#672 Hornspitze

Einsamer Zacken über dem Tuxer Joch

 

Das Tuxer Joch (2338 Meter) ist wegen seiner guten Erreichbarkeit ein wahrer Hotspot der Region. Doch nur wenige Meter abseits des Übergangs, das Tuxer und Zillertaler Alpen trennt, beginnt mit der formschönen Hornspitze (2650 m) die Einsamkeit. Der Gipfel der südlichen Tuxer Alpen lockt mit seiner abweisenden Südseite und dem schwierigen Schlussteil nur wenige Berggeher, bietet zugleich aber einen famosen Ausblick an. Vom Alpengasthaus Kasern (1625 m) geht es über das Tuxer Joch und einen ausgesetzten Wiesengrat sowie steilen Kamin hinauf zur Hornspitze. 

 

Die Tour ist sehr schwierig (III-/T5+).

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Voldertal-Umrundung

In knapp 12 Stunden um das Voldertal

 

Gastautor Marcell beschreibt seine Eindrücke von der imposanten Umrundung des Voldertals von Tulfes aus, die auf 36 Kilometern und 3100 Höhenmetern mit dem Rosenjoch (2796 Meter) ihren höchsten Punkt hat. Da dürfen die richtige Ausrüstung und passende Verpflegung nicht fehlen.

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#671 Bike&Hike Flatschspitze

Über das Flatschjoch zum Tuxer Kamm

 

Die Flatschspitze (2566 Meter) ist ein im Sommer weniger besuchter Zeitgenosse im Tuxer Hauptkamm. Doch die Aussicht steht den Nachbarn nur in wenig nach. Seit 2017 ziert wieder ein Gipfelkreuz die Flatschspitze. Bekannter als dieser Berg in den Zillertaler Alpen ist da schon das Flatschjoch (2395 m). Am steilen Weg führt der Weg vom Gasthaus Wolf (1400 m) am Brenner vorbei an der Luegeralm (1601 m) mit dem Mountainbike hinauf zum Flatschjoch. Von dort sind es zu Fuß nur mehr gut 170 Höhenmeter zur Flatschspitze.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3/S1).

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#670 Brunschkopf, 3-Seen-Wanderung

Familienwanderung hoch über Seefeld

 

Der Brunschkopf (1510 Meter) ist mit seiner Aussichtsplattform ein beliebtes Ziel . Dabei lässt sich der kleine hügelige Ausläufer des Wettersteingebirges mit einer schönen Dreiseen-Wanderung verbinden, die mit dem Lottensee (1260 m) und Wildmoossee (1290 m) zwei periodisch auftauchende Gewässer an der Strecke hat. Einzig der Möserer See (1284 m), ein herrlicher Badeplatz, ist das ganze Jahr über zu bewundern.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#669 Rosskopf, Nurpenstal

In der Einsamkeit des Nurpenstals

 

Während der Rastkogel die Szenerie des Nurpenstals als höchster Berg bestimmt, ist der weiter nördlich liegende Rosskopf (2576 m) ein schöneres, weil ruhigeres und dennoch aussichtsreiches Ziel in den Tuxer Alpen. Dabei ist der Nordanstieg über das Pfundsjoch (2345 m) eine erstklassige Variante. Los geht es dabei beim Gasthof Innerst (1283 m) in Richtung Nurpenstal und Nurpensalm-Hochleger (1954 m). Nach dem Anstieg zum Rosskopf bietet sich der Abstieg danach über die idyllisch gelegene Haglhütte (2106 m) an.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#668 Bike&Hike Hobarjoch

Ruhiger Tuxer Gipfel über dem Geiseljoch

 

Über der beliebten Weidener Hütte (1799 Meter) liegt mit dem Hobarjoch (2512 m) ein geradezu bedächtiges Ziel. Vom Geiseljoch (2292 m), dem Übergang ins Zillertal für Mountainbiker und Wanderer zugleich, geht es weglos durch das Gemüse hinauf zum Gipfel der Tuxer Alpen. Dabei bietet sich die Tour ideal als Bike&Hike-Ausflug mit Start beim Gasthaus Innerst (1283 m) an.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T2/S1).

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#667 Saxalmwand

Einsamkeit oberhalb des Valsertals

 

So einsam die Landschaft des Valsertals auch wirkt, so wenig frequentiert sind die meisten der Gipfel hier - ein Paradebeispiel dafür ist die Saxalmwand (2635 Meter). Auf den höchsten Berg des Padaunkamms führt der Weg im Sommer in aller Ruhe von Vals (1129 m) aus über die Ploaderalm (1572 m) zum Niedervennjöchl (2252 m) und zur Saxalmwand. Und auf diesen Pfaden wartet eine Traumlandschaft mit vielen Facetten.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#666 Eibenberg

Traunsee aus der ruhigen Reihe 

 

Der Eibenberg (1595 Meter) ist gerade wegen seiner ruhigeren Lage so lohnend. Der schöne Bergkamm in den oberösterreichischen Voralpen, der seinen Namen seit dem Mittelalter aufgrund der gleichnamigen Bäume trägt, gibt schöne Blicke frei auf Traunsee und Offensee - und das bei einer zugleich einfachen wie verlockenden Tour im Rücken des imposanten Toten Gebirges. Über die Hiaslalm (1074 m) geht es flott hinauf zur Eibenbergschneid und danach flach hinüber zum Eibenberg.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#665 Gamskogel

Mit Kind und Kegel ins hohe Gebirge

 

Im Sommer wuselt es bei der "Schlick 2000" ja nur so vor Leuten, da muss man mit dem Gamskogel (2659 Meter) schon ein ruhigeres Ziel suchen. Der östlichste Berg der südöstlichen Sellrainer Berge ist ein weniger prominenter, aber dafür gut erreichbarer Gipfel in den Stubaier Alpen. Der Weg führt dabei bequem von der Bergstation Kreuzjoch (2139 m) über die Schlicker Scharte (2456 m) und das Seejöchl (2518 m) zum Gamskogel.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#664 Karkopf & Hochwand

Überschreitung zweier Mieminger

 

Eine Grattour in den Miemingern bedeutet immer eines: raus aus der Komfortzone. Die Angaben in der älteren Führerliteratur locken mit vergleichsweise harmlosen Angaben, die Realität in diesem schroffen Gebirge ist dann häufig eine andere. Für Gratgeher, die sich im ausgesetzten II-IIIer Gelände wohlfühlen, ist die Überschreitung von Karkopf und Hochwand über die Niedere Munde ein echtes Gustostückerl.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/III).

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#663 Bike&Hike Gamshag - Tristkogel - Schützkogel

Dreimal Hochgenuss in den Kitzbühelern

 

Kaum eine Tour der Kitzbüheler Alpen vereint die Schönheit der Landschaft so sehr und einfach wie die Runde über den Gamshag (2178 Meter), Tristkogel (2096 m) und Schützkogel (2069 m). Dabei geht es unterhalb der bewirtschafteten Kelchalm (auch Bochumer Hütte/1432 m) hinauf zur Oberkaseralm (1710 m) und von dort nahe dem Saaljoch (1875 m) zum Tristkogel. Vorbei an der Toralm (1925 m) und dem herrlichen Hochtorsee (2010 m) zum Gamshag. Mit Abstecher zum Schützkogel endet die Tour dann beim Rad-Depot bei der Oberkaseralm. 

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#662 Steingrubenwand

Zinnen, Türme und ein vergessener Gipfel

 

Auf kleinem Raum vereinen die Kalkkögel häufig begangene Steige und Gipfel mit ruhigen Ecken, in die sich meist nur Kletterer verirren. Die Steingrubenwand zwischen den Schlicker Zinnen und Türmen ist einer dieser unscheinbaren Felsgipfel, der sich mit etwas Gespür für die Routenfindung überschreiten lässt.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6-/I).

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#661 Bike&Hike Großer Gebra

Kitzbühel stets fest im Blick

 

Markant sticht der Große Gebra (2057 m) von Kitzbühel aus ins Auge. Geradezu magisch anziehend ragt der schöne Graszacken, auch Gebraranken, in den Kitzbüheler Alpen hoch über der Stadt. Mit Start beim Wildpark Aurach (1119 m) geht es auf vorbei an der Brandneralm (1551 m) und Gebraalm (1557 m) bis knapp unter die Ruinen der Knappenstuben. Über die Westflanke führt der Pfad hinauf zum Großen Gebra mit seinem weitreichenden Panorama.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#660 Sarner Weißhorn

Die ruhige Variante aus dem Jaufental

 

Die Nähe zum Penserjoch macht das Sarner (bzw. Penser) Weißhorn zu einem beliebten und leicht erreichbaren Wanderziel. Als ruhige und etwas anspruchsvollere Variante bietet sich der Zustieg aus dem Jaufental über den ‘Bock’ und den Westgrat des Weißhorns an. An- und Abstieg erfolgen durch ursprüngliche Seitentäler des Jaufentals.

 

Die Tour ist mittelschwierig (T4/I).

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#659 Bike&Hike Simmering

Aussichtstraum oberhalb von Obsteig

 

Mit seiner sanften Ostflanke bietet der Simmering (2096 Meter) einen traumhaften Sonnenaufgangs in den Mieminger Bergen. Das Inntal liegt einem hier oben ebenso zu Füßen wie das Mieminger Plateau. Los geht es dabei in Finsterfiecht (1031 m), von wo aus die teils steile Mountainbike-Strecke zur Simmeringalm (1813 m) hinaufführt. Von dort ist es nur mehr eine kleine, feine Wanderung zum Simmering.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#658 Kleiner Sonnstein

Berg-Hupferl am Traunsee

 

In der Kürze liegt die Würze am Kleinen Sonnstein (923 m) in den Salzkammergut-Bergen. Der Steig führt entlang des Siegesbachs flott hinauf zum aussichtsreichen Gipfel. Gleich daneben steht die 1966 errichtete Sonnsteinhütte (918 m), ein wahres Liebhaber-Projekt der Bergrettung Traunkirchen, das dementsprechend interessant ist.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#657 Hühnerkogel

Familienwanderung im Grenzgebiet

 

Der Hühnerkogel (Kosenjak/1522 Meter) zwischen Österreich und Slowenien lädt zur ruhigen und bunten Wanderung in den Lavanttaler Alpen ein. Über teils verwachsene, teils sonnige und aussichtsreiche Steige führt der Weg vom Soboth-Stausee zur ehemaligen Rosshütte (1450 m) und dem Hühnerkogel. Zwischen herrlich grünen Heidelbeer-Sträuchern geht es am Grenzweg in Richtung Jantschkifelsen und retour zum Ausgangspunkt.   

 

Die Tour ist einfach (T2-).

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#656 Schafjöchl

Auf den Hausgipfel der Lamsenjochhütte 

 

Etwas im Schatten der mächtigen Lamsenspitze ist das Schafjöchl ein nicht minder lohnender Gipfel mit steilen Grasflanken und dem anregenden Westgrat. Ausblicke in die Sonnjoch-Gruppe, die Rauhe-Knöll-Verzweigung und die dunkle Nordseite des Hochnissl begeistern den Karwendelliebhaber. 

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4/I+).

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#655 MTB Karwendeldurchquerung West

Vom Inntal in die Wildnis und zurück 

 

Die langgezogenen Karwendelketten machen jede Bike-Durchquerung des ‘urweltlichen Gebirgs’ zu einem Tagesunternehmen. Vom Inntal aus bildet das Lafatscher Joch einen der wenigen mit Bike bewältigbaren Übergänge. Ganz ohne Tragen geht es nicht, und so entsteht mit der Fahrt durch den Halleranger, das Hinterautal und die Gießenbachklamm eine wunderbare, abwechslungsreiche Rundtour. 

 

Die Tour ist fahrtechnisch einfach (L/S1).

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#654 Bike&Hike Marchkopf - Wimbachkopf

Sonnenaufgang in den Tuxer Alpen

 

Die Bike&Hike-Tour auf den Marchkopf (2499 Meter) in den Tuxer Alpen ist bis auf gut 2350 Meter mit dem Mountainbike zu befahren. Der Schlussteil wartet ebenso wie der Gipfel mit grandioser Aussicht auf. Und wer mag, kann noch einige Gipfel(chen) in der Nachbarschaft mitnehmen - so wie der Wimbachkopf (2441 m). Los geht es in unserem Fall dabei bei der Mautstelle der Höhenstraße oberhalb von Kaltenbach.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#653 Skitour Marxenkarspitze

Mit Kurzski in die Karwendeleinsamkeit

 

Etwas unscheinbar liegt die Marxenkarspitze zwischen prominenteren Karwendelzielen wie der Gr. Seekarspitze und den Ödkarspitzen, und auch neben den klassischen Routen wie jener der Karwendel-Reib’n. Wenn das Frühjahr die Steilabbrüche passierbar macht, lockt das weitläufige Marxenkar mit dem Direktanstieg aus dem Karwendeltal. 

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS/T4 bzw. I).

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#652 Klementkogel, Poßruck

Verlassener Grenzgang zu Slowenien

 

An der südsteirischen Grenze zu Slowenien liegt der kleine Gebirszug Poßruck mit dem Klementkogel (1052 Meter) als höchstem Punkt. Der Bergrücken in den Lavanttaler Alpen ist dicht bewaldet, teils gut verwachsen und zugleich still und abgelegen. Von Stammeregg oberhalb von Eibiswald (361 m) geht es dabei vorbei an der Kapunerhütte (1003 m) hinauf zum Klementkogel und in Richtung Radlpass (662 m) wieder retour.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#651 Skitour Gleirscher Fernerkogel

Grandiose Rundtour im Sellrain

 

Der höchste Gipfel des Gleirschtals, der Gleirscher Fernerkogel, ist an sich schon eine sehr imposante Gipfelgestalt. Mit der Rundtour von Lüsens über das Winnebachjoch und die Rosskarscharte, den selektiven Gipfelanstieg, der Abfahrtsvariante über die Südlichste Sonnenwand und der traumhaften Firnabfahrt durch das Gleirschtal erleben wir eine der schönsten Skitouren des Sellrain.   

 

Die Tour ist schwierig (S).

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#650 Nonsjöchl

Familienrunde in den Tuxer Alpen

 

Das Nonsjöchl (2028 Meter) ist im Schatten des Gilfert wenig prominent und dennoch beliebt. Vom Gasthaus Hausstatt (1250 m) oberhalb von Weerberg (882 m) schlängelt sich der Aufstiegspfad durch das kurze Hüttegg-Skigebiet und den herrlichen Kamm über den Nonsberg (1928 m) zum Nonsjöchl-Gipfelkreuz. Von dort wartet über die Nonsalm (1785 m) und Scheibenaste der gemächliche Abstieg.  

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#649 Durrajoch - Larchkopf

Stille Pfade in den Tuxer Alpen

 

Ruhige Runde über das Durrajoch (1738 Meter): Der höchste Punkt des Nordostkamms des Kellerjochs ist als Waldgipfel weniger interessant für die Mehrheit, doch auch hier ergeben sich weitreichende Fernblicke in die Nordtiroler Landschaft. Von Gallzein (825 m) aus führt der Weg zum Durrajoch sowie zum Reiterkopf (1700 m) und der Ortnerkapelle. Nach einem kleinen Abstecher zum Larchkopf (1375 m) führt der Pfad retour nach Gallzein.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#648 Fahrnaugupf - Lärlkogel

Panorama-Tour über dem Traunsee

 

Der Fahrnaugupf (1239 Meter) bietet einen ruhigen Wege durch die beliebten Salzkammergut-Berge und steht seinen beliebte(re)n Nachbarn dennoch nur wenig nach. Oberhalb von Traunkirchen (422 m) lässt sich der Kamm nahe der Hochsteinalm (907 m) überschreiten - dabei wartet mit dem Lärlkogel (969 m) ein Aussichts-Ziel am Weg.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#647 Ladinger Spitz

Aussichtstraum der Lavannttaler Alpen

 

Mit ihrer Dominanz von fast 21 Kilometern und dem nahezu freien Blick besticht die Ladinger Spitz (2079 Meter) mit famoser Aussicht. Dabei gibt es die sonst so beliebten Pfade zur richtigen Startzeit am frühen Morgen sogar mit geradezu bedächtiger Ruhe. Vorbei an Zechhütte (1520 m) und Offnerhütte (1668 m) geht es dabei durch den Ladinger Graben hinauf zur Ladinger Spitz. Retour wartet der Weg vorbei an der Ladinger Hütte (1738 m).

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#Kurzbericht: Fallbachkarspitze

Klettern hinterm Haus bei besten Verhältnissen am Südgrat der Fallbachkarspitze

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#Kurzbericht: Rumer Spitze

Ausgiebiges Bike & Hike von Fritzens zur Rumer Alm und via Südgrat auf die Rumer Spitze

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#646 Ameringkogel

Endlose Weiten der Lavanttaler Alpen

 

Als höchster Berg der Packalpe punktet der Ameringkogel (2187 Meter) mit seiner weitreichenden Aussicht und seiner Ruhe . Auf dem langgezogenen Kamm zieht sich die Tour vom Hirschegger Sattel (1543 Meter) über den Kleinen Speikkogel (1993 m) zum Hofalmkogel (2040 m) und Weißenstein (2160 m) und zum aussichtsreichen Ameringkogel.

 

Die Tour ist einfach (T2-).

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#645 MTB Waldviertler Kulturpfad

Bikerunde mit Genußgarantie

 

Der 'Waldviertler Kulturpfad' ist ein Rundwanderweg um die Bezirkshauptstadt Zwettl. Die offiziellen Längenangaben schwanken etwas (102 bzw. 106 km), als Wanderung sind bis zu 6 Tagestouren anzusetzen. Die Runde ist unter Einhaltung der Mountainbike Fair Play Regeln zum allergrößten Teil auch mit dem Bike fahrbar, wobei sich der Straßenanteil in Grenzen hält und landschaftlich traumhafte Gegenden auf naturbelassenen Pfaden durchfahren werden.

 

Die Tour ist fahrtechnisch einfach (L/S1).

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#644 Seekarspitze - Seebergspitze

Ein Klassiker über dem Achensee

 

Die Überschreitung der Seekarspitze (2053 Meter) und Seebergspitze (2085 m) ist von Achenkirch (916 m) vorbei an der Koglalm (1286 m) hinauf zur Seekaralm (1500 m) ein wahrer Karwendel-Hochgenuss. Am Grat geht es von der Seekarspitze hinüber zur Seebergspitze - und von dort zieht sich der Pfad westlich hinab zum Pasillsattel (1680 m) und der Pasillalm (1557 m) sowie retour zur Seekaralm, von wo aus die Abfahrt wartet.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#643 Bike&Hike Gratzenkopf - Gerstkopf

Sonnenaufgangstour der besten Art

 

Es gibt kaum einen Berg, der so sanft und dennoch zugleich so faszinierend und ruhig ist wie der Gratzenkopf (2087 Meter). Der weniger beachtete Nachbar des Kellerjochs bietet einen grandiosen Ausblick aus den Tuxer Alpen auf das Inntal, Karwendel und Konsorten. Dabei lässt es sich komfortabel bei der Koglmoosalm (1126 m) starten. Von dort warten gut 400 Höhenmeter mit dem Mountainbike, ehe es über die Schwaderalm (1602 m) hinauf zum schönen Ostkamm des Gratzenkopfs geht. Der Abstieg erfolgt über den Gerstkopf (1712 m).  

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#642 Bike&Hike Schreckenspitze

Karwendel-Grat der sanfteren Art

 

Eingebettet zwischen Achenkirch (916 m) und Bächental hat der herrliche Gratverlauf der Schreckenspitze (2023 Meter) rein gar nichts mit Schrecken zu tun. Durch das Unterautal geht es dabei mit dem Mountainbike steil hinauf zur Gröbenalm (1553 m). Knapp unterhalb des Gröbner Hals (1654 m) wartet der Marsch zur Sonntagsspitze (1926 m), von wo aus der traumhafte Grat über die Moosenspitze (1986 m) zur Schreckenspitze wartet. 

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4).

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#Kurzbericht: Halsmarter & Largozalm

Sonntagnachmittags-Runde mit zwei ausgiebigen Anstiegen in und um das Voldertal bei frühsommerlichen Temperaturen unten und pfiffigem Nordwestwind in der Höhe

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#641 Bike&Hike Demeljoch - Zotenjoch

Einsame Ost-Variante eines Klassiker

 

Das Demeljoch (1924 Meter) eröffnet seinem Besteiger eine Welt der Weitblicke. Der höchste Punkt des gleichnamigen Bergrückens im Vorkarwendel ist ein beliebtes Ziel. Als Kombination aus Mountainbike-Tour und Wanderung bietet sich dabei die Variante von Achenwald (861 m) aus an. Bis zur bewirtschafteten Rotwandhütte (1528 m) geht es gemütlich mit dem Bike dahin, danach wartet der aufgelassene Steig über das Zotenjoch (1881 m) zum Demeljoch.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3),

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#Kurzbericht: Skitour Hintere Bachofenspitze

Das letzte Mal in diesem Frühling die (Kurz)Ski ausgepackt und via Halltal in das Bachofenkar und durch die Steilrinne auf die Hintere Bachofenspitze

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#640 Fiechter Spitze - Mittagspitze - Schneekopf

Farbenprächtige Gratüberschreitung

 

Im Frühjahr ist die Überschreitung von der Fiechter Spitz zum Schneekopf eine der ersten lohnenden Gratwanderungen im Karwendel. Bei der Begehung von Ost nach West nimmt man den IIIer Aufschwung auf der Ostseite der Fiechter Spitze im Aufstieg und hat im Anschluß den wenig schwierigen, dafür umso schöneren Grat zur Mittagspitze und weiter zum Schneekopf vor sich.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/III).

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#Kurzbericht: Rote Wand

Bike & Hike auf einen ruhigen Tuxer Gipfel zwischen Wattental und Kolsassberg

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#639 Bike&Hike Blauberggrat

Zwischen Tegernsee und Achensee

 

Eine Traumtour inmitten der frühmorgendlichen Mai-Ruhe - Der Blauberggrat zur Halserspitz (1863 Meter) lässt kaum einen Wunsch offen. Schwärmen darf man dabei schon beim Start in Achenwald , von wo aus es mit dem Mountainbike entlang des Klammbachs mit seichter Steigung hinauf zur Blaubergalm (1540 m) geht. Auf dem aussichtsreichen Blauberggrat geht es zur Halserspitz, retour führt der Pfad vorbei an der Schönleitenalm (1478 m).

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#Kurzbericht: Arzler Horn

Afterwork-Traillauf auf das Arzler Horn und über die Bodensteinalm zurück nach Arzl

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#638 Halserspitz - Schneidjoch

Neuschnee-Tour mit viel Ruhe

 

Mitten im sanft verschneiten Mai warten auf mich zwei Klassiker: Einerseits die Halserspitz (1863 Meter), der höchste Gipfel der Blauberge. Andererseits das Schneidjoch (1810 m), ein Nordpfeiler der Brandenberger Alpen. In Kombination ergibt sich eine große Runde. Los geht es dabei beim Köglboden nahe Steinberg am Rofan (1010 m). Über die Gufferhütte (1475 m) erfolgt der Abstieg und Wiederaufstieg zum Schneidjoch. Schließlich geht es über die Schneidalm (1500 m) wieder retour.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#Kurzbericht: Skitour Glungezer & Sonnenspitze

Enthusiastentour Anfang Mai nach etwas Neuschnee von Rinn per Bike-Hike-Ski zum Glungezer und auf die Sonnenspitze

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#Kurzbericht: Kuhmesser

Bike & Hike aus dem Inntal mit einer Tour durch 3 Jahreszeiten: Frühlingshafte Auffahrt von Schwaz nach Grafenast und zum Loassattel, herbstlich zu Fuß bei etwas Neuschnee weiter zum oben recht winterlichen Kuhmesser

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#637 Hohe Gans

Stiller Karwendel-Gipfel

 

Die Hohe Gans (1951 Meter) ist ein herrlicher Ruhepol in der sonst so geschäftigen Gegend der Karwendeltäler am Achensee. Erreicht wird der Gipfel mit dem markanten Aufbau am einfachsten mit dem Bike aus Pertisau oder per Mautstraße über den Schleimssattel (1556 m) und die Überschüssalm (1640 m). Von dort bietet sich der kurz zackige Südgrat an, im Abstieg warten die steilen Wiesenhänge hinunter zur Überschussalm.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4).

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#636 Sumpfkopf

Schneefreie Traumrunde im April

 

Der Sumpfkopf (2341 Meter) ist fast immer einen Abstecher wert. Am Eingang in das Schmirntal, das Tuxer und Zillertaler Alpen trennt, wartet dieser schöne Zacken, der sich vor allem für die Übergangszeit zwischen den Jahreszeiten ideal eignet, um die Seele baumeln zu lassen. Dabei bietet sich bei der ehemaligen Jausenstation Edelraute (1596 m) ein hoch gelegener Startpunkt für eine kurzen Runde an.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#Kurzbericht: Haller & Thaurer Zunterköpfe

Frühlings-Südseitenrunde im Karwendel auf die Zunterköpfe und die Thaurer Mähder

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#635 Kaserjochspitze - Ochsenkopf - Stanser Joch

Winterliche Genusstour im Karwendel

 

Einsame Rundwanderung mit herrlichen Fernblicken am Stanser-Joch-Kamm im Karwendel. Vom Parkplatz Bärenrast (1018 m) weg geht es hinauf zur Wallfahrtskirche St. Georgenberg und am Steig weiter zum winterlichen Stanser Joch (2120 m). Von dort liegt der herrliche Kamm vor uns, der über den Ochsenkopf (2148 m) zur Kaserjochspitze (2198 m) führt. Danach wartet der Abstieg über das Kaserjoch (2061 m) und die Naudersalm (1896 m) zum Rizuelhals (1943 m) und vorbei an der Stallenalm (1340 m) zur Bärenrast.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3/WT4).

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#634 Zunterköpfl

Aussichtsreicher Frühlings-Ausflug

 

Ruhige und einfache Tour Anfang April gesucht - und am Zunterköpfl (1635 Meter) gefunden. Der kleine Gipfel in den Brandenberger Alpen besticht mit seinem flotten Anstieg von Schönau in Breitenbach am Inn und den Fernblicken, die sich ab dem Nachberg-Niederleger auftun. Von dort zieht sich ein schöner Pfad hinauf zum Zunterköpfl.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#633 Buchkogel - Florianiberg

Hoch über den Dächern von Graz 

 

Der Buchkogel (659 Meter) ist neben dem Fürstenstand der zweite beliebte Gipfel des Plabutsch-Zugs im Grazer Stadtgebiet. Der kleine Waldberg mit der Kronprinz-Rudolf-Warte ist auch ein schnell erreichbares Ziel für den natursuchenden Städter. Verbinden lässt sich das alles auf einer schönen Runde zum Bockkogel (539 m) und den Florianiberg (527 m).

 

Die Tour ist einfach (T2-).

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#632 Gschwendtberg

Aussichtsberg hoch über Frohnleiten

 

Der Gschwendtberg (1000 m) im Grazer Berglands ist aufgrund seines attraktiven Wegs am Westabbruch und als Hausberg von Frohnleiten ein besonderes Vergnügen. Hier bieten sich zahlreiche Tiefblicke auf die Mur und Frohnleiten sowie die umgebenden Berge an. Vom Kreuzgipfel (993 m) führt der Weg hinüber zum bewaldeten höchsten Punkt - retour geht es entlang des langgezogenen Pfad am Südhang.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#631 Schiffall - Kreuzkogel

Abgelegene Gipfel im Grazer Bergland

 

Schier endlos kommt einem das hügelige Grazer Bergland zwischen Bruck an der Mur und Graz vor. Wie ruhig und schön es dabei zugeht, zeigt sich gut am Schiffall (1221 Meter). Der Gipfel ist von Laufnitzdorf (434 m) über Wiesen und dichte Wälder erreichbar. Von dort wartet der versicherte Übergang zum Kreuzkogel (1181 m).

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#630 Plabutsch

Überschreitung des Grazer Hausbergs

 

Der Plabutsch (763 Meter) ist ein Aussichtsberg der ersten Klasse mit vielen Varianten und schönen Wegen. Von Gösting führt ein schöner Waldsteig hinauf zum Fürstenstand, dem höchsten Punkt des Plabutschzugs in den Lavanttaler Alpen. Von dort bietet sich die Überschreitung zum Thalersee (435 m) an, von wo aus der Ausgangspunkt mit dem Bus erreichbar ist.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#Kurzbericht: Skitour Dachsteinwarte

Besuch des Dachsteingletschers auf der Durchreise im steirischen Ennstal

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#629 Demmerkogel

Sonnenaufgangstour im Sausal

 

Der Demmerkogel (671 Meter) mit brennend rotem Sonnenaufgang - so sieht der werdende Frühling in der Südsteiermark aus. Der höchste Gipfel des Sausal, einer Hügellandschaft in den Lavanttaler Alpen, bietet mit seiner Dominanz von fast 15 km nicht nur auf den Demmerkogelwiesen famose Fernblicke an. Ruhe ist hier am Morgen garantiert.

 

Die Tour ist einfach (T2-).

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#628 Hohe Warte (Silbersattel)

Naviser Wintergipfel im Pulverkleid

 

Dutzende Gipfel säumen das für die große Auswahl an Skitouren berühmte Navistal. Im südlichen Teil, zwischen dem Naviser Kreuzjöchl und dem Bentlstein, verläuft der etwas niedrigere Schafseitenkamm. Die Touren dort, wie jene auf die Hohe Warte, eignen sich aufgrund der moderaten Höhe auch für einen Winternachmittag, wobei sich aufgrund der nordseitigen Exposition oft guter Pulverschnee hält. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#627 Hohe Rannach

Laufrunde im Grazer Bergland

 

Wer nahe Graz ein wenig Ruhe sucht , wird auf dem Hohen Rannach (1018 Meter) fündig. Als Laufrunde bietet sich der kleine Hügel von vielen Seiten an, wir nehmen das Ganze vom Höchwirt in Gratkorn (595 m) aus in Angriff. Über Teile der Mountainbike-Marathon-WM-Strecke geht es vorbei am Geierkogel (946 m) hinauf zur Hohen Rannach.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#Kurzbericht: Skitour Habicht-Süd (Abbr.)

Traumtag im Gschnitztal, auch wenn es nicht ganz für den Gipfel des Habicht gereicht hat. Aus Sicherheitsgründen musste ich in der Gipfelrinne auf 3.020m abbrechen.

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#626 Skitour Weitkarspitze

Schönwetterfenster im Sellrain

 

Über weite Strecken ident mit der Route durch das Kraspes auf den Zwieselbacher Rosskogel, einem der beliebtesten Tourenberge im Sellrain, gibt es mit der Weitkarspitze ein attraktives Alternativziel. Mit den berüchtigten Zwingen und dem steilen Gipfelhang warten einige interessante Passagen, bei sicheren Verhältnissen ergibt sich mit der Direktabfahrt eine wunderschöne Runde.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS).

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#625 Skitour Durrenseespitze

Zwei-Täler-Tour in den Tuxern

 

Die Durrenseespitze liegt im Schatten einiger prominenter Tuxer Tourenziele wie Rosenjoch und Kreuzspitze und erhält aufgrund der geringeren Höhe weniger Besuch. Im Winter spielt der je nach Verhältnissen etwas anspruchsvollere Gipfelgrat eine Rolle. Wir nutzen die Durrenseespitze als Gipfelpunkt für unsere kleine Überschreitung vom Arz- ins Viggartal.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS).

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#Kurzbericht: Skitour Rosenjoch aus dem Voldertal

Klassischer Nordanstieg auf das Rosenjoch bei Föhnverhältnissen mit längerem Zustieg über Voldertal und Gamskar

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#624 Blueme - Margel

Aussichts-Runde über dem Thuner See

 

Der Blueme (1392 Meter) in den Emmentaler Alpen bietet mit seinem  Aussichtsturm viel Platz für ein Wintermärchen. Gerade im Neuschnee ist der bewaldete Hügel ideal für eine Genuss-Wanderung. Dabei führt die Runde von Gunten (568 Meter) durch den Graben des Guntenbachs hinauf nach Sigriswil und der 2012 erbauten, 340 Meter langen Panoramabrücke.  Entlang des Südhangs geht es hoch zum Margel (1185 m), einem kleinen Aussichtshügel, und vorbei am Margelsattel (1196 m) wartet der Aufstieg zum Blueme. Über Schwanden und Sigriswil geht es retour.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2/WT2).

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#623 Juffinger Jöchl

Ein "Hupferl" aus dem Brixental

 

Mit Ruhe und netter Aussicht besticht die Runde über das Juffinger Jöchl (1181 Meter) in den Kitzbüheler Alpen. Von Schwendt (672 m) aus führt der Aufstieg hinauf zur schön gelegenen Lengaukapelle (902 m). Von dort wartet der finale Sprint zum Juffinger Jöchl mit einem schönen Fernblick und Gipfelkreuz. Retour führt die Runde dann hinab zum Gasthof Stallhäusl (1000 m) und von dort auf einem schönen Weg zurück nach Schwendt.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#622 Schafkopf, Farchant

Mit Blick auf Wetterstein und Garmisch

 

Der Schafkopf (1380 Meter) in den Ammergauer Alpen ist von Farchant (672 m) aus ein ideales Zeil für einen Kurzausflug, der durch zumeist einfaches Gelände hinauf zum aussichtsreichen Gipfel mit Tiefblick auf Garmisch-Partenkirchen führt. Eine nette Runde bietet sich dabei in Richtung Gießenbachsattel (1294 m) an.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#621 Skitour Saalkogel - Rauber - Laubkogel

Kamm-Runde in den Kitzbüheler Alpen

 

Der Saalkogel (2006 Meter) ist von der Aussicht her ein lohnenswertert Skitourenberg in den  Kitzbüheler Alpen. Dabei öffnet sich das Gelände vom Start weg in Aurach (846 m) kurz nach der netten Kelchalm (1432 m). Hinauf zum Laubkogel (1760 m) tun sich herrliche Fernblicke auf - nicht minder schön ist der Weiterweg am Kamm über den Hahnenkampl (1812 m) zum Rauber (1972 m) und dem Saalkogel (2006 m). Varianten für die Abfahrt bietet sich mehrere an.

 

Die Skitour ist wenig schwierig (WS).

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#620 Skitour Kuhkaser

Panorama-Tour in den Kitzbüheler Alpen

 

Eine der vielen grandiosen Skitouren im Nahbereich von Kitzbühel führt von Jochberg (923 Meter) aus zum Kuhkaser (2054 m). Dabei führt die Tour von Jochberg durch den Hörgerwald zur idyllisch gelegenen Hörgeralm (1320 m) und von dort über die steilen Hänge vorbei and der Karlhütte (1650 m) hinauf zum Kuhkaser mit seinen schöne Nordhängen.

 

Die Skitour ist wenig schwierig (WS+).

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#619 Skitour Schwarzkogel

Wintermärchen aus dem Spertental

 

Ein Klassiker Kitzbüheler Alpen zeigt sich aus dem ruhigen, kleinen Aschau (1013 m) mit dem Schwarzkogel (2031 m). Zu Beginn zieht sich der Weg kurz auf der Skiroute vom Pengelstein dahin. Alsbald geht es vorbei an der Seewaldalm (1356 m) hinein in das herrliche Gelände unter der Westflanke des Schwarzkogels. Vorbei an der Kleinmoosalm (1624 m) wartet der etwas steile Anstieg hinauf zum Gipfel. Die Abfahrt erfolgt etwa auf dem Aufstiegsweg - Varianten gibt es genug.

 

Die Skitour ist wenig schwierig (WS).

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#Kurzbericht: Skitour Alplköpfl & Rosslaufspitze

Morgenrunde von Innerst auf Alplköpfl und Rosslaufspitze mit Pulverabfahrt in das Nurpenstal

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#618 Faulhorn

Kondi-Tour über die "längste Rodelbahn" 

 

Vom Faulhorn (2681 Meter) in den Berner Alpen führt die "längste Rodelbahn Europas" über rund 1600 Höhenmeter nach Grindelwald (1034 m). Wer wie wir seine Winterwanderung frühmorgens startet, dem bleibt nur, den kompletten Anstieg zu Fuß zurückzulegen. Dabei lockt der teils steile Weg mit geradezu meditativem Charakter vorbei am Gasthof Bussalp (1800 m) hinauf zum Faulhorn mit dem 1830 errichteten Berghotel.

 

Die Winter-Tour ist einfach (WT2).

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#617 Glücksmauer - Luchsmauer

Entdeckerrunde im Weinsberger Wald

 

Das größte Waldgebiet Österreichs im Nordwesten Niederösterreichs beherbergt so manches Geheimnis aus vergangenen Zeiten und interessante Einsichten. Einige davon enthüllen wir auf unserer Wanderung auf vier bewaldete Hügel mit klingenden Namen wie Glücksmauer, Luchsmauer, Brandles und Gurrenberg.

 

Die Tour ist einfach (T2), bei den Gipfelfelsen schwieriger.

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#616 Gemmenalphorn

Die Sonnenseite des Berner Oberlands

 

Abseits des Skigebiets am Niederhorn bietet sich das ruhige Gemmenalphorn (2061 Meter) in den Emmentaler Alpen für eine aussichtsreiche Tour auf die großen 4000er rund um Eiger, Mönch und Jungfrau an. Unsere Runde führt dabei von Waldegg (1200 m) bei Interlaken weg über einen schönen und zumeist ruhigen, weil abgelegenen Winterwanderweg hinauf zur Alpe Oberberg (1818 m) und zum Gipfel.

 

Die Winter-Tour ist mittel schwierig (WT3/als Skitour WS+).

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#615 Skitour Schrankogel

Zweithöchster Stubaier im Hochwinter

 

Es ist die Höhe, die den Schrankogel zu einem besonderen Berg macht. Die Aussicht von diesem Berg ist eine der besten der Ostalpen. Die Skitour aus dem Sulztal ist nicht besonders schwierig, aber sie ist mit fast 2000 Höhenmetern lang. Im Hochwinter, wenn die Amberger Hütte geschlossen hat, wird man daher nicht allzu viel Betrieb vorfinden. Gekrönt wird die Tour durch den lässigen Anstieg über den Ostgrat. 

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (WS/I).  

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#Kurzbericht: Skitour Largoz aus dem Wattental

Alternativanstieg von Osten auf den Largoz mit selektiver Abfahrt zurück ins Wattental

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#614 Höji Sulegg

Wintertraum in den Berner Alpen

 

Als Winter-Gipfel der schönsten Art und Weise sticht die Höji Sulegg (2413 Meter) mit seiner markanten Südost-Flanke hervor. Der formschöne Berg der Berner Alpen eignet sich ideale für eine Skitour und eine schöne Abfahrt, wobei von meinem Ausgangspunkt Isenfluh (1081 m) eine nostalgische Seilbahn-Fahrt zum Sulwald Stübli (1500 m) eine konditionelle Erleichterung darstellen könnte. Durch den Wald zieht sich der Weg zur schön gelegenen Lobhornhütte (1955 m).

 

Die Winter-Tour ist anspruchsvoll (WT4).

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#613 Hoher Fraßen

Frühlings-Winter am Bludenzer Hausberg

 

Einer der schönsten Aussichtsgipfel im Süden Vorarlbergs ragt mit dem Hohen Fraßen (1979 Meter) als Bludenzer Hausberg in die Höhe. Am beliebten Zacken des Lechquellengebirges herrscht im Winter abseits des Wochenend-Betriebs der Seilbahn wundervolle Ruhe. So auch bei auf unserer Tour, die wir vom ehemaligen Gasthaus Schönblick (980 m) in Laz bei Nüziders aus in Angriff nehmen.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2/WT2).

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#612 Skitour Peilspitze - Blaser

Kleine Skirunde mit Dolomiten-Feeling

 

Bei sicheren Schneeverhältnissen sind die schroffen Gipfel im Serleskamm eine Spielwiese für Tourengeher. Genießer bleiben auf den mal flacheren, mal steileren sonnigen Südseiten, Ambitionierte nehmen eine der viele nordseitigen Steilrinnen. Wir nehmen von allem ein bisschen und freuen uns über eine gelungene Rundtour im Nahbereich der Matreier Ochsenalm. 

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS).

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#611 Tischberg - Eichelberg

Fernblicke im Waldviertel

 

Ein spektakulärer Gipfel ist es wahrlich nicht, welcher den höchsten Punkt des Waldviertels im Freiwald markiert. Im geschichtsträchtigen Winkel im Dreiländereck zwischen Tschechien, Nieder- und Öberösterreich findet, wer Ruhe und Erholung sucht. Weitläufige Wälder dominieren den Freiwald, und zwischendurch überraschen den Wanderer kecke Granitformationen, die für überraschende Fernblicke sorgen. 

 

Die Tour ist einfach (T1), bei den Gipfelfelsen schwieriger (I und schwieriger).

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#610 Buschandlwand

Paradewanderung in der Wachau

 

Über die Wachau muss man nicht viel sagen: der 35km lange Durchbruch der Donau durch die Südspitze der Böhmischen Masse ist zu Recht eine der bekanntesten Naturlandschaften und Weltkulturerbe obendrein. Vom Donauufer ziehen zahlreiche beliebte Wanderwege auf die umliegenden Bergrücken. Nahe Spitz a.d. Donau ist die Buschandlwand einer der unschwierigen Klassiker, den man mit einer kleinen Kammüberschreitung hinunter zur Donau ausbauen kann. 

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#609 Voldöpper Spitze

Wintertraum mit Schneeschuhen

 

Feiertag im Winter und eine späte Startzeit - da kommt einem Ruhesuchenden mit wenig Zeitbudget die Voldöpper Spitze (1509 Meter) gerade recht. Der formidable Aussichtsgipfel der Brandenberger Alpen empfiehlt sich von Brandenberg (919 m). Da das Gelände nicht wirklich für eine Skitour auf die Voldöpper Spitze taugt, müssen an diesem Traumtag die Schneeschuhe herhalten.

 

Die Winter-Tour ist mittel schwierig (WT3).

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#Kurzbericht: Skitour Rietzer Grieskogel und noch was

Auf den Rietzer Grieskogel als Höhepunkt einer Rundtour im Sellrain

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#608 Skitour Ederplan

Ruhige Aussichtsloge hoch über Lienz

 

Schon von weitem sticht einem das überdimensionale Gipfelkreuz am Ederplan (2062 Meter) ins Auge - und nicht nur das wirkt geradezu magisch anziehend. Am Gipfel der Kreuzeckgruppe bieten sich Ruhe und sanfte Anstiege als Kombination einer aufstiegsorientierten Skitour an. Los geht es dabei von Stronach (1106 m) zum Zwischenberger Sattel (1474 m). Westseitig führt der ÖTK-Weg hinauf zum aussichtsreichen Ederplan, ehe die Abfahrt in südwestlicher Richtung vorbei am Anna-Schutzhaus (1992 m) wieder retour führt.

 

Die Skitour ist wenig schwierig (WS-).

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#607 Nebelstein

Silvester-Sonnenaufgangstour im Waldviertler Grenzland

 

Mit Höhen bis über 1.000m bildet der Freiwald die Grenze zwischen Österreich und Tschechien. Zum letzten Sonnenaufgang des Jahres sind wir frühmorgens zum Nebelstein unterwegs, der als einer der besten Aussichtsberge des Waldviertels bekannt ist. Belohnt werden wir durch ein famoses Farbenspiel und einen würdigen Schlusspunkt des Bergjahres 2019. 

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#606 Jukbichl Schneeschuh-Tour

Wintertraum in den Gailtaler Alpen

 

Der Jukbichl (1889 Meter) liegt als der Aussichtswarter erster Klasse in den Gailtaler Alpen - und er lädt mit seinen schönen Pfaden zu einer herrlichen Schneeschuh-Wanderung ein. Vom kleinen Weiler Dobra bei Kötschach (705 m) führt mich der Weg an Stelzling (1387 m) vorbei zum Jukbichl. In Richtung Dellacher Alm (1667 m) steige ich ab.

 

Die Winter-Tour ist mittel schwierig (WT3+).

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#605 Skitour Auerlingköpfl

Im Angesicht der Lienzer Dolomiten

 

Das Auerlingköpfl (2026 m) ist ein unscheinbarer, aber aussichtsreicher Skitourenberg im "Rücken" der Dolomitenhütte (1616 m). Der kleine Gipfel der Gailtaler Alpen eignet sich gut für Einsteiger und ebenso ideal als Einstieg in den Skitouren-Winter. Dafür beeindrucken bei dieser Tour einerseits die Fernblicke nach Norden, andererseits die schroffen Felswände der kolossalen Lienzer Dolomiten. Meine Tour startet beim Kreithof (1048 m) oberhalb von Tristach.

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS-).

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#Kurzbericht: Skitour Rote Wand

Hochwinterliche Vorweihnachtstour vom Wattenberg auf die Rote Wand. Fast zuviel Schnee zum Abfahren durch die nordseitigen Mulden.

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#604 Skitour Lazachertal

Zwei Scharten und ein namenloser Gipfel

 

Einst Ort des höchsten Bergwerks Europas, heute ein Skitoureneldorado für Genießer. Das Lazachertal ist über das hinterste Ridnauntal in Südtirol zu erreichen, man muss allerdings einen längeren Talzustieg in Kauf nehmen. Im Schatten des Botzer finden sich unzählige Tourengipfel und auch die eine oder andere Scharte, die man im Rahmen einer entspannten Tour ansteuern kann. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#603 Grünkopf

Aussichtsloge im Wettersteingebirge

 

Der Grünkopf (1587 Meter) im Wettersteingebirge ist im Winter eine herrliche Ruheoase. Von Leutasch aus führt der Aufstieg auf dem Franzosensteig genüsslich hinauf zum Grünkopf - retour geht es etwas steiler in Richtung Gasthaus Ederkanzel (1208 m). Vorbei an der Geisterklamm endet die schöne Runde wieder in Leutasch.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#602 Skitour Westliche Schöberspitze

Frühwinterskitour im Schmirntal

 

Das Schmirntal ist bekannt für seine Bergsteigerdörfer. In diesem Seitental vom Seitental des Inntals kommt noch kein Massentourismus auf. Das Wildlahnertal, seinerseits ein bei Innerschmirn abzweigendes Seitental, ist noch spezieller. Im Winter ist zwar vergleichsweise mehr los, aber fast jede Skitour in dieser Gegend hat eine eigene, durchaus anspruchsvolle Geländecharakteristik. Die Westl. Schöberspitze ist dafür beispielhaft.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS-).

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#601 Lanser Kopf - Sillschlucht

Trailrun von Innsbruck aus ins Grüne

 

Der Lanser Kopf (930 m) wartet mit schönen Wäldern und unzähligen Varianten auf - und ist nicht umsonst ein beliebtes Rückzugsgebiet. Meine Runde führt mich über den Viller Kopf (921 m) zum Lanser Kopf und vorbei am Seerosenweiher und Lanser See nach Vill. Über den "Sill-Vill-Steig" geht es hinab in die Sillschlucht und retour.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#600 Skitour Schaufelspitze

Gipfelglück über dem Gletscherskigebiet

 

Das Stubaier Gletscherskigebiet ist eingerahmt von unzähligen 3000ern des Alpenhauptkamms. Liebhaber von Pistentouren können sich hier austoben, speziell im Frühwinter eine gute Option für Konditionsaufbau und Skischonung. Als nahes Gipfelziel bietet sich die Schaufelspitze an, von der man bei Schönwetter einen geradezu sensationellen Rundumblick von den Bayrischen Alpen bis zu den Gardseebergen hat.

 

Die Tour ist großteils leicht (L), am Gipfelaufbau schwieriger (ZS).

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#599 Roßkopf, Brandenberg

Aussichtstraum hoch über Aschau

 

Völlig zu Unrecht fristet Roßkopf (1632 Meter) ein Schattendasein in den Brandenberger Alpen. Als herrlicher Aussichtsgipfel thront der Ostausläufer des langgezogenen Guffertkamms über Brandenberg und der Kaiserklamm. Der gar nicht so einfach zu findende Südanstieg (markiert) zieht sich dabei von Pinegg bei Brandenberg (919 m) weg steil hinauf zum Roßkopf.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#Kurzbericht: Hüttenspitze über Südrinne

Schneefreie Tour auf alternativer Entdeckerroute auf die Hüttenspitze

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#598 Fleischbank - Hölzelstaljoch - Grasberg

Schneefreie Südseite im Vorkarwendel

 

Das Risstal trennt das schroffe Zentral- vom Vorkarwendel. Im späteren Herbst kehrt Ruhe in diesem gleichermaßen schönen wie frequentierten Tal ein. Die Wanderung über den Grasbergkamm von der Fleischbank über das Hölzelstaljoch zum Grasberg lässt keine Aussichtswünsche offen und man kann seine Vitamin-D-Akkus auf den sonnigen Südseiten aufladen. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (T3).

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#597 Risserkogel - Plankenstein

Ungleiches Paar in den Bayrischen Voralpen

 

Der Risserkogel ist einer der beliebtesten Wanderberge der Bayrischen Voralpen. Im Gegensatz dazu ragt der aus Riffkalk aufgebaute Plankenstein aus der Landschaft. Gemütliches Wandern kann man mit herzhafter Kletterei kombinieren und so eine herrlich abwechslungsreiche Tour erleben. 

 

 

Die Tour ist sehr schwierig (III-).

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#596 Zwölferkopf

Mit Kindertrage, ohne Seilbahnbetrieb

 

Einen touristischen Karwendel-Berg am Achensee ganz für uns alleine: Ende November herrscht trotz fast komplett schneefreiem Weg auf dem sonst so geschäftigen Zwölferkopf (1491 Meter) bedächtige Ruhe. Dabei starten wir von Pertisau (952 m) direkt am Achensee weg über Skipisten und nordseitigen Steig hinauf zum Zwölferkopf. Retour geht es über den schönen Tunnelweg.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2+).

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#595 Reitstein - Platteneck - Schildenstein

Ruhiger Grenzgang in den Bayrischen Voralpen

 

Viele langgezogene Bergrücken kennzeichnen die Bayrischen Voralpen. Zwischen dem Achenpass und den höheren Blaubergen liegen einsame Wald- und auch so mancher kühner Felsgipfel, die freie Rundumblicke in die umliegenden Gebirgsgruppen ermöglichen. Besonders im Frühwinter wird man hier als ruhesuchender Berg- oder Schneeschuhwanderer seine Freude haben.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#594 Jochberg

Rundtour hoch über dem Walchensee

 

Der Jochberg (1565 Meter) in den Bayerischen Voralpen zählt zu den beliebtesten Bergen der Region - aber kaum begangen ist die höchst interessante Runde, die wir eingeschlagen haben. Vom kleinen Pass Kesselberg (869 m) weg wartet zu Beginn der einfache Jochberg-Steig. Retour geht es auf dem nicht beschilderten, aber blau markierten und etwas schwierigeren Steig hinab in die Schlucht des Heckenbach. Von dort wartet die alte Kesselbergstraße als Schlusspunkt.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#593 Reinischkogel - Rosenkogel

Ruhige Runde in den Lavanttaler Alpen

 

In den Wäldern der Koralpe bietet sich eine ruhige Runde über den Reinischkogel (1463 Meter) und Rosenkogel (1362 m) an. Unsere Morgen-Variante führt uns vom Reinischwirt (ca. 1100 m) vorbei an der Albrecht-Kapelle hinauf zum Reinischkogel. Retour geht es vorbei an der Reinisch-Kapelle am flachen Weg zum Absetzwirt (1240 m) und von dort zum Rosenkogel.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#592 Schneidjoch - Abendstein - Ragstattjoch

Wandern zwischen Latschen und Fels

 

Zwischen Guffert und Halserspitz liegt der vom Schneidjoch zum Ragstattjoch ziehende Kamm in den nördlichen Brandenberger Alpen. Große alpinistische Herausforderungen stellen sich einem nicht in den Weg, jedoch warten großartige Fernblicke in voralpen-typischer, weitläufiger Landschaft, schöne Almwege und - so man will - auch ein Rendezvous mit dichten Latschen und ein felsiges Zwischenspiel.

 

Die Tour ist leicht (T2).

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#591 Grastaler Höhenweg

Aussichtsreiche Runde über dem Ötztal

 

Die Schönheit der Stubaier Alpen rund um den Strahlkogel (3289 m) lässt sich auf dem Grastaler Höhenweg tief einsaugen. Der eher weniger bekannte Pfad hoch über Niederthai (1538 m) führt über den kleinen Kamm-Ausläufer Brand (2283 m) bis zum Gipfelkreuz bei Mahdeben (2392 m), von wo aus der Weg dann hinab in das imposante und facettenreiche Grastal und retour führt.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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Kommentare: 2
  • #1

    Andi_mit_i (Freitag, 11 August 2017 13:55)

    Vielen Dank für die vielen sehr gut beschriebenen und bebilderten Tourenberichte!!!

    Insbesondere ist aus meiner Sicht hervorzuheben dass ihr die Schwierigkeiten sehr realistisch beschreibt und sowohl klettertechnische Schwierigkeiten und Ausgesetztheit gut beschreibt. Ihr schafft es sogar Steilheiten auf Fotos gut wiederzugeben, was nicht ganz einfach ist.

    Eure Tourenberichte sind eine absolute Bereicherung im Internet und eine gute Quelle für neue Tourenideen.

  • #2

    Roman, Hikalife (Samstag, 12 August 2017 10:21)

    Danke für das Lob, Andi. Ich hoffe, wir können dem auch in Zukunft entsprechen.

    lg Roman