#598 Fleischbank - Hölzelstaljoch - Grasberg

Schneefreie Südseite im Vorkarwendel

 

Das Risstal trennt das schroffe Zentral- vom Vorkarwendel. Im späteren Herbst kehrt Ruhe in diesem gleichermaßen schönen wie frequentierten Tal ein. Die Wanderung über den Grasbergkamm von der Fleischbank über das Hölzelstaljoch zum Grasberg lässt keine Aussichtswünsche offen und man kann seine Vitamin-D-Akkus auf den sonnigen Südseiten aufladen. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (T3).

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#597 Risserkogel - Plankenstein

Ungleiches Paar in den Bayrischen Voralpen

 

Der Risserkogel ist einer der beliebtesten Wanderberge der Bayrischen Voralpen. Im Gegensatz dazu ragt der aus Riffkalk aufgebaute Plankenstein aus der Landschaft. Gemütliches Wandern kann man mit herzhafter Kletterei kombinieren und so eine herrlich abwechslungsreiche Tour erleben. 

 

 

Die Tour ist sehr schwierig (III-).

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#596 Zwölferkopf

Mit Kindertrage, ohne Seilbahnbetrieb

 

Einen touristischen Karwendel-Berg am Achensee ganz für uns alleine: Ende November herrscht trotz fast komplett schneefreiem Weg auf dem sonst so geschäftigen Zwölferkopf (1491 Meter) bedächtige Ruhe. Dabei starten wir von Pertisau (952 m) direkt am Achensee weg über Skipisten und nordseitigen Steig hinauf zum Zwölferkopf. Retour geht es über den schönen Tunnelweg.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2+).

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#595 Reitstein - Platteneck - Schildenstein

Ruhiger Grenzgang in den Bayrischen Voralpen

 

Viele langgezogene Bergrücken kennzeichnen die Bayrischen Voralpen. Zwischen dem Achenpass und den höheren Blaubergen liegen einsame Wald- und auch so mancher kühner Felsgipfel, die freie Rundumblicke in die umliegenden Gebirgsgruppen ermöglichen. Besonders im Frühwinter wird man hier als ruhesuchender Berg- oder Schneeschuhwanderer seine Freude haben.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#594 Jochberg

Rundtour hoch über dem Walchensee

 

Der Jochberg (1565 Meter) in den Bayerischen Voralpen zählt zu den beliebtesten Bergen der Region - aber kaum begangen ist die höchst interessante Runde, die wir eingeschlagen haben. Vom kleinen Pass Kesselberg (869 m) weg wartet zu Beginn der einfache Jochberg-Steig. Retour geht es auf dem nicht beschilderten, aber blau markierten und etwas schwierigeren Steig hinab in die Schlucht des Heckenbach. Von dort wartet die alte Kesselbergstraße als Schlusspunkt.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#593 Reinischkogel - Rosenkogel

Ruhige Runde in den Lavanttaler Alpen

 

In den Wäldern der Koralpe bietet sich eine ruhige Runde über den Reinischkogel (1463 Meter) und Rosenkogel (1362 m) an. Unsere Morgen-Variante führt uns vom Reinischwirt (ca. 1100 m) vorbei an der Albrecht-Kapelle hinauf zum Reinischkogel. Retour geht es vorbei an der Reinisch-Kapelle am flachen Weg zum Absetzwirt (1240 m) und von dort zum Rosenkogel.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#592 Schneidjoch - Abendstein - Ragstattjoch

Wandern zwischen Latschen und Fels

 

Zwischen Guffert und Halserspitz liegt der vom Schneidjoch zum Ragstattjoch ziehende Kamm in den nördlichen Brandenberger Alpen. Große alpinistische Herausforderungen stellen sich einem nicht in den Weg, jedoch warten großartige Fernblicke in voralpen-typischer, weitläufiger Landschaft, schöne Almwege und - so man will - auch ein Rendezvous mit dichten Latschen und ein felsiges Zwischenspiel.

 

Die Tour ist leicht (T2).

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#591 Grastaler Höhenweg

Aussichtsreiche Runde über dem Ötztal

 

Die Schönheit der Stubaier Alpen rund um den Strahlkogel (3289 m) lässt sich auf dem Grastaler Höhenweg tief einsaugen. Der eher weniger bekannte Pfad hoch über Niederthai (1538 m) führt über den kleinen Kamm-Ausläufer Brand (2283 m) bis zum Gipfelkreuz bei Mahdeben (2392 m), von wo aus der Weg dann hinab in das imposante und facettenreiche Grastal und retour führt.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#590 Winkelkarumrahmung

7-Gipfel-Grattour im Zahmen Kaiser

 

So gutmütig die West- und Südseite des Zahmen Kaisers, so schroff präsentieren sich die nördlichen Felswände und Kare. Das Winkelkar im Osten des Gebirges wird von hohen Wänden und einer Vielzahl von zum Teil sehr gegensätzlichen Gipfeln umrahmt, die sich in einer langen Grattour überschreiten lassen. Dabei wechseln sich populäre Ziele mit weniger begangenen Teilstrecken wie dem Grat zwischen Kesselschneid und Rosskaiser ab. 

 

Die Tour ist schwierig (T5/II-).

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#589 Hörndle

Einsamer Zacken über dem Ötztal

 

Ruhig thront das Hörndle (2985 Meter) mehr als 1800 Höhenmeter über Längenfeld (1179 m). Denn trotz des markierten Weges ist der zackige Felsen der Stubaier Alpen keineswegs stark frequentiert, was an der doch langen Strecke und der Abgeschiedenheit liegt. Doch gerade für Einsamkeits-Liebende und -Suchende ist das Hörndle ein Traumberg.

 

Die Tour ist schwierig (T4/I).

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#588 Schwarzkogel

Genuss-3000er in den Ötztaler Alpen

 

Aussichtsreich, einfach und schnell erreichbar: Der Schwarzkogel (3016 Meter) ist ein lohnendes Ziel eines zünftigen Kurzausflugs in den Ötztaler Alpen. Von der Rettenbachferner-Straße weg lässt sich der höchste Gipfel des Seitkamms auf dem Normalweg einfach erreichen - wer wie ich ein wenig Rundtouren-Feeling haben will, der bekommt eine schöne Würze dazu.

 

Die Tour ist wenig schwierig bzw. als Runde ziemlich schwierig (T2/T4).

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#587 Scharnitzspitze - Oberreintalschrofen

Wetterstein-Kletterklassiker im Herbst

 

Für Kletterer anregend, für Wanderer unerreichbar: die elegant geformte Scharnitzspitze im südlichen Wetterstein verlangt den gewandten Felsgeher und ein Gespür für die Wegfindung. Die Kletterstellen bis UIAA III am Westgrat werden versüßt durch eine herausragende Felsqualität, zudem besuchen wir noch den benachbarten Oberreintalschrofen.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/III).

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#586 Roßkirpl - Rotkogel

Ötztaler Naherholungs-Berge

 

Zwei Gipfel mit einem schönen Gratübergang: Der Roßkirpl (2941 Meter) und der Rotkogel (2947 m) zeichnen sich in den Ötztaler Alpen durch ihre Nähe zu Hochsölden (2083 m) aus, die für die einen Fluch aufgrund der wenig schmucken Skilifte, für die anderen Segen wegen Hütten und schneller Erreichbarkeit ist.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4/I).

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#585 Sölder Grieskogel

Ötztaler Aussicht hoch über Sölden

 

Der Sölder Grieskogel (2911 Meter) nimmt hoch über Sölden (1368 m) seine Stellung als einer der Hausberge der flächenmäßig größten Gemeinde Österreichs ein. Der Ausläufer des Polleskamms in den Ötztaler Alpen ist dank seiner Erschließung (auch mit Drahtseilen) ein beliebter Aussichtspunkt - wer in kurzer Zeit dem Alltag entfliehen will, der ist hier mit einem Start im mit dem Auto erreichbaren Hochsölden (2083 m) richtig.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+/A).

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#584 Schneeberg - Großer Waxriegel

Niederösterreichs höchster Gipfel

 

Der Schneeberg (2076 Meter) bietet mit seinen fast 50 Kilometern Dominanz eine atemberaubende Aussicht und herrliche Rundwege. Unsere Runde führt von der Talstation der Losenheim-Sesselbahn über die Edelweißhütte (1235 m) und den herrlichen Fadensteig zum Kaiserstand (2061 m). Vorbei an der Fischerhütte (2049 m) geht es zum Schneeberg, ehe der Abstieg mit einem Abstecher über den Großen Waxriegel (1888 m) wartet. Durch den Schneidergraben geht es zurück nach Puchberg.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#583 Mountainbike-Runde Teisenberg

Nördlichster 1000. der deutschen Alpen

 

Der Teisenberg (1333 Meter) nimmt durch seine Lage eine besondere Stellung in den Chiemgauer Alpen ein. Dabei ist mehr noch der Blick in den Süden dank der Almwiesen eine wahre Pracht. Der Teisenberg kann fast direkt von der Autobahn aus angesteuert werden - man taucht alsbald in den Wald ab. Meine Route führt dabei von Loch (ca. 700 m) weg über die ruhige Nordseite bis ca. 1300 Metern auf sehr gut zu fahrenden Forststraßen hinauf. Die letzten gut 30 Meter sind zu Rad-Schieben da, danach wartet ein Trail runter zur Stoißer Alm (1270 m). Die Runde schließt sich über einen Abfahrtsweg rund um den Teisenberg.

 

Die Tour ist wenig schwierig (S1).

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#582 Wörner

Die ruhige Südseite über dem Großkar

 

Nahe Mittenwald sind die Karwendelgipfel naturgemäß etwas weniger einsam. Dies trifft besonders auf den Wörner, einen der Hausberge der Hochlandhütte zu. Im Herbst, mit dem ersten Schnee am Normalanstieg von Norden, ändert sich die Frequenz und mit der landschaftlich tollen und überaus sonnigen Route über das Großkar und die Südwand reiht sich der Wörner in die lange Liste der lohnenswerten, ruhigen Gipfelziele ein.

 

Die Tour ist schwierig (T5/II).

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#581 Gamskogel

Am "Stadtberg" von Kufstein

 

Eingekeilt zwischen Wildem und Zahmen Kaiser bietet der Gamskogel (1448 m) für Familien wie für Trailrunner gleichermaßen ein herrliches Gebiet. Vom Hinterduxerhof (800 m) führt mein Pfad unterhalb des urigen Einsitzer-Kaiserlifts hinauf zum Weinbergerhaus (1272 m). Vom kleinen Jahnhügel (1273 m) wartet der Übergang zum Gamskogel.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#580 Mountainbike Granitlandrunde

Mit dem MTB durch das nördliche Oberösterreich

 

’Sanfte Hügel, charmante Täler, langgezogene Wälder und Panoramaplätze mit Weitblick’ - der Werbung ist kaum etwas hinzuzufügen. MTB-Touren durch das Granithochland des Mühlviertels sind bekannt knackig und bei längeren Etappen kommen gerne einmal 2.000 Höhenmeter und mehr zusammen. Neben der sportlichen Herausforderung auf unserer Mehrtagestour reizt uns die abwechslungsreiche Landschaft und die lokalen Spezialitäten. 

 

Die Tour ist fahrtechnisch großteils einfach mit einzelnen technischen Passagen bis S2.

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#579 Jägerkarlspitze

Entdeckergeist im einsamen Karwendel

 

Die Jägerkarlspitze ist keines der prominenten Gipfelziele im Karwendel. Eine vergleichsweise lange Bikeanfahrt und die weglosen Zustiege sorgen für eine niedrige Frequenz. Dank einer alten Routenskizze im 1978er Karwendelführer werden wir auf einen Anstieg durch das Jägerkarl aufmerksam und überschreiten die Jägerkarlspitze von Ost nach West.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/III).

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#578 Spitzstein Nordwandsteig - Zinnenberg

Herbst-Traum der Chiemgauer Alpen

 

Ruhige Anstiege und fabelhafte Ausblicke: Ganz so wie der Geigelstein bietet auch sein kleinerer Nachbar, der Spitzstein (1596 Meter), eine großartige Gelegenheit für stille Wege mit einem herrlichen Panorama. Von Innerwald (735 m) weg führt mein Weg über einen unmarkierten Steig hinauf zum Zinnenberg (1565 m). Danach geht es südwärts am Kamm über den Brandelberg (1516 m) zum versicherten Nordwandsteig des Spitzstein und retour nach Innerwald.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4-/I/A-B).

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#577 Geigenspitze

Einsamkeit hoch über dem Brenner

 

Die Geigenspitze (2334 Meter) bietet mit ihrem Westhang und seinen steil abfallenden Seitenwänden einen aussichtsreichen Ausflug in den Zillertaler Alpen an. Meine Tour startet direkt am Brennerpass (1370 m), weglos geht es auf Steigspuren hinauf zur Postalm (1679 m) und von dort am Westhang zur Geigenspitze. Der Abstieg erfolgt in etwa auf dem Aufstiegsweg.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#576 Kleiner Lafatscher - Speckkarspitze

Halfpipe-Modus im Karwendel

 

Bei der Bike&Hike-Tour auf die Speckkarspitze (2621 Meter) nehme ich quasi im Vorbeigehen den Kleinen Lafatscher (2636 m) mit. Von Absam aus führt der Weg mit dem Mountainbike durch das Halltal zum Lafatscher Joch (2085 m) und am Westgrat hinauf zur Speckkarspitze. Nordseitig erfolgt der Abstieg, ehe der Ostgrat des Lafatschers als Sahnehäubchen wartet.

 

Die Tour ist schwierig (T4/I).

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#575 Spitzkarlspitze

Begeisterung und Scheitern im faszinierenden Vomperloch 

 

Sind die meisten Gipfel rund um das Vomperloch generell schon wenig begangen, so gibt einzelne Zacken wie die Spitzkarlspitze, auf die sich dann wirklich nur noch die leidensfähigen Enthusiasten begeben. Touren in das Vomperloch sind keine Unternehmungen, die man einfach so nebenher macht. Auf unserer Tour mischt sich die Begeisterung über die unwirklich schöne Landschaft und die schöne Kraxelei mit der Erfahrung, hin und wieder auch zu scheitern.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/III).

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#574 Mountainbike-Runde Zunterköpfe-Umrundung

Traumrunde durch das Halltal 

 

Der Haller Zunterkopf (1966 Meter) und seine beiden kleineren Nachbarn zählen zu den schönsten und zugleich sanftesten Bergen des südlichen Karwendels. Meine Mountainbike-Route führt mich von Hall (574 m) aus nach Absam (632 m) und durch das wundervolle Halltal bis zu den Herrenhäusern (1485 m). Von dort wird es dann steiler mit teils versicherten Trage-Passagen hinauf zum Törl (1780 m). Über die Thaurer Alm (1464 m) führt die MTB-Route dann nach Hall zurück. Ein gesperrter Abschnitt machte eine Umgehung notwendig.

 

Die Mountainbike-Tour ist schwierig (T3+/S2).

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#573 Malgrübler Nordostgrat

Der unbekannte Grat über das Richteregg

 

Der Malgrübler ist einer der markanten Berge in den nördlichen Tuxern. Kaum etwas bringt man über seinen Nordostgrat in Erfahrung, obwohl er von verschiedenen Positionen im Karwendel so schön anzusehen ist. Also rein in das Wattental und den minimalen Begehungsspuren nach, es wartet eine ungemein aussichtsreiche Grattour mit mittelschwerer Felskraxelei in typischer Tuxer Umgebung. 

 

Die Tour ist mittelschwierig (T4/I).

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#572 Laliderer Falk

Teamwork zwischen Blausteig- und Falkenkar

 

Zahlreiche rassige Gipfel säumen die kleine Falkengruppe im Karwendel und der Laliderer Falk ist als Gruppenhöchster keine Ausnahme. Der trittsichere Bergsteiger wird selbst auf den Normalwegen mit Klettereien bis zum II., teils III. Grad gefordert. Zu viert genießen wir das wilde Ambiente der Falken und erfreuen uns an anspruchsvollen Rinnen, einsamen Karen und steilen Felswänden. 

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/III-).

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#571 Zischgeles

Klassiker zur schönsten Herbstzeit

 

In Erwartung ruhiger Herbst-Wege fällt unsere Tourenwahl in den Stubaier aus gutem Grund auf das Zischgeles (3005 Meter), einen der relativ am einfachsten zu erreichenden 3000er der Gegend. Von Praxmar (1680 m) führt unsere Runde entlang des malerischen Marlerbachs zum Nordgrat des Zischgeles. Vom aussichtsreichen Gipfel führt der Rückweg ostwärts unter dem Oberstkogel vorbei und über den Köllenzeiger (2226 m) nach Praxmar.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#570 Waldraster Jöchl - Gleinser Berg - Eulenwiesen

Der goldene Herbst in den Stubaier Alpen

 

Die (Lauf-)Runde über das Waldraster Jöchl (1878 Meter) und den Rinderberg (1702 m) ist ein lohnender Ausflug in den sanften Wäldern der so variantenreichen Stubaier Alpen. Von Mieders (952 m) aus führt die einfache Bergtour auf ruhigen Wanderwegen hinauf zum schön gelegenen Alpengasthaus Gleinserhof (1412 m). Über den Gleinser Mähder zeith sich der bunte Herbstweg zum Waldraster Jöchl und über das Skigebiet Hochserles entlang der Sommerrodelbahn zurück nach Mieders.

 

Die Tour ist einfach (T2).
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#569 Hohe Burg - Padasterkogel

Stille Pfade hoch über dem Gschnitztal

 

Die Hohe Burg (2198 Meter) nimmt oberhalb von Trins (1233 m) eine besondere Stellung ein. Der Südpfeiler des Serleskamms in den Stubaier Alpen ist nicht beschildert und kaum bekannt - und dennoch führt ein kleiner, sogar kurz versicherter Steig auf die Aussichtswarte. Einfach zu erreichen ist die Hohe Burg über das Käferloch aber nicht - anders ist das der Fall beim Padasterkogel (2301 m). Der wird auf einem ruhigen, weglosen Übergang erreicht, ehe es über das Padasterjochhaus (2232 m) wieder nach Trins retour geht.

 

Die Tour ist schwierig (T5/I).

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#568 Cima Grosté - Cima Falkner - Cima Sella

Durch die nördliche Brenta

 

Obwohl sich die Brenta westlich des Etschtals befindet, wird diese Gebirgsgruppe der südlichen Kalkalpen oft als Brenta-Dolomiten bezeichnet. In jedem Fall sind die Felstürme und senkrechten Wände von erhabener Schönheit. Der Gebirgszug beheimatet einen der bekanntesten Klettersteige, den Bocchette-Weg. Eher oberhalb als auf dem Bocchette-Weg führt uns unsere Tour in schöner Felskletterei über mehrere Gipfel im Grosté-Massiv im Norden der Brenta.

 

Die Tour ist sehr schwierig (II+ bzw. B).

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#567 Geigelstein - Mühlhörndl von Grattenbach

Ruhige Traumtour auf einen Klassiker

 

Bei der Prominenz des Geigelstein (1808 Meter) ist es kaum vorstellbar, dass es einen einsamen und fast gänzlich unbeschilderten Anstieg auf den zweithöchsten bayerischen Berg der Chiemgauer Alpen gibt. Verlassene Pfade und alte Jägersteige führen durch das Schindeltal hinauf zur Roßalm (1683 m). Nach dem Aufstieg zum Geigelstein führt der Abstieg auf einem herrlichen, unmarkierten Steig über die Wandspitz (1685 m) und die Mühlhornwand (1649 m) zum Mühlhörndl (1518 m). Von dort schließt sich die Runde auf dem Wanderweg nach Huben bei Sachrang und retour am Prientalradweg nach Grattenbach.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#566 Mohrenköpfe-Überschreitung

Tuxer Liebhaber-Tour mit Aussichts-Loge

 

Ein Schmankerl ist die wunderschöne und ruhige Überschreitung der Mohrenköpfe (2208 Meter). Die Bike&Hike-Tour hat einen besonderen Charme . Von Rinn (918 m) aus geht es in Richtung Rinner Alm (1394 m) und Aldranser Alm (1511 m) sowie auf einer alten Forststraße zum Rad-Depot (ca. 1920 m) ab. Weglos geht es hinauf zum Zirbenweg und zu den drei Mohrenköpfen (bis 2208 m) - retour geht es unterhalb der Neunerspitze über den Zirbenweg zur Sistranser Alm (1611 m) und über den Lanser-Alm-MTB-Weg nach Rinn.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4/I-II).

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#565 Maukspitze - Ackerlspitze - Hochgrubachspitzen

Hart an der Kante im Ostkaiser

 

Lieblich und abweisend zugleich stehen die Felstürme des Wilden Kaisers im Tiroler Unterland. Wald und Almen dominieren den grünen Unterbau, darüber dominiert das Grauweiß der Felswände, die an manchen Stellen Wanderern und Bergsteigern den Durchschlupf gewähren. Von der Maukspitze im Osten des Wilden Kaisers leiten uns schrofige Hänge zur Ackerlspitze, bei der Überschreitung der Hochgrubachspitzen genießen wir ausgesetztes Klettergelände.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/III-). 

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#564 Punta Penia - Marmolada

Südanstieg auf den Dolomiten-Höchsten

 

Ein Berg mit klingendem Namen und viel Geschichte: als höchster Gipfel der Dolomiten zieht die Marmolada seit ihrer Erstbesteigung vor 160 Jahren Bergsteiger aus Nah und Fern an. Während die Punta Rocca von Seilbahntouristen gestürmt wird, ist die Punta Penia als höchster Punkt der Marmolada bevorzugtes Bergsteigerziel. Sei es von Norden vom Fedaia-Stausee über den einzigen größeren Dolomiten-Gletscher, oder wie in unserem Falle von Süden durch das landschaftlich großartige Contrin-Tal - eine Tour auf die Marmolada ist etwas Besonderes.

 

Die Tour ist mittelschwierig (T3 bzw. B/C). 

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#563 Schildspitze - Plattenspitze

Gletscherfreie Aussichtslogen in den Ortler-Alpen

 

Hochtouren ohne Gletscher und mit markierten Steigen bis zum Gipfel, diesen Luxus bieten sowohl die Schild- aus auch die Plattenspitze in den Laaser Bergen in den Ortler-Alpen. Als kleines Extra bietet sich der kurze, aber schöne Verbindungsgrat an, der nicht schwer zu klettern ist, aber bei Schnee und Eis etwas höhere Anforderungen stellt. Über weite Strecken schaut man bei dieser Tour jedoch in die Ferne, dominieren doch Ortler, Königsspitze und der Cevedale das Panorama.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4/II-).

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#562 Mountainbike-Umrundung Patscherkofel

Von Rinn über Boscheben ins Viggartal

 

Bei der Patscherkofel-Umrundung geht es Rinn (918 Meter) oder Aldrans weg über die Aldranser Alm (1511 m) zur Isshütte (1873 m). Es warten ca. 150 Höhenmeter Radtragen - ehe ein kurzer Abschnitt am Zirbenweg zum Gasthaus Boscheben (2035 m) führt. Nach einem Abstecher zum Patscherkofel-Vorgipfel (2139 m) fahren wir retour über einen gut fahrbaren Singletrail zum Meißner Haus (1720 m) und über Ellbögen und Patsch zurück.

 

Die Mountainbike-Tour ist ziemlich schwierig (S1/T2/150 hm Radtragen).

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#561 Kesselkogel - Cima Scalieret

In König Laurins Dolomitenreich

 

Die Überschreitung des Kesselkogels, seines Zeichens der höchste Gipfel der Rosengartengruppe in den Dolomiten, ist ein Klassiker. Trotz senkrechter Wände ist die Tour für geübte Geher vergleichsweise einfach und man kann die fantastische Umgebung des Rosengartens und die Laurin-Sage auf sich wirken lassen. Als Tagestour von St. Zyprian sollte man aber die nötige Kondition mitbringen.

 

Die Tour ist mittelschwierig (T3 bzw. B/I).

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#560 Schwarzhorn - Jochgrimm

Dunkler Zwilling am Jochgrimmpass

 

Der dunkle Porphyr des Schwarzhorn und das aus hellem Dolomit aufgebaute Weißhorn sind ungleiche Zwillinge am Jochgrimmpass in den Fleimstaler Alpen. So belebt die Gegend rund um den Jochgrimm auch ist, die Landschaft ist geradezu prädestiniert für erholsame Radtouren und ausgedehnte Wanderungen. Mit dem Abstecher zum Schwarzhorn ergibt sich eine schöne Bike & Hike Runde.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#559 Große Laugenspitze

Meraner Aussichtsklassiker über dem Etschtal

 

Die Laugenspitze hat alles, was ein populärer Berg braucht: höchster Gipfel der Nonsberge, die Nähe zum belebten Etschtal, mit dem Gampenpass einen gut erreichbaren und hoch gelegenen Ausgangspunkt und eine nach allen Seiten umwerfende Aussicht. Ganz besonders eindrücklich haben wir es am frühen Morgen über eine dicken Hochnebeldecke erwischt, am Rückweg nehmen wir noch den Ultener Spitz und die Kleine Laugenspitze mit.

 

Die Tour ist mittelschwierig (T3).

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#558 Rosskopf, Wildschönau

Flotte Runde bei zaghaftem Wetter

 

Eine schöne Tour führt uns über deb Rosskopf (1731 Meter), dem Hausberg der Gemeinde Oberau (936 m) in der Wildschönau. Ein zackiger Steig zieht hinauf zur Rosskopfhütte (1471 m) und zum Gipfel der Kitzbüheler Alpen. Über das Halsgatterl (1562 m) schließt sich die Runde am Rande des Skigebiets und auf später ruhigen Pfaden wieder in der Wildschönau.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#557 Grafennsspitze - Lanner Kreuz

Verlassene Runde der Tuxer Alpen

 

Die Runde über die Grafennsspitze (2619 Meter) und Lanner Kreuz (2412 m) führt zumeist über weglose Pfade vom Lager Walchen (1410 m) weg. In direkter Linie geht es an der Dodlalm vorbei zum Lanner Kreuz und die für Skitouren bekannte Grafennsspitze. Retour zieht sich der Weg zum Außermelang-Hochleger (2067 m) sowie über den Sommerweg der Lizumer Hütte.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#556 Fleiding - Nachtsöllberg

Der etwas andere Weg durchs Skigebiet

 

Verlassene und vergessene Steige, steile Abfahrts-Pisten und eine Sturmfront im Nacken: Auch so kann ein Ausflug zu Nachtsöllberg (1886 Meter) und Fleiding (1892 m) in den Kitzbüheler Alpen aussehen. Die Aussichtsberge hoch über Westendorf (783 m) sind dabei gute Schlechtwetter-Wanderberge. Start ist beim Gasthof Maierhof (1250 m) am Ende der mautfreien Fahrstraße. Von dort geht es steil bergauf vorbei an der Alpenrosenhütte (1555 m) zum Fleiding und über den unmarkierten Abstieg zurück.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#555 Rauher Kopf

Schlechtwetter-Variante in Kirchberg

 

Regen in der beliebten Urlaubs-Region rund um Kitzbühel? Dann ab auf den Rauhen Kopf (1580 Meter). Der kleine Gipfel besticht ohnedies weniger mit Aussicht als vielmehr mit seinen schönen, kühlen Waldpfaden. Dabei ergibt sich auf meinem Weg eine nette Runde, die von Kirchberg ausgeht. Über den Sonnberg erreiche ich den Rauhen Kopf mit seinem Friedenskreuz, ehe ich oberhalb des Schleicherbach auf einem alten Pfad absteige.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2+).

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#554 Gratlspitze

Kleiner Ausflug mit großer Wirkung

 

Bei dieser Runde über die aussichtsreiche Gratlspitze (1899 Meter) starte ich nach der Auffahrt über die mautfreie Straße knapp unterhalb der bewirtschafteten Holzalm (1452 Meter). Von dort führt der Steig flott zum beliebten Bergziel in den Kitzbüheler Alpen. Die Runde zieht sich über den Hochstrickl (1715 m) weiter westwärts zum Bischoferjoch (1482 m) und auf dem Forstweg retour zur urigen Holzalm.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#553 Saalkogel - Rauber - Laubkogel

Sonnenseite der Kitzbüheler Alpen

 

Die famose Tour am Kamm vom Laubkogel (1760 Meter) zum Saalkogel (2006 m) besticht mit all ihren Facetten. Von Oberaurach weg lässt sich schon am Weg zur Exenbergalm das Panorama erahnen. Vom Laubkogel führt der Pfad über den Hahnenkampl (1812 m) zum Rauber (1972 m) sowie zum Saalkogel, ehe der Abstieg unter dem prächtigen Tristkogel erfolgt.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#552 Teufelsrast

Fels- und Höhlenkraxeln im Kremstal

 

Wandern, Kraxeln, Höhlen und Burgen ergeben eine abwechslungsreiche Runde am Übergang vom Waldviertler Hochland in die Wachau: wir marschieren durch das Kleine Kremstal zur Burg Hartenstein und zum 'Kremser Zwickl'. Am Vettersteig geht es sehr kurzweilig und teils kraxelnd zu sehenswerten Höhlen und über schöne Felsformationen zur Teufelsrast (662m).

 

Die Tour ist mittelschwierig (T4/I bzw. B/C).

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#551 Stuckkogel - Brunnerkogel von Zephirau

Schöne Runde in den Kitzbühelern

 

Der Stuckkogel (1888 Meter) ist ein wahrlich lohnendes Ziel in den Kitzbüheler Alpen. Von Kitzbühel (762 m) aus führt meine Runde über den alten Steig zum Schleierwasserfall zur Brunnerhoferalm (1360 m). Kurz vor der Lämmerbichlalm (1561 m) zweigt der Pfad zum Hochetzkogel (1738 m) und zum Stuckogel ab. Der Abstieg vom Gipfel erfolgt dann südwärts über den Brunnerkogel (1749 m) und die Bichlalm (1600 m) retour auf schönem Steig nach Zephirau.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#550 MTB Hundertwasserrunde / Waldviertel

Auf des Künstlers Spuren im oberen Kamptal

 

Natur und Kunst: die nach dem Künstler Hundertwasser benannte leichte Waldviertler MTB-Rundtour bietet von beidem im Übermaß. Von Zwettl biken wir durch das malerische obere Kamptal vorbei an ehemaligen Schaffensstätten und unberührten Flecken Natur. Zwei kleine Abstecher, zum Hohen Stein und zur Aubergwarte, sorgen für kleines Gipfelglück an einem heißen Hochsommertag.

 

Die Tour ist ist leicht (L), am Hohen Stein mit Klammern versicherter Aufstieg (T3).

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#549 Hochwandkopf - Kirchbergköpfl

Stille Hechenberg-Überschreitung

 

Zum Sonnenaufgang führt von Zirl (622 Meter) aus ein alter, verfallener Steig aus dem Brunntal über den Möslkopf (1168 Meter) in Richtugn Hechenberg. Über den abgelegenen Hochwandkopf (1579 m) hinweg wartet schließlich der kaum begangene Westanstieg zum Kirchbergköpfl (1943 m), dem höchsten Punkt des kleinen Bergmassivs im südlichsten Karwendel. Von dort wartet der klassische Abstieg zur Neuen Magdeburger Hütte (1637 m) und über kleine Steige nach Zirl.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#548 Hochplattig Überschreitung

Der lange Grat vom West- zum Ostgipfel

 

Der Hochplattig zählt zu den eindrucksvollen Gipfelgestalten der ohnehin schon sehr eindrücklichen Mieminger Kette. Am Hauptgipfel erreicht diese mit 2.768m ihre größte Höhe. Ganz untypisch für einen Gruppenhöchsten ist aber die Zahl derer, die sich an die Besteigung wagen: viel mehr als 10-20 Begehungen pro Jahr sind es in der Regel nicht. Wer den weiten Zustieg nicht scheut, darf sich an anregender Kletterei im Mieminger Splitterkalk erfreuen. 

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/II+).

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#547 MTB Schartenkogel von Rinn

Ruhige Runde in den Tuxer Alpen

 

Von Rinn (918 Meter) weg führt uns die Mountainbike-Runde durch schattenspenden Wald auf den Schartenkogel (2311 m). Dabei geht es vom Ortszentrum an der Rinner Alm (1380 m) und Kriegerkapelle (1739 m) vorbei zur Kalten Kuchl. Über steile Wege entlang der Skipiste zieht sich der Pfad weiter zur Tulfeinalm (2035 m), von wo aus der Forstweg bis knapp unter den Gipfel führt. Retour geht es dann in Richtung Tulfes und am Ende flach nach Rinn.

 

Die Mountainbike-Tour ist mittel schwierig (S1).

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#546 Vom Ampferstein zum Pleisen

Abendliche Überschreitung in den Kalkkögeln

 

Zu den Kalkkögeln muss man nicht viel sagen: Berge mit Charakter, die trotz der Nähe zu Innsbruck ihren ganz besonderen Charme bewahrt haben. Das Gebiet bietet Touren aller Schwierigkeitsgrade und allesamt belohnen sie mit tollen Landschaftseindrücken. Wir begeben uns teils auf, teils abseits der markierten Routen auf eine kleine Überschreitung der nördlichen Kalkkögel.

 

Die Tour ist schwierig (T5/I bzw. B).

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#545 Freihut Sonnenaufgangs-Tour

Vom Mondsüchtigen zum Sonnenanbeter

 

Als Morgentour mit grandiosem Sonnenaufgang lässt der Freihut (2625 Meter) keinen Wunsch offen. Der von Innsbruck schon weithin sichtbare Berg der Stubaier Alpen ist von St. Sigmund im Sellraintal (1513 m) aus auf einem steilen Pfad erreichbar. Hier herrscht für gewöhnlich wenig geschäftiges Treiben, vor allem zur frühen Morgenstunde.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#544 Zeisspitze

Felszahn für Liebhaber

 

Viel erfährt man nicht über die Zeisspitze, wenn man im Vorfeld recherchiert. Nahe bei Gschnitz, aber doch weit genug entfernt von den vielbegangenen Wegen im Gschnitztal findet sich mit der Zeisspitze ein kleiner, feiner Gipfel für Entdecker. 

 

Die Tour ist schwierig (T6/I).

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#543 Gilfert - Sonntagsköpfl

Aussichts-Klassiker von Hochfügen aus

 

Prominent wie kaum ein zweiter Berg der Tuxer Alpen thront der Gilfert (2506 Meter) über dem Inntal. Unsere Tour führt mich vom Ski-Örtchen Hochfügen (1474 m) aus vorbei am Lamarkalm Mittelleger (1890 m) über das Sonntagsköpfl (2244 m) zum Gilfert und später weglos über die Ostseite retour.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#542 Stierjoch-Torjoch-Lärchkogel

Grenzgang in den Karwendel-Vorbergen

 

Völlig anders als die zerklüfteten Gipfel des Zentralkarwendel präsentieren sich die Vorberge im weitläufigen Norden dieser Gebirgsgruppe. Sanfte Grasgipfel prägen das Landschaftsbild, es locken ausgedehnte Kammwanderungen. Ein klassisches Beispiel ist der an der bayrisch-tirolerischen Grenze verlaufende Kamm mit dem Stierjoch.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T3).

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#541 Möslalmkogel

Kurzausflug am Wörgler Hausberg

 

Gedanken abschalten und dem Stau auf der Autobahn entfliehen: Am Möslalmkogel (1109 Meter), dem Hausberg von Wörgl , kann ich in nur wenigen Minuten abseits der Hauptverkehrsrouten einen kleinen, aber feinen Aussichtsberg erreichen. Von Bruckhäusl (530 m) aus führt der Weg flott zur urigen, bewirtschafteten Möslalm (964 Meter) und von dort weiter zum Gipfelkreuz (1105 m).

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#540 Bike&Hike Karstein

Kitzbüheler Alpen in all ihrer Pracht

 

Der Karstein (1922 Meter) nimmt aös Panorama-Gipfel eine scheinbar untergeordnete Rolle in den Kitzbüheler Alpen ein. Völlig zu unrecht, wie sich zeigt, lässt sich hier eine herrliche Fernsicht genießen. Gut zu kombinieren ist die Tour dabei als Bike&Hike-Variante. Von Kitzbühel (762 m) führt der Weg zur urigen Lämmerbichlalm (1561 m) und zur Lachtalhöhe (1671 m), von wo es nicht mehr weit bis zum Karstein ist.

 

Die Bike&Hike-Tour ist wenig schwierig (T2/S1).

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#539 Feichtenstein

Mit Kindertrage hoch über Hintersee

 

Ein wundervoller und einfacher Sommerausflug erwartet uns bei der Tour auf den Feichtenstein (1249 Meter). Der nach Norden hin so abweisende Felsen wartet auf seinem Gipfel mit einem weitläufigen Plateau auf, das im Sommer von zig Pferden und Kühen bevölkert wird. Die Feichtensteinalm ist eine der aussichtsreichen der Osterhorngruppe, die gemütliche Stegleitenhütte (1250 m) lädt mit Spieplatz und herrlichem Außenbereich für alle Altersgruppe zum Verweilen ein.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#538 Marienbergspitzen & Wampeter Schrofen

Mieminger Runde um den Grünstein

 

Beeindruckende Felskulisse, Kletterei durch steile Schluchten und über brüchige Grate, im Frühsommer gespickt mit schneegefüllten Schluchten und Rinnen - das sind die Mieminger. In Anlehnung an die im Winter so beliebte “Grünstein-Umfahrung” umrunden wir den mächtigen Grünstein und ersteigen die Marienbergspitzen über die Südwestwand, den Wampeten Schrofen aus dem Schwärzkar und durchqueren den Westteil dieser besonderen Gebirgskette. 

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/II+).

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#537 Eibleck

Der stille Nachbar des Wieserhörndl

 

Der Eibleck (1518 m) ist hoch über dem Hintersee ein lohnender Aussichts-Gipfel der Salzkammergut-Berge. Der Kamm ist mehr für seinen Ausläufer (Ochsenberg/1487 m) denn für seinen eigentlich höchsten Punkt bekannt - dabei lassen sich aber auf beiden Punkten Aussicht und Schönheit der Region genießen. Mein Anstieg führt mich von Hintersee (685 Meter) über die Grünaualm zum Gipfel.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#536 Sonnenstein

Ein Sommerabend auf der schroffen Serles-Westseite

 

Jeder Innsbrucker kennt sie, die schroffe Serles, den “Altar Tirols”, wenn man Richtung Wipptal blickt. Unsere Tour führt heute nicht auf den pyramidenförmigen Hauptgipfel, sondern auf den westlich vorgelagerten Sonnenstein. Der Anstieg aus dem Stubaital ist durchwegs steil, im oberen Bereich nicht zu unterschätzen und erfordert eine gute Orientierungsgabe.

 

Die Tour ist schwierig (T5). 

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#535 Regenspitz Sonnenaufgangs-Tour

Erste Reihe fußfrei über Hintersee

 

Wer die Schönheit der in der Osterhorngruppe mit einem Sonnenaufgang kennenlernen will, der ist auf dem Regenspitz (1675 Meter) ideal aufgehoben. Die Runde über diesen wundervollen Zacken lässt nach Norden hin kaum Raum für Beschwerden - zumal hier oben zu Tagesbeginn Ruhe herrscht. Ich starte mein Tour dabei in Hintersee (748 m) über die Obertiefenbachalm (1155 m) zur bewirtschafteten Bergalm (1256 m) und zum Regenspitz . Retour geht es über die herrliche Feichtensteinalm.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+). 

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#534 Hochkanzel - Brantlspitze - Gamskarspitze

Überschreitung des südlichen Rosslochkamms

 

Kurz ist das Zeitfenster für diese Tour im inneren Karwendel: man nehme eine gefüllte Schneepfanne, verrühre eine firnige Steilrinne mit einem ausgesetzten Grat und füge eine dicke Prise Ausgesetztheit und eine großzügige Portion Fernsicht an einem traumhaften, stabilen Sommertag dazu - fertig ist eine der beeindruckendsten Gratklettereien im Karwendel.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/II+).

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#533 Filbling Rundtour

Aussichts-Warte über dem Fuschlsee

 

Der Filbling (1307 m) hoch über dem türkisfarbenen Fuschlsee bietet an seinem Gipfel dank der Wiesen einen herrlichen Tiefblick auf das türkisblaue Juwwl des Salukammerguts sowie auf die umliegende Bergwelt. Klassisch wird der Berg von der Fuschler Seite aus gemeistert, eine ruhigere Variante führt von Faistenau (784 m) aus über den Filbling.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#532 Bike&Hike Bärenbader Jöchl

Stiller Platz in den Tuxer Alpen

 

Zwischen Glungezer und Patscherkofel ist das Bärenbader Jöchl (2284 Meter) ein einsamer Zeitgenosse. Vorrangig nur den Einheimischen bekannt ist der Nachbar der Neunerspitze eine kleine Erhebung, ein schönes Gipfelkreuz seit Juli 2013 das Bärenbader Jöchl - und das ist eine Krönung für den Kleinen der Tuxer Alpen mit seiner grandiosen Aussicht. Die Bike&Hike-Runde verläuft von Rinn (918 m) über die Kriegerkapelle (1739 m) und Zirbenweg zum Jöchl.

 

Die Bike&Hike-Tour ist mittel schwierig (T3/S0).

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#531 Wieserhörndl

Vom Hintersee auf das Wieserhörndl

 

Das Wieserhörndl (1567 Meter) bietet vom Hintersee (685 m) aus eine wunderbare Tour an. Die Route führt an der Grünaualm und den herrlichen Wiesen vorbei zum Spielberg (1428 m) im derzeit ruhenden Skigebiet Hintersee-Gaißau und von dort weiter zum aussichtsreichen Wieserhörndl.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#530 Lidaunberg Sonnenuntergangs-Tour

Das Abendrot über dem Watzmann

 

Kaum bekannt, unscheinbar groß - und dennoch einer der großartigsten Sonnenuntergangs-Berge im Salzkammergut. Der Lidaunberg (1237 Meter) ist oberhalb von Faistenau eine Aussichtswarte der Extraklasse.  Dabei bietet sich eine markierte, einfache Runde an, die anfangs über Forststraßen, später durch schattenspendenden Wald zum aussichtsreichen Gipfel führt. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#529 Schöckl Rundtour

Grazer Hausberg, ein Aussichts-Traum

 

Der Schöckl (1445 Meter) dominiert die Bergkulisse als Grazer Hausberge. Kaum ein Ort der Südsteiermark bleibt auf dem Gipfel verborgen, auch Österreichs zweitgrößte Stadt ist weitläufig sichtbar. Ich wähle meine Runde bei der Ruine Ehrenfels über alte Forstwege und kleine Steige auf ruhigem Pfad mit Abstecher zum Niedeschöckl (1340 m). Vom Schöckl selbst steige ich dann in östlicher Richtung am steileren Weg wieder ab. 

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#528 Wendelstein Westgrat

Bayrisches Unikum zwischen Einsamkeit und Trubel

 

Der Wendelstein ist aufgrund seiner schroffen Gestalt und exponierten Lage in den Bayrischen Voralpen von vielen Gebirgsregionen Nordtirols gut sichtbar. Mit dem Westgrat erwartet den trittsicheren und kletteraffinen Bergsteiger eine anspruchsvoller Route in schönem Kalkfels. Belohnt wird man durch den Trubel am Gipfel, der durch eine Sternwarte, diverse Sendeanlagen, zwei Gipfelbahnstationen und das Wendelsteinhaus geschmückt wird.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/II).

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#527 Kraxentour Dreieckkogel

Einfache Familientour der Lavanttaler

 

Der Dreieckkogel (1528 m) in den Lavanttaler Alpen ist mit der nahen und bewirtschafteten Dreieckhütte (1452 m) ein schönes Ziel mit viel Waldanteil sowie einer recht schönen Aussicht nach Süden. Dabei zieht sich der Weg sehr einfach zumeist flach und selten steiler vom Ort Soboth in der Nähe des gleichnamigen Stausees über den Narrenfelsen (1490 m) zum Ziel.

 

Die Tour ist einfach (T2-).

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#526 Bärofen, Koralpe

Abgelegener Gipfel der Lavanttaler

 

Der Bärofen (1720 Meter), ein kleiner Hügel mit wunderschönem Plateau in den Lavanttaler Alpen. Erreicht wird der selten besuchte Gipfel hier auf der stillen Route vom Gasthof Rösslwirt (1100 m) weg über die Stoffhütte (1424 m) zum Bärofen und wieder retour. Schwierig ist dabei nur ein wenig die Orientierung im dichten Wald.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#525 Westliche Niedernissltürme & Hochnissl

Erkundung eines wilden Karwendelgrats

 

Die Niedernissltürme gehören zu den anspruchsvollen Gratüberschreitungen im Karwendel. Die Gesamtüberschreitung führt von der Fiechter Spitze bis zum Hochnissl. Wir haben uns zur Erkundung den Westteil des Grats angesehen, der einen Vorgeschmack auf das brüchige, ausgesetzte Gelände gibt. Anschließend sind wir über den einfacheren Ostgrat weiter auf den Hochnissl. 

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/III). 

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#524 Mondseeberg

Rundtour am Mondsee-Hausberg

 

Der Mondseeberg (1029 Meter) ist ein kleiner Begrrücken im Salzkammergut und zugleich der Hausberg der Gemeinde Mondsee (493 m). Direkt von der Basilika weg führt eine nette kleine Runde über die Radstattkapelle (994 m) zum Mondseeberg und über den Hans-Papst-Weg wieder retour.

 

Die Tour ist einfach (T2-).

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#523 Psiloritis - Timios Stavros, Kreta

Zum Göttervater Zeus am höchsten Punkt von Kreta

 

Als höchster Gipfel Kretas hat der Psiloritis (2.456m) mit seiner Gipfelkapelle große Anziehungskraft für Bergtouristen. In der griechischen Mythologie wird das Massiv als der Geburtsort des Göttervaters Zeus bezeichnet. Im Gegensatz zu den abgeschiedenen Lefka Ori im Westen ist das im zentralen Teil der Insel gelegene Ida-Gebirge von diversen Seiten zugänglich, und so gibt es auf den Psiloritis diverse unschwierige Routen unterschiedlicher Länge. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#522 Kastro, Lefka Ori, Kreta

Kretisches Bergabenteuer in den Lefka Ori

 

Die Lefka Ori - die weißen Berge - sind das dominante Gebirgsmassiv im Westen Kretas und zählen zu den wenigen echten Wüstengebieten Europas. Die Landschaft ist für die nördliche Hemisphäre einzigartig, da es zwar ausreichend Niederschläge gäbe, das Wasser aber sofort im Kalkgestein versickert und sich konische Hügel und Dolinen mit gleichförmigen Hangneigungen von 32° herausbilden. Die Lefka Ori sind abgeschieden und schwer zugänglich, am Ostrand bietet sich mit dem Kastro (2.219m) ein vergleichsweise leicht erreichbares Ziel.  

 

Die Tour ist wenig schwierig (T3).

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#521 Breitenberg-Überschreitung - Atterseeblick

Die Entdeckung der Einsamkeit

 

Ein Aussichtsberg erster Güte in den Salzkammergut-Bergen ohne markierten Gipfelpfad: Der Breitenberg (1412 Meter) stellt geradezu ein Unikum dar. Ein Weg führt vom Attersee hinauf, nur die entlegene Meisterebenalm (1160 m) und der Atterseeblick (1220 m) ist für einige wenige ein Ziel. Danach wartet bei der Überschreitung viel Ruhe und verlassene Steige.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#520 Skitour Wildes Hinterbergl

Skitour-Saisonschluss von der Franz-Senn-Hütte

 

Zum Abschluss der Skitourensaison 2019 wählen wir ein besonderes Gustostückerl: Von der Oberissalm zur Franz-Senn-Hütte, Übernachtung im Winterraum und frühmorgendlicher Start bei noch sehr guter Schneelage. Wir wählen die Route über den Verborgen-Berg-Ferner, nehmen beinahe die richtige Rinne hinauf zur Turmscharte, um bei allerbestem Wetter die Aussicht am Wilden Hinterbergl zu genießen. Eine Top-Tour zum Ausklang dieses Top-Winters! 

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS).

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#519 Skitour Murmentenkarspitze

Bike & Firn im vorderen Pitztal

 

Als nördlicher Vorposten im Geigenkamm bietet die Murmentenkarspitze einen landschaftlich besonders schönen nordseitigen Zustieg und im Frühjahr bei guten Verhältnissen firnige Abfahrtsfreuden. Die breiten Westhänge stehen im Gegensatz zu den anspruchsvollen Gipfeln im Nahbereich wie Brechkogel und Wildgrat. Ausgangspunkt ist die Ortschaft Wald im vorderen Pitztal, die Nähe zum Skigebiet Hochzeiger fällt nicht ins Gewicht. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#518 Bike&Hike Kreuzspitze

Früh-Sommer-Tour im Arztal

 

Zwischen Rosenjoch (2796 Meter) und Glungezer (2677 m) bildet die Kreuzspitze (2746 m) den Knotenpunkt über dem Arztal. Im Sommer herrscht hier oft bedächtige Ruhe - und noch mehr trifft das auf das Frühjahr zu, wenn die mehr oder weniger massiv vorhandenen Schneereste den Aufstieg erschweren. Mit dem Mountainbike und zu Fuß zieht sich der Weg an der Arztaler Alm (1900 m) vorbei bis zum Gipfel.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3/S1).

Hier geht's zur Tour.

#517 Streif-Climb Hahnenkamm

Berüchtigte Abfahrt im Aufstieg

 

Von Kitzbühel (762 Meter) aus gibt es auf dem Streif Climb einen Mythos zu erkunden: Wer die Gefahren der berüchtigten Ski-Weltcup-Abfahrt unter dem Hahnenkamm (1660 m) hautnah selbst erleben will, der ist auf dem Wanderweg entlang der Strecke genau richtig. Hausbergkante, Seidlamsprung, Gschöss und Mausefalle wirken hier ebenso beeindruckend wie die Fernblicke.

 

Die Tour ist einfach (T2).

Hier geht's zur Tour.

#516 Bike&Hike Simetsberg

Sonnenuntergang im Estergebirge

 

Die Bike&Hike-Tour auf den Simetsberg (1840 Meter) eignet sich vor allem im Frühjahr als schöner und ruhiger Kurzausflug. Abseits des mitunter großen Sommertrubels lässt sich hier die Herrlichkeit des Karwendels ebenso bestaunen wie die flachen Ebenen Bayerns nach Norden hin. Gestartet wird die Tour dabei in der Nähe des Sachensee (ca. 880 m).

 

Die Bike&Hike-Tour ist wenig schwierig (T2/S0).

Hier geht's zur Tour.

#515 Skitour Torhelm

Torhelm - Bike-Hike-Ski aus dem Märzengrund

 

Die nordseitige Skitour auf den Torhelm, einem der höchsten Berge der Kitzbüheler Alpen, ist eine klassische Frühjahrstour. Ist schon die Route vom Kelchsauer Langen Grund nicht die Kürzeste, so setzt die Tour vom Stummerberg oberhalb des Zillertals über Märzen- und Hemerergrund noch eines drauf. Fast 18 Kilometer sind vom Ausgangspunkt bis zum Gipfel zurückzulegen. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).  

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#514 Bike&Hike Dürrenseespitze

Sonnenuntergang in der Bergruhe

 

Die Dürrenseespitze (2651 Meter) zwischen Morgenkogel und Kreuzspitze, zwei Klassikern der Tuxer Alpen, ist unbeschildert, aber auf großteils markiertem Weg zu erreichen. Dabei bietet sich die Anfahrt vom Hinterlarcher zur bewirtschafteten Arztaler Alm (1900) und weiter mit dem Mountainbike in Richtung Arztaler Hochleger. Von dort führt der Weg zum Dürrensee (2530 m) und über den Grat zur Dürrenseespitze.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

Hier geht's zur Tour.

 

#513 Ennstaler Hütte Trailrun

Ruhige Runde in den Ennstaler Alpen

 

Mai-Einsamkeit im mächtigen Gesäuse: Ein Traumgebiet für Trailrunner stellt die Runde durch das Tamischbachtal auf die Ennstaler Hütte (1544 Meter) dar. Entlang des malerischen Tamischbachs führt der Weg zur netten kleinen Hütte am Fuße des Tamischbachturm. Retour geht es über den Hohen Bärensattel (1232 m) sowie den Jager- und Schobergraben durch das Mühlbachtal.

 

Die Tour ist mittelschwierig (T3).

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#512 Skitour Rappenspitze

Karwendel-Skitour aus dem Falzthurntal

 

Kaum eine Skitour ist auf vergleichsweise kurzer Strecke so abwechslungsreich: aus dem Falzthurntal bei Pertisau ist die Rappenspitze über einen anspruchsvollen Zustieg zu erreichen. Im Frühling am Sommerweg ins Legertal, mit Ski durch eine Rinne zur Dristlalm, im lichten Lärchenwald zum Übergang ins Brunntal samt abenteuerlicher Querung, Zustieg ins Nauderer Karl und aussichtsreiches Finale zum Gipfel. Abwechslung in seiner schönsten Form.

 

Die Tour ist schwierig (S).

Hier geht's zur Tour.

#511 Skitour Ampferstein

Beliebter Steilaufstieg in den Kalkkögeln

 

Bis lange hinein ins Frühjahr sind die nordseitigen Kalkkögel-Rinnen eine Spielwiese für Tourengeher. Durch die Nähe zur Axamer Lizum hat sich der Ampferstein mit seiner bis zu 40° steilen Zustiegsrinne als die am meisten begangene Route entwickelt, da im Gegenzug zu den meisten anderen Rinnen hier auch ein Gipfelziel erreicht werden kann. 

 

Die Tour ist schwierig (S).

Hier geht's zur Tour.

#510 Hochleithenkopf aus dem Inntal

Ruhige Runde von Leiblfing aus

 

Unscheinbarkeit ist Trumpf bei dieser Runde über den Hochleithenkopf (1276 Meter). Von Leiblfing (620 m) führt der Weg über die steile und kaum begangene Forststraße sowie später über verfallene Karrenwege zum kleinen Gipfel im südlichen Ausläufergebiets des Wettersteingebirges. Über die Ostseite des Hochleithenkopfs bilden ein kurzer Trail sowie eine steile Forststraße den Retourweg.

 

Die Tour ist einfach (T2).

Hier geht's zur Tour.

#509 Haller Zunterkopf via Buchtaler Hütte

Ruhiger und verwegener Südanstieg

 

Die Südseiten des ‘Absamer Vorbergs’ sind selbst nach langen Wintern schon schneefrei, wenn auf der Nordseite im Halltal noch meterhoch Schnee liegt. Das Gelände unterhalb der Zunterköpfe ist durchwegs steil, überraschend urtümlich und von einigen anspruchsvollen Routen durchzogen. Eine davon ist der direkte Südanstieg von Absam via Buchtaler Hütte, der mit dem reizvollen Abstieg über die Guggermauer und den Lippenkopf kombiniert werden kann.

 

Die Tour ist schwierig (T5).

Hier geht's zur Tour.

#508 Nockspitze - Nederjoch - Jochkreuz

Schöne und ruhige Mai-Runde

 

Von Telfes im Stubaital weg führt der Pfad auf das Jochkreuz (2045 Meter) und weiter zum Nederjoch (2142 Meter). Von dort ist es nicht mehr weit über den sonnigen und meist schon früh aperen Südweg zur Nockspitze (2404 Meter). Von dort führt der Weg über das Halsl und die Pfarrachalm zurück nach Telfes.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#507 Gungglkopf - Walder Joch Süd

Alte Steige ober Gnadenwald

 

Abseits der Standardwege zur Hinterhorn- und Walderalm existieren einige ältere, wenig bis kaum begangene Steige. Es immer wieder ein Erlebnis, Routen wie den Direktabstieg vom Walder Joch zu suchen und nachzugehen - Krabbeln im Latschendickicht inklusive. Kartenmaterial hilft hier nicht weiter, es braucht intensives Luftbild-Studium und Ortskenntnis. Nebenbei besuchen wir auch noch den unscheinbaren Gungglkopf am Weg zwischen Hinterhorn- und Walderalm.

 

Die Tour ist mittelschwierig (T4).

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#506 Skitour Sagspitze

Kurzskitour mit Einsamkeitsgarantie

 

Ein paar Felszacken im Niemandsland zwischen Roter Wand und Hirzer, das ist die Sagspitze. Im Frühling, wenn sich der Schnee in höhere Lagen zurückzieht und die Tourengeher ausbleiben, wird man in der Wattener Lizum kaum Leuten begegnen. Das gilt besonders für die Sagspitze - weder ein Gipfelkreuz noch ein markierter Weg lockt Wanderer oder Tourengeher an. Genau das richtige für uns also.   

 

Die Tour ist leicht (L).

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#505 Skitour Kesselspitze

Frühjahrstour über die Kugelwand

 

Ob von Maria Waldrast oder aus dem Gschnitztal, die Kesselspitze im Serleskamm bietet vor allem im Frühjahr ideale Firnhänge in herrlicher Landschaft. Wir wählen den Aufstieg von der Ochsenalm über das Kalbenjoch und die etwas schwierigere Variante über die Kugelwand. Nach einer langen Firnabfahrt Richtung Trins führt uns der Weg über das Kalbenjoch zurück zum Ausgangspunkt.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS).

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#504 Skitour Saile & Schneiderspitze

Firnklassiker in den Kalkkögeln

 

Die Saile, oder Nockspitze, ist der nordöstliche Abschluß der Kalkkögel und somit der gesamten Stubaier Alpen. Die sanft geschwungene Kuppe und besonders das ‘Leintuch’ lädt zu Firntouren bis ins Frühjahr ein. Mit dem steilen Nordzustieg über die Mairrinne und dem Rückweg über das Halsl und die Schneiderspitze ergibt sich eine lohnende Runde im weniger alpinen Teil der Kalkkögel.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS-).

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#503 Mitterwandskopf - Arbiskopf - Kreuzjoch

Winterliche Kammwanderung

 

Wenn die Zillertaler Höhenstraße geschlossen ist, bietet sich vom Arbiskopf (2133 Meter) zum Kreuzjoch (2336 m) eine wunderschöne Runde in den Tuxer Alpen an. Vom Mauthäuschen bei Zell am Ziller weg geht es zum Arbiskopf. Von dort zeigt sich der weitere Kammverlauf zum Rauhenkopf (2268 m) und Mitterwandskopf (2280 m) sowie zum Kreuzjoch. Der Weg führt über die Pigneidalm retour.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#502 Skitour Hoher Gleirsch

Selektives Karwendel-Skiabenteuer

 

Von Scharnitz aus gibt sich der Hohe Gleirsch als markante Spitze zu erkennen. Die Nähe zum Siedlungsraum ändert aber nichts daran, dass man sich nach Verlassen der im Frühling ausapernden Forstwege rasch in der Karwendel-Wildnis wiederfindet. Im Frühling, wenn oben noch tiefster Winter herrscht, ist die Überschreitung des Hohen Gleirsch mit Anstieg über den Westgrat eine selektive Angelegenheit. Rauf aufs Radl, Ski Huckepack und hinein in das Karwendel-Abenteuer!

 

Die Tour ist schwierig (S).

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#501 Mountainbike-Tour Hochberg & Frauenwies

MTB im Waldviertler Hochland

 

Das Mittelgebirge des Böhmischen Massivs im nordwestlichen Niederösterreich ist eine ideale Gegend für entspanntes Biken. Sanfte Hügel wie der Hochberg liegen eingebettet in eine Kulturlandschaft fernab der Ballungszentren. Besonders reizvoll ist die Region zwischen Groß Gerungs und Langschlag, wo wir die beschilderten MTB-Strecken zum Hochberg und rund um den Frauenwieserteich zu einer genussvollen Runde kombiniert haben.

 

Die Tour ist eine einfache Fun-Strecke auf Nebenstraßen, Forstwegen und kleinen Traileinlagen (max. S1).

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#500 Kitzstein - Wasserwand

April-Ausflug mit viel Weitblick

 

Bevor die Ostalpen nödlich von Tirol ins Flache abfallen, türmt sich mit der kleinen Heuberg-Gruppe quasi ein letztes Massiv auf. Kitzstein (1399 Meter) und Wasserwand (1363 m) in den Chiemgauer Alpen bestechen daher mit ihrer Aussicht. Von Nußdorf am Inn (465 m) aus gibt es bei sonnigem Wetter einen zumeist angenehm kühlen Anstieg westseitig steil hinauf. Der Abstieg führt gemütlich an der Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung in Kirchwald vorbei zurück nach Nußdorf.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4/B).

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#499 Skitour Hohe Munde

Steile Firnflanke im Frühjahr

 

Vom Inntal aus betrachtet wirkt sie überaus spektakulär, die fast 1000 Meter hohe und über 40° steile Ostflanke der Hohen Munde am östlichen Ende der Mieminger Kette. Im Frühjahr ist ein sehr früher Aufbruch erforderlich, um ideale Firnverhältnisse zu erwischen. Bei Kaiserwetter bleibt diese Tour lange in Erinnerung.

 

Die Tour ist schwierig (S).  

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Kommentare: 2
  • #1

    Andi_mit_i (Freitag, 11 August 2017 13:55)

    Vielen Dank für die vielen sehr gut beschriebenen und bebilderten Tourenberichte!!!

    Insbesondere ist aus meiner Sicht hervorzuheben dass ihr die Schwierigkeiten sehr realistisch beschreibt und sowohl klettertechnische Schwierigkeiten und Ausgesetztheit gut beschreibt. Ihr schafft es sogar Steilheiten auf Fotos gut wiederzugeben, was nicht ganz einfach ist.

    Eure Tourenberichte sind eine absolute Bereicherung im Internet und eine gute Quelle für neue Tourenideen.

  • #2

    Roman, Hikalife (Samstag, 12 August 2017 10:21)

    Danke für das Lob, Andi. Ich hoffe, wir können dem auch in Zukunft entsprechen.

    lg Roman