umgebung. Die markante Gestalt der ist nicht übermäßig schwierig zu ersteigen und daher ein beliebtes Ziel.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#301 Skitour Reichenspitze & Kuchelmooskopf

Gipfeltandem in der Reichenspitzgruppe

 

Die Reichenspitzgruppe liegt in den Zillertaler Alpen an der Grenze von Tirol und Salzburg. Von verschiedenen Teilen Tirols ist die mehrzackige Gruppe ein besonderer Hingucker: es dominiert die namensgebende kühne Reichenspitze, daneben thronen bekannte Gipfel wie Gabler und Wildgerlosspitze. Von Westen ist die Reichenspitze aus dem Zillergrund erreichbar, einer der “Gründe” nahe Mayrhofen. Im Frühjahr bietet sich vom Ghf. Bärenbad eine gewaltige Rundtour: Auffahrt durch die Tunnel Richtung Speichersee, Aufstieg über Kuchelmooskar und -kees zur Reichenspitze sowie dem Kuchelmooskopf und weite Abfahrt über das Zillerkar.

 

Die Tour ist schwierig (S).

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#300 Bike&Hike Rauer Kamm - Ausfahrt ins Traumland

Über den Mislkopf zum Rauen Kamm

 

In der Hierarchie der Tuxer Aussichtsberge stehen Mislkopf (2623 Meter und Rauer Kamm (2654 m) ganz weit vorne. Dabei geht es bis auf 2230 Metern mit dem Mountainbike.

 

Bike&Hike-Tour ist mittel schwierig.

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#299 Wildangerspitze - Erst Halltal, dann Nordrinnen-Figln

Frühjahrs-Spaß im vorderen Karwendel

 

Ähnlich wie Hundskopf und Hüttenspitze ist die Wildangerspitze ein Kandidat für eine Frühjahrs-Karwendeltour. Der Gipfel lohnt vor allem als Bike & Hike Tour, entweder via Thaurer Alm oder über die Herrenhäuser im Halltal. Im Frühjahr lockt vor allem auch die Nordrinne mit 500 Höhenmeter Figl-Spass hinunter in den blühenden Issanger.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2), die Nordrinne bis 40° steil.

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#298 Skitour Hinterer Brunnenkogel - Fordernde Rundtour

Überschreitung via Längentaljoch

 

Der Hintere Brunnenkogel ist der höchste Gipfel der Umrahmung des Lüsener Ferners. Besonders im späten Frühling, wenn das Lüsenstal ausapert und die Tourengehermassen ausbleiben, ist die Gegend von besonderem Reiz. Während im Hochwinter der Lüsener Fernerkogel oder auch der Längentaler Weiße Kogel gestürmt werden, ist der Hintere Brunnenkogel am hinteren Ende des Lüsener Ferners generell weniger überlaufen. Eine anspruchsvolle Runde ist die Überschreitung des Gipfels mit Anstieg über das Längentaljoch und die südwestliche Steilrinne und Abfahrt über den Ferner und die berühmte “Mauer”.

 

Die Tour ist schwierig (S).

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#297 Mountainbike-Tour Patscherkofel - Am Hausberg

Ruhiger Ausflug in der Off-Season

 

Es gibt sie, die ruhigen Zeiten auf einem so beliebten Berg wie dem Patscherkofel (2246 Meter). Im Mai setzt der Seilbahnbetrieb aus - der Hausberg der Innsbrucker ist dann fast schon gespenstisch ruhig.

 

Die Mountainbike-Tour ist einfach.

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#296 Hahnstein - Sagenumwobener Gesäuse-Gipfel

Felsiger Zacken über Admont

 

Klein und fein ist die Tour auf den Hahnstein (1697 Meter). Der Gesäuse-Gipfel bildet eine schöne Mai-Tour, die einen Blick auf das Stift Admont und die Umgebung parat hält. Als kurze Morgentour ist das ein idealer Ausflug.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#295 Bike&Hike Bärenkopf - Frühlingsblüten am Achensee

Über das Weißenbachtal zum Gipfel

 

Eine einfache und mit Blick auf den Achensee entsprechend schöne Bike&Hike-Tour führt von Maurach aus auf den Bärenkopf (1991 Meter), dem Ausläufer der Raue-Knöll-Verzweigung.

 

Bike&Hike-Tour ist wenig schwierig.

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#294 Skitour Lizumer Reckner - Frühlings-Runde der Tuxer

Mit Kurzski am Dach der Tuxer Alpen

 

Zwischen Navistal, Wattener Lizum und Schmirntal liegt der Gebirgsstock mit den höchsten Gipfeln der Tuxer Alpen, allen voran der Lizumer Reckner. Die spezielle Geologie dieses Gebiets garantiert eine abwechslungsreiche Bike-Hike-Skitour, die vom frühlingshaften Navis zuerst auf den Lizumer Reckner, dann weiter auf die Lizumer Sonnenspitze und über das Tarntal wieder zurück führt.

 

Die Tour ist schwierig (S).

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#293 Mountainbike-Tour Blaser - Im Mai ganz mein

Einer der schönsten Stubaier Rad-Berge

 

Ein Schmuckstück der Wipptaler Gipfeltruhe: Der Blaser (2241 Meter). Mit dem Mountainbike ist der Ausläufer des Serles-Habicht-Kamms von Trins aus erreichbar.

 

Die Mountainbike-Tour ist einfach.

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Kommentare: 2
  • #1

    Andi_mit_i (Freitag, 11 August 2017 13:55)

    Vielen Dank für die vielen sehr gut beschriebenen und bebilderten Tourenberichte!!!

    Insbesondere ist aus meiner Sicht hervorzuheben dass ihr die Schwierigkeiten sehr realistisch beschreibt und sowohl klettertechnische Schwierigkeiten und Ausgesetztheit gut beschreibt. Ihr schafft es sogar Steilheiten auf Fotos gut wiederzugeben, was nicht ganz einfach ist.

    Eure Tourenberichte sind eine absolute Bereicherung im Internet und eine gute Quelle für neue Tourenideen.

  • #2

    Roman, Hikalife (Samstag, 12 August 2017 10:21)

    Danke für das Lob, Andi. Ich hoffe, wir können dem auch in Zukunft entsprechen.

    lg Roman