#617 Faulhorn

Kondi-Tour über die "längste Rodelbahn" 

 

Vom Faulhorn (2681 Meter) in den Berner Alpen führt die "längste Rodelbahn Europas" über rund 1600 Höhenmeter nach Grindelwald (1034 m). Wer wie wir seine Winterwanderung frühmorgens startet, dem bleibt nur, den kompletten Anstieg zu Fuß zurückzulegen. Dabei lockt der teils steile Weg mit geradezu meditativem Charakter vorbei am Gasthof Bussalp (1800 m) hinauf zum Faulhorn mit dem 1830 errichteten Berghotel.

 

Die Winter-Tour ist einfach (WT2).

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#617 Glücksmauer - Luchsmauer

Entdeckerrunde im Weinsberger Wald

 

Das größte Waldgebiet Österreichs im Nordwesten Niederösterreichs beherbergt so manches Geheimnis aus vergangenen Zeiten und interessante Einsichten. Einige davon enthüllen wir auf unserer Wanderung auf vier bewaldete Hügel mit klingenden Namen wie Glücksmauer, Luchsmauer, Brandles und Gurrenberg.

 

Die Tour ist einfach (T2), bei den Gipfelfelsen schwieriger.

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#616 Gemmenalphorn

Die Sonnenseite des Berner Oberlands

 

Abseits des Skigebiets am Niederhorn bietet sich das ruhige Gemmenalphorn (2061 Meter) in den Emmentaler Alpen für eine aussichtsreiche Tour auf die großen 4000er rund um Eiger, Mönch und Jungfrau an. Unsere Runde führt dabei von Waldegg (1200 m) bei Interlaken weg über einen schönen und zumeist ruhigen, weil abgelegenen Winterwanderweg hinauf zur Alpe Oberberg (1818 m) und zum Gipfel.

 

Die Winter-Tour ist mittel schwierig (WT3/als Skitour WS+).

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#615 Skitour Schrankogel

Zweithöchster Stubaier im Hochwinter

 

Es ist die Höhe, die den Schrankogel zu einem besonderen Berg macht. Die Aussicht von diesem Berg ist eine der besten der Ostalpen. Die Skitour aus dem Sulztal ist nicht besonders schwierig, aber sie ist mit fast 2000 Höhenmetern lang. Im Hochwinter, wenn die Amberger Hütte geschlossen hat, wird man daher nicht allzu viel Betrieb vorfinden. Gekrönt wird die Tour durch den lässigen Anstieg über den Ostgrat. 

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (WS/I).  

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#614 Höji Sulegg

Wintertraum in den Berner Alpen

 

Als Winter-Gipfel der schönsten Art und Weise sticht die Höji Sulegg (2413 Meter) mit seiner markanten Südost-Flanke hervor. Der formschöne Berg der Berner Alpen eignet sich ideale für eine Skitour und eine schöne Abfahrt, wobei von meinem Ausgangspunkt Isenfluh (1081 m) eine nostalgische Seilbahn-Fahrt zum Sulwald Stübli (1500 m) eine konditionelle Erleichterung darstellen könnte. Durch den Wald zieht sich der Weg zur schön gelegenen Lobhornhütte (1955 m).

 

Die Winter-Tour ist anspruchsvoll (WT4).

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#613 Hoher Fraßen

Frühlings-Winter am Bludenzer Hausberg

 

Einer der schönsten Aussichtsgipfel im Süden Vorarlbergs ragt mit dem Hohen Fraßen (1979 Meter) als Bludenzer Hausberg in die Höhe. Am beliebten Zacken des Lechquellengebirges herrscht im Winter abseits des Wochenend-Betriebs der Seilbahn wundervolle Ruhe. So auch bei auf unserer Tour, die wir vom ehemaligen Gasthaus Schönblick (980 m) in Laz bei Nüziders aus in Angriff nehmen.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2/WT2).

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#612 Skitour Peilspitze - Blaser

Kleine Skirunde mit Dolomiten-Feeling

 

Bei sicheren Schneeverhältnissen sind die schroffen Gipfel im Serleskamm eine Spielwiese für Tourengeher. Genießer bleiben auf den mal flacheren, mal steileren sonnigen Südseiten, Ambitionierte nehmen eine der viele nordseitigen Steilrinnen. Wir nehmen von allem ein bisschen und freuen uns über eine gelungene Rundtour im Nahbereich der Matreier Ochsenalm. 

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS).

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#611 Tischberg - Eichelberg

Fernblicke im Waldviertel

 

Ein spektakulärer Gipfel ist es wahrlich nicht, welcher den höchsten Punkt des Waldviertels im Freiwald markiert. Im geschichtsträchtigen Winkel im Dreiländereck zwischen Tschechien, Nieder- und Öberösterreich findet, wer Ruhe und Erholung sucht. Weitläufige Wälder dominieren den Freiwald, und zwischendurch überraschen den Wanderer kecke Granitformationen, die für überraschende Fernblicke sorgen. 

 

Die Tour ist einfach (T1), bei den Gipfelfelsen schwieriger (I und schwieriger).

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#610 Buschandlwand

Paradewanderung in der Wachau

 

Über die Wachau muss man nicht viel sagen: der 35km lange Durchbruch der Donau durch die Südspitze der Böhmischen Masse ist zu Recht eine der bekanntesten Naturlandschaften und Weltkulturerbe obendrein. Vom Donauufer ziehen zahlreiche beliebte Wanderwege auf die umliegenden Bergrücken. Nahe Spitz a.d. Donau ist die Buschandlwand einer der unschwierigen Klassiker, den man mit einer kleinen Kammüberschreitung hinunter zur Donau ausbauen kann. 

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#609 Voldöpper Spitze

Wintertraum mit Schneeschuhen

 

Feiertag im Winter und eine späte Startzeit - da kommt einem Ruhesuchenden mit wenig Zeitbudget die Voldöpper Spitze (1509 Meter) gerade recht. Der formidable Aussichtsgipfel der Brandenberger Alpen empfiehlt sich von Brandenberg (919 m). Da das Gelände nicht wirklich für eine Skitour auf die Voldöpper Spitze taugt, müssen an diesem Traumtag die Schneeschuhe herhalten.

 

Die Winter-Tour ist mittel schwierig (WT3).

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#608 Skitour Ederplan

Ruhige Aussichtsloge hoch über Lienz

 

Schon von weitem sticht einem das überdimensionale Gipfelkreuz am Ederplan (2062 Meter) ins Auge - und nicht nur das wirkt geradezu magisch anziehend. Am Gipfel der Kreuzeckgruppe bieten sich Ruhe und sanfte Anstiege als Kombination einer aufstiegsorientierten Skitour an. Los geht es dabei von Stronach (1106 m) zum Zwischenberger Sattel (1474 m). Westseitig führt der ÖTK-Weg hinauf zum aussichtsreichen Ederplan, ehe die Abfahrt in südwestlicher Richtung vorbei am Anna-Schutzhaus (1992 m) wieder retour führt.

 

Die Skitour ist wenig schwierig (WS-).

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#607 Nebelstein

Silvester-Sonnenaufgangstour im Waldviertler Grenzland

 

Mit Höhen bis über 1.000m bildet der Freiwald die Grenze zwischen Österreich und Tschechien. Zum letzten Sonnenaufgang des Jahres sind wir frühmorgens zum Nebelstein unterwegs, der als einer der besten Aussichtsberge des Waldviertels bekannt ist. Belohnt werden wir durch ein famoses Farbenspiel und einen würdigen Schlusspunkt des Bergjahres 2019. 

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#606 Jukbichl Schneeschuh-Tour

Wintertraum in den Gailtaler Alpen

 

Der Jukbichl (1889 Meter) liegt als der Aussichtswarter erster Klasse in den Gailtaler Alpen - und er lädt mit seinen schönen Pfaden zu einer herrlichen Schneeschuh-Wanderung ein. Vom kleinen Weiler Dobra bei Kötschach (705 m) führt mich der Weg an Stelzling (1387 m) vorbei zum Jukbichl. In Richtung Dellacher Alm (1667 m) steige ich ab.

 

Die Winter-Tour ist mittel schwierig (WT3+).

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#605 Skitour Auerlingköpfl

Im Angesicht der Lienzer Dolomiten

 

Das Auerlingköpfl (2026 m) ist ein unscheinbarer, aber aussichtsreicher Skitourenberg im "Rücken" der Dolomitenhütte (1616 m). Der kleine Gipfel der Gailtaler Alpen eignet sich gut für Einsteiger und ebenso ideal als Einstieg in den Skitouren-Winter. Dafür beeindrucken bei dieser Tour einerseits die Fernblicke nach Norden, andererseits die schroffen Felswände der kolossalen Lienzer Dolomiten. Meine Tour startet beim Kreithof (1048 m) oberhalb von Tristach.

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS-).

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#604 Skitour Lazachertal

Zwei Scharten und ein namenloser Gipfel

 

Einst Ort des höchsten Bergwerks Europas, heute ein Skitoureneldorado für Genießer. Das Lazachertal ist über das hinterste Ridnauntal in Südtirol zu erreichen, man muss allerdings einen längeren Talzustieg in Kauf nehmen. Im Schatten des Botzer finden sich unzählige Tourengipfel und auch die eine oder andere Scharte, die man im Rahmen einer entspannten Tour ansteuern kann. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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#603 Grünkopf

Aussichtsloge im Wettersteingebirge

 

Der Grünkopf (1587 Meter) im Wettersteingebirge ist im Winter eine herrliche Ruheoase. Von Leutasch aus führt der Aufstieg auf dem Franzosensteig genüsslich hinauf zum Grünkopf - retour geht es etwas steiler in Richtung Gasthaus Ederkanzel (1208 m). Vorbei an der Geisterklamm endet die schöne Runde wieder in Leutasch.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#602 Skitour Westliche Schöberspitze

Frühwinterskitour im Schmirntal

 

Das Schmirntal ist bekannt für seine Bergsteigerdörfer. In diesem Seitental vom Seitental des Inntals kommt noch kein Massentourismus auf. Das Wildlahnertal, seinerseits ein bei Innerschmirn abzweigendes Seitental, ist noch spezieller. Im Winter ist zwar vergleichsweise mehr los, aber fast jede Skitour in dieser Gegend hat eine eigene, durchaus anspruchsvolle Geländecharakteristik. Die Westl. Schöberspitze ist dafür beispielhaft.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS-).

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#601 Lanser Kopf - Sillschlucht

Trailrun von Innsbruck aus ins Grüne

 

Der Lanser Kopf (930 m) wartet mit schönen Wäldern und unzähligen Varianten auf - und ist nicht umsonst ein beliebtes Rückzugsgebiet. Meine Runde führt mich über den Viller Kopf (921 m) zum Lanser Kopf und vorbei am Seerosenweiher und Lanser See nach Vill. Über den "Sill-Vill-Steig" geht es hinab in die Sillschlucht und retour.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#600 Skitour Schaufelspitze

Gipfelglück über dem Gletscherskigebiet

 

Das Stubaier Gletscherskigebiet ist eingerahmt von unzähligen 3000ern des Alpenhauptkamms. Liebhaber von Pistentouren können sich hier austoben, speziell im Frühwinter eine gute Option für Konditionsaufbau und Skischonung. Als nahes Gipfelziel bietet sich die Schaufelspitze an, von der man bei Schönwetter einen geradezu sensationellen Rundumblick von den Bayrischen Alpen bis zu den Gardseebergen hat.

 

Die Tour ist großteils leicht (L), am Gipfelaufbau schwieriger (ZS).

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#599 Roßkopf, Brandenberg

Aussichtstraum hoch über Aschau

 

Völlig zu Unrecht fristet Roßkopf (1632 Meter) ein Schattendasein in den Brandenberger Alpen. Als herrlicher Aussichtsgipfel thront der Ostausläufer des langgezogenen Guffertkamms über Brandenberg und der Kaiserklamm. Der gar nicht so einfach zu findende Südanstieg (markiert) zieht sich dabei von Pinegg bei Brandenberg (919 m) weg steil hinauf zum Roßkopf.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#598 Fleischbank - Hölzelstaljoch - Grasberg

Schneefreie Südseite im Vorkarwendel

 

Das Risstal trennt das schroffe Zentral- vom Vorkarwendel. Im späteren Herbst kehrt Ruhe in diesem gleichermaßen schönen wie frequentierten Tal ein. Die Wanderung über den Grasbergkamm von der Fleischbank über das Hölzelstaljoch zum Grasberg lässt keine Aussichtswünsche offen und man kann seine Vitamin-D-Akkus auf den sonnigen Südseiten aufladen. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (T3).

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#597 Risserkogel - Plankenstein

Ungleiches Paar in den Bayrischen Voralpen

 

Der Risserkogel ist einer der beliebtesten Wanderberge der Bayrischen Voralpen. Im Gegensatz dazu ragt der aus Riffkalk aufgebaute Plankenstein aus der Landschaft. Gemütliches Wandern kann man mit herzhafter Kletterei kombinieren und so eine herrlich abwechslungsreiche Tour erleben. 

 

 

Die Tour ist sehr schwierig (III-).

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#596 Zwölferkopf

Mit Kindertrage, ohne Seilbahnbetrieb

 

Einen touristischen Karwendel-Berg am Achensee ganz für uns alleine: Ende November herrscht trotz fast komplett schneefreiem Weg auf dem sonst so geschäftigen Zwölferkopf (1491 Meter) bedächtige Ruhe. Dabei starten wir von Pertisau (952 m) direkt am Achensee weg über Skipisten und nordseitigen Steig hinauf zum Zwölferkopf. Retour geht es über den schönen Tunnelweg.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2+).

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#595 Reitstein - Platteneck - Schildenstein

Ruhiger Grenzgang in den Bayrischen Voralpen

 

Viele langgezogene Bergrücken kennzeichnen die Bayrischen Voralpen. Zwischen dem Achenpass und den höheren Blaubergen liegen einsame Wald- und auch so mancher kühner Felsgipfel, die freie Rundumblicke in die umliegenden Gebirgsgruppen ermöglichen. Besonders im Frühwinter wird man hier als ruhesuchender Berg- oder Schneeschuhwanderer seine Freude haben.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#594 Jochberg

Rundtour hoch über dem Walchensee

 

Der Jochberg (1565 Meter) in den Bayerischen Voralpen zählt zu den beliebtesten Bergen der Region - aber kaum begangen ist die höchst interessante Runde, die wir eingeschlagen haben. Vom kleinen Pass Kesselberg (869 m) weg wartet zu Beginn der einfache Jochberg-Steig. Retour geht es auf dem nicht beschilderten, aber blau markierten und etwas schwierigeren Steig hinab in die Schlucht des Heckenbach. Von dort wartet die alte Kesselbergstraße als Schlusspunkt.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#593 Reinischkogel - Rosenkogel

Ruhige Runde in den Lavanttaler Alpen

 

In den Wäldern der Koralpe bietet sich eine ruhige Runde über den Reinischkogel (1463 Meter) und Rosenkogel (1362 m) an. Unsere Morgen-Variante führt uns vom Reinischwirt (ca. 1100 m) vorbei an der Albrecht-Kapelle hinauf zum Reinischkogel. Retour geht es vorbei an der Reinisch-Kapelle am flachen Weg zum Absetzwirt (1240 m) und von dort zum Rosenkogel.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#592 Schneidjoch - Abendstein - Ragstattjoch

Wandern zwischen Latschen und Fels

 

Zwischen Guffert und Halserspitz liegt der vom Schneidjoch zum Ragstattjoch ziehende Kamm in den nördlichen Brandenberger Alpen. Große alpinistische Herausforderungen stellen sich einem nicht in den Weg, jedoch warten großartige Fernblicke in voralpen-typischer, weitläufiger Landschaft, schöne Almwege und - so man will - auch ein Rendezvous mit dichten Latschen und ein felsiges Zwischenspiel.

 

Die Tour ist leicht (T2).

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#591 Grastaler Höhenweg

Aussichtsreiche Runde über dem Ötztal

 

Die Schönheit der Stubaier Alpen rund um den Strahlkogel (3289 m) lässt sich auf dem Grastaler Höhenweg tief einsaugen. Der eher weniger bekannte Pfad hoch über Niederthai (1538 m) führt über den kleinen Kamm-Ausläufer Brand (2283 m) bis zum Gipfelkreuz bei Mahdeben (2392 m), von wo aus der Weg dann hinab in das imposante und facettenreiche Grastal und retour führt.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#590 Winkelkarumrahmung

7-Gipfel-Grattour im Zahmen Kaiser

 

So gutmütig die West- und Südseite des Zahmen Kaisers, so schroff präsentieren sich die nördlichen Felswände und Kare. Das Winkelkar im Osten des Gebirges wird von hohen Wänden und einer Vielzahl von zum Teil sehr gegensätzlichen Gipfeln umrahmt, die sich in einer langen Grattour überschreiten lassen. Dabei wechseln sich populäre Ziele mit weniger begangenen Teilstrecken wie dem Grat zwischen Kesselschneid und Rosskaiser ab. 

 

Die Tour ist schwierig (T5/II-).

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#589 Hörndle

Einsamer Zacken über dem Ötztal

 

Ruhig thront das Hörndle (2985 Meter) mehr als 1800 Höhenmeter über Längenfeld (1179 m). Denn trotz des markierten Weges ist der zackige Felsen der Stubaier Alpen keineswegs stark frequentiert, was an der doch langen Strecke und der Abgeschiedenheit liegt. Doch gerade für Einsamkeits-Liebende und -Suchende ist das Hörndle ein Traumberg.

 

Die Tour ist schwierig (T4/I).

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#588 Schwarzkogel

Genuss-3000er in den Ötztaler Alpen

 

Aussichtsreich, einfach und schnell erreichbar: Der Schwarzkogel (3016 Meter) ist ein lohnendes Ziel eines zünftigen Kurzausflugs in den Ötztaler Alpen. Von der Rettenbachferner-Straße weg lässt sich der höchste Gipfel des Seitkamms auf dem Normalweg einfach erreichen - wer wie ich ein wenig Rundtouren-Feeling haben will, der bekommt eine schöne Würze dazu.

 

Die Tour ist wenig schwierig bzw. als Runde ziemlich schwierig (T2/T4).

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#587 Scharnitzspitze - Oberreintalschrofen

Wetterstein-Kletterklassiker im Herbst

 

Für Kletterer anregend, für Wanderer unerreichbar: die elegant geformte Scharnitzspitze im südlichen Wetterstein verlangt den gewandten Felsgeher und ein Gespür für die Wegfindung. Die Kletterstellen bis UIAA III am Westgrat werden versüßt durch eine herausragende Felsqualität, zudem besuchen wir noch den benachbarten Oberreintalschrofen.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/III).

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#586 Roßkirpl - Rotkogel

Ötztaler Naherholungs-Berge

 

Zwei Gipfel mit einem schönen Gratübergang: Der Roßkirpl (2941 Meter) und der Rotkogel (2947 m) zeichnen sich in den Ötztaler Alpen durch ihre Nähe zu Hochsölden (2083 m) aus, die für die einen Fluch aufgrund der wenig schmucken Skilifte, für die anderen Segen wegen Hütten und schneller Erreichbarkeit ist.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4/I).

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#585 Sölder Grieskogel

Ötztaler Aussicht hoch über Sölden

 

Der Sölder Grieskogel (2911 Meter) nimmt hoch über Sölden (1368 m) seine Stellung als einer der Hausberge der flächenmäßig größten Gemeinde Österreichs ein. Der Ausläufer des Polleskamms in den Ötztaler Alpen ist dank seiner Erschließung (auch mit Drahtseilen) ein beliebter Aussichtspunkt - wer in kurzer Zeit dem Alltag entfliehen will, der ist hier mit einem Start im mit dem Auto erreichbaren Hochsölden (2083 m) richtig.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+/A).

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#584 Schneeberg - Großer Waxriegel

Niederösterreichs höchster Gipfel

 

Der Schneeberg (2076 Meter) bietet mit seinen fast 50 Kilometern Dominanz eine atemberaubende Aussicht und herrliche Rundwege. Unsere Runde führt von der Talstation der Losenheim-Sesselbahn über die Edelweißhütte (1235 m) und den herrlichen Fadensteig zum Kaiserstand (2061 m). Vorbei an der Fischerhütte (2049 m) geht es zum Schneeberg, ehe der Abstieg mit einem Abstecher über den Großen Waxriegel (1888 m) wartet. Durch den Schneidergraben geht es zurück nach Puchberg.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#583 Mountainbike-Runde Teisenberg

Nördlichster 1000. der deutschen Alpen

 

Der Teisenberg (1333 Meter) nimmt durch seine Lage eine besondere Stellung in den Chiemgauer Alpen ein. Dabei ist mehr noch der Blick in den Süden dank der Almwiesen eine wahre Pracht. Der Teisenberg kann fast direkt von der Autobahn aus angesteuert werden - man taucht alsbald in den Wald ab. Meine Route führt dabei von Loch (ca. 700 m) weg über die ruhige Nordseite bis ca. 1300 Metern auf sehr gut zu fahrenden Forststraßen hinauf. Die letzten gut 30 Meter sind zu Rad-Schieben da, danach wartet ein Trail runter zur Stoißer Alm (1270 m). Die Runde schließt sich über einen Abfahrtsweg rund um den Teisenberg.

 

Die Tour ist wenig schwierig (S1).

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#582 Wörner

Die ruhige Südseite über dem Großkar

 

Nahe Mittenwald sind die Karwendelgipfel naturgemäß etwas weniger einsam. Dies trifft besonders auf den Wörner, einen der Hausberge der Hochlandhütte zu. Im Herbst, mit dem ersten Schnee am Normalanstieg von Norden, ändert sich die Frequenz und mit der landschaftlich tollen und überaus sonnigen Route über das Großkar und die Südwand reiht sich der Wörner in die lange Liste der lohnenswerten, ruhigen Gipfelziele ein.

 

Die Tour ist schwierig (T5/II).

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#581 Gamskogel

Am "Stadtberg" von Kufstein

 

Eingekeilt zwischen Wildem und Zahmen Kaiser bietet der Gamskogel (1448 m) für Familien wie für Trailrunner gleichermaßen ein herrliches Gebiet. Vom Hinterduxerhof (800 m) führt mein Pfad unterhalb des urigen Einsitzer-Kaiserlifts hinauf zum Weinbergerhaus (1272 m). Vom kleinen Jahnhügel (1273 m) wartet der Übergang zum Gamskogel.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#580 Mountainbike Granitlandrunde

Mit dem MTB durch das nördliche Oberösterreich

 

’Sanfte Hügel, charmante Täler, langgezogene Wälder und Panoramaplätze mit Weitblick’ - der Werbung ist kaum etwas hinzuzufügen. MTB-Touren durch das Granithochland des Mühlviertels sind bekannt knackig und bei längeren Etappen kommen gerne einmal 2.000 Höhenmeter und mehr zusammen. Neben der sportlichen Herausforderung auf unserer Mehrtagestour reizt uns die abwechslungsreiche Landschaft und die lokalen Spezialitäten. 

 

Die Tour ist fahrtechnisch großteils einfach mit einzelnen technischen Passagen bis S2.

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#579 Jägerkarlspitze

Entdeckergeist im einsamen Karwendel

 

Die Jägerkarlspitze ist keines der prominenten Gipfelziele im Karwendel. Eine vergleichsweise lange Bikeanfahrt und die weglosen Zustiege sorgen für eine niedrige Frequenz. Dank einer alten Routenskizze im 1978er Karwendelführer werden wir auf einen Anstieg durch das Jägerkarl aufmerksam und überschreiten die Jägerkarlspitze von Ost nach West.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/III).

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#578 Spitzstein Nordwandsteig - Zinnenberg

Herbst-Traum der Chiemgauer Alpen

 

Ruhige Anstiege und fabelhafte Ausblicke: Ganz so wie der Geigelstein bietet auch sein kleinerer Nachbar, der Spitzstein (1596 Meter), eine großartige Gelegenheit für stille Wege mit einem herrlichen Panorama. Von Innerwald (735 m) weg führt mein Weg über einen unmarkierten Steig hinauf zum Zinnenberg (1565 m). Danach geht es südwärts am Kamm über den Brandelberg (1516 m) zum versicherten Nordwandsteig des Spitzstein und retour nach Innerwald.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4-/I/A-B).

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#577 Geigenspitze

Einsamkeit hoch über dem Brenner

 

Die Geigenspitze (2334 Meter) bietet mit ihrem Westhang und seinen steil abfallenden Seitenwänden einen aussichtsreichen Ausflug in den Zillertaler Alpen an. Meine Tour startet direkt am Brennerpass (1370 m), weglos geht es auf Steigspuren hinauf zur Postalm (1679 m) und von dort am Westhang zur Geigenspitze. Der Abstieg erfolgt in etwa auf dem Aufstiegsweg.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#576 Kleiner Lafatscher - Speckkarspitze

Halfpipe-Modus im Karwendel

 

Bei der Bike&Hike-Tour auf die Speckkarspitze (2621 Meter) nehme ich quasi im Vorbeigehen den Kleinen Lafatscher (2636 m) mit. Von Absam aus führt der Weg mit dem Mountainbike durch das Halltal zum Lafatscher Joch (2085 m) und am Westgrat hinauf zur Speckkarspitze. Nordseitig erfolgt der Abstieg, ehe der Ostgrat des Lafatschers als Sahnehäubchen wartet.

 

Die Tour ist schwierig (T4/I).

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#575 Spitzkarlspitze

Begeisterung und Scheitern im faszinierenden Vomperloch 

 

Sind die meisten Gipfel rund um das Vomperloch generell schon wenig begangen, so gibt einzelne Zacken wie die Spitzkarlspitze, auf die sich dann wirklich nur noch die leidensfähigen Enthusiasten begeben. Touren in das Vomperloch sind keine Unternehmungen, die man einfach so nebenher macht. Auf unserer Tour mischt sich die Begeisterung über die unwirklich schöne Landschaft und die schöne Kraxelei mit der Erfahrung, hin und wieder auch zu scheitern.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/III).

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#574 Mountainbike-Runde Zunterköpfe-Umrundung

Traumrunde durch das Halltal 

 

Der Haller Zunterkopf (1966 Meter) und seine beiden kleineren Nachbarn zählen zu den schönsten und zugleich sanftesten Bergen des südlichen Karwendels. Meine Mountainbike-Route führt mich von Hall (574 m) aus nach Absam (632 m) und durch das wundervolle Halltal bis zu den Herrenhäusern (1485 m). Von dort wird es dann steiler mit teils versicherten Trage-Passagen hinauf zum Törl (1780 m). Über die Thaurer Alm (1464 m) führt die MTB-Route dann nach Hall zurück. Ein gesperrter Abschnitt machte eine Umgehung notwendig.

 

Die Mountainbike-Tour ist schwierig (T3+/S2).

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#573 Malgrübler Nordostgrat

Der unbekannte Grat über das Richteregg

 

Der Malgrübler ist einer der markanten Berge in den nördlichen Tuxern. Kaum etwas bringt man über seinen Nordostgrat in Erfahrung, obwohl er von verschiedenen Positionen im Karwendel so schön anzusehen ist. Also rein in das Wattental und den minimalen Begehungsspuren nach, es wartet eine ungemein aussichtsreiche Grattour mit mittelschwerer Felskraxelei in typischer Tuxer Umgebung. 

 

Die Tour ist mittelschwierig (T4/I).

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#572 Laliderer Falk

Teamwork zwischen Blausteig- und Falkenkar

 

Zahlreiche rassige Gipfel säumen die kleine Falkengruppe im Karwendel und der Laliderer Falk ist als Gruppenhöchster keine Ausnahme. Der trittsichere Bergsteiger wird selbst auf den Normalwegen mit Klettereien bis zum II., teils III. Grad gefordert. Zu viert genießen wir das wilde Ambiente der Falken und erfreuen uns an anspruchsvollen Rinnen, einsamen Karen und steilen Felswänden. 

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/III-).

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#571 Zischgeles

Klassiker zur schönsten Herbstzeit

 

In Erwartung ruhiger Herbst-Wege fällt unsere Tourenwahl in den Stubaier aus gutem Grund auf das Zischgeles (3005 Meter), einen der relativ am einfachsten zu erreichenden 3000er der Gegend. Von Praxmar (1680 m) führt unsere Runde entlang des malerischen Marlerbachs zum Nordgrat des Zischgeles. Vom aussichtsreichen Gipfel führt der Rückweg ostwärts unter dem Oberstkogel vorbei und über den Köllenzeiger (2226 m) nach Praxmar.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#570 Waldraster Jöchl - Gleinser Berg - Eulenwiesen

Der goldene Herbst in den Stubaier Alpen

 

Die (Lauf-)Runde über das Waldraster Jöchl (1878 Meter) und den Rinderberg (1702 m) ist ein lohnender Ausflug in den sanften Wäldern der so variantenreichen Stubaier Alpen. Von Mieders (952 m) aus führt die einfache Bergtour auf ruhigen Wanderwegen hinauf zum schön gelegenen Alpengasthaus Gleinserhof (1412 m). Über den Gleinser Mähder zeith sich der bunte Herbstweg zum Waldraster Jöchl und über das Skigebiet Hochserles entlang der Sommerrodelbahn zurück nach Mieders.

 

Die Tour ist einfach (T2).
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#569 Hohe Burg - Padasterkogel

Stille Pfade hoch über dem Gschnitztal

 

Die Hohe Burg (2198 Meter) nimmt oberhalb von Trins (1233 m) eine besondere Stellung ein. Der Südpfeiler des Serleskamms in den Stubaier Alpen ist nicht beschildert und kaum bekannt - und dennoch führt ein kleiner, sogar kurz versicherter Steig auf die Aussichtswarte. Einfach zu erreichen ist die Hohe Burg über das Käferloch aber nicht - anders ist das der Fall beim Padasterkogel (2301 m). Der wird auf einem ruhigen, weglosen Übergang erreicht, ehe es über das Padasterjochhaus (2232 m) wieder nach Trins retour geht.

 

Die Tour ist schwierig (T5/I).

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#568 Cima Grosté - Cima Falkner - Cima Sella

Durch die nördliche Brenta

 

Obwohl sich die Brenta westlich des Etschtals befindet, wird diese Gebirgsgruppe der südlichen Kalkalpen oft als Brenta-Dolomiten bezeichnet. In jedem Fall sind die Felstürme und senkrechten Wände von erhabener Schönheit. Der Gebirgszug beheimatet einen der bekanntesten Klettersteige, den Bocchette-Weg. Eher oberhalb als auf dem Bocchette-Weg führt uns unsere Tour in schöner Felskletterei über mehrere Gipfel im Grosté-Massiv im Norden der Brenta.

 

Die Tour ist sehr schwierig (II+ bzw. B).

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#567 Geigelstein - Mühlhörndl von Grattenbach

Ruhige Traumtour auf einen Klassiker

 

Bei der Prominenz des Geigelstein (1808 Meter) ist es kaum vorstellbar, dass es einen einsamen und fast gänzlich unbeschilderten Anstieg auf den zweithöchsten bayerischen Berg der Chiemgauer Alpen gibt. Verlassene Pfade und alte Jägersteige führen durch das Schindeltal hinauf zur Roßalm (1683 m). Nach dem Aufstieg zum Geigelstein führt der Abstieg auf einem herrlichen, unmarkierten Steig über die Wandspitz (1685 m) und die Mühlhornwand (1649 m) zum Mühlhörndl (1518 m). Von dort schließt sich die Runde auf dem Wanderweg nach Huben bei Sachrang und retour am Prientalradweg nach Grattenbach.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#566 Mohrenköpfe-Überschreitung

Tuxer Liebhaber-Tour mit Aussichts-Loge

 

Ein Schmankerl ist die wunderschöne und ruhige Überschreitung der Mohrenköpfe (2208 Meter). Die Bike&Hike-Tour hat einen besonderen Charme . Von Rinn (918 m) aus geht es in Richtung Rinner Alm (1394 m) und Aldranser Alm (1511 m) sowie auf einer alten Forststraße zum Rad-Depot (ca. 1920 m) ab. Weglos geht es hinauf zum Zirbenweg und zu den drei Mohrenköpfen (bis 2208 m) - retour geht es unterhalb der Neunerspitze über den Zirbenweg zur Sistranser Alm (1611 m) und über den Lanser-Alm-MTB-Weg nach Rinn.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4/I-II).

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#565 Maukspitze - Ackerlspitze - Hochgrubachspitzen

Hart an der Kante im Ostkaiser

 

Lieblich und abweisend zugleich stehen die Felstürme des Wilden Kaisers im Tiroler Unterland. Wald und Almen dominieren den grünen Unterbau, darüber dominiert das Grauweiß der Felswände, die an manchen Stellen Wanderern und Bergsteigern den Durchschlupf gewähren. Von der Maukspitze im Osten des Wilden Kaisers leiten uns schrofige Hänge zur Ackerlspitze, bei der Überschreitung der Hochgrubachspitzen genießen wir ausgesetztes Klettergelände.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/III-). 

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#564 Punta Penia - Marmolada

Südanstieg auf den Dolomiten-Höchsten

 

Ein Berg mit klingendem Namen und viel Geschichte: als höchster Gipfel der Dolomiten zieht die Marmolada seit ihrer Erstbesteigung vor 160 Jahren Bergsteiger aus Nah und Fern an. Während die Punta Rocca von Seilbahntouristen gestürmt wird, ist die Punta Penia als höchster Punkt der Marmolada bevorzugtes Bergsteigerziel. Sei es von Norden vom Fedaia-Stausee über den einzigen größeren Dolomiten-Gletscher, oder wie in unserem Falle von Süden durch das landschaftlich großartige Contrin-Tal - eine Tour auf die Marmolada ist etwas Besonderes.

 

Die Tour ist mittelschwierig (T3 bzw. B/C). 

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#563 Schildspitze - Plattenspitze

Gletscherfreie Aussichtslogen in den Ortler-Alpen

 

Hochtouren ohne Gletscher und mit markierten Steigen bis zum Gipfel, diesen Luxus bieten sowohl die Schild- aus auch die Plattenspitze in den Laaser Bergen in den Ortler-Alpen. Als kleines Extra bietet sich der kurze, aber schöne Verbindungsgrat an, der nicht schwer zu klettern ist, aber bei Schnee und Eis etwas höhere Anforderungen stellt. Über weite Strecken schaut man bei dieser Tour jedoch in die Ferne, dominieren doch Ortler, Königsspitze und der Cevedale das Panorama.

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (T4/II-).

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#562 Mountainbike-Umrundung Patscherkofel

Von Rinn über Boscheben ins Viggartal

 

Bei der Patscherkofel-Umrundung geht es Rinn (918 Meter) oder Aldrans weg über die Aldranser Alm (1511 m) zur Isshütte (1873 m). Es warten ca. 150 Höhenmeter Radtragen - ehe ein kurzer Abschnitt am Zirbenweg zum Gasthaus Boscheben (2035 m) führt. Nach einem Abstecher zum Patscherkofel-Vorgipfel (2139 m) fahren wir retour über einen gut fahrbaren Singletrail zum Meißner Haus (1720 m) und über Ellbögen und Patsch zurück.

 

Die Mountainbike-Tour ist ziemlich schwierig (S1/T2/150 hm Radtragen).

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#561 Kesselkogel - Cima Scalieret

In König Laurins Dolomitenreich

 

Die Überschreitung des Kesselkogels, seines Zeichens der höchste Gipfel der Rosengartengruppe in den Dolomiten, ist ein Klassiker. Trotz senkrechter Wände ist die Tour für geübte Geher vergleichsweise einfach und man kann die fantastische Umgebung des Rosengartens und die Laurin-Sage auf sich wirken lassen. Als Tagestour von St. Zyprian sollte man aber die nötige Kondition mitbringen.

 

Die Tour ist mittelschwierig (T3 bzw. B/I).

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#560 Schwarzhorn - Jochgrimm

Dunkler Zwilling am Jochgrimmpass

 

Der dunkle Porphyr des Schwarzhorn und das aus hellem Dolomit aufgebaute Weißhorn sind ungleiche Zwillinge am Jochgrimmpass in den Fleimstaler Alpen. So belebt die Gegend rund um den Jochgrimm auch ist, die Landschaft ist geradezu prädestiniert für erholsame Radtouren und ausgedehnte Wanderungen. Mit dem Abstecher zum Schwarzhorn ergibt sich eine schöne Bike & Hike Runde.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#559 Große Laugenspitze

Meraner Aussichtsklassiker über dem Etschtal

 

Die Laugenspitze hat alles, was ein populärer Berg braucht: höchster Gipfel der Nonsberge, die Nähe zum belebten Etschtal, mit dem Gampenpass einen gut erreichbaren und hoch gelegenen Ausgangspunkt und eine nach allen Seiten umwerfende Aussicht. Ganz besonders eindrücklich haben wir es am frühen Morgen über eine dicken Hochnebeldecke erwischt, am Rückweg nehmen wir noch den Ultener Spitz und die Kleine Laugenspitze mit.

 

Die Tour ist mittelschwierig (T3).

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#558 Rosskopf, Wildschönau

Flotte Runde bei zaghaftem Wetter

 

Eine schöne Tour führt uns über deb Rosskopf (1731 Meter), dem Hausberg der Gemeinde Oberau (936 m) in der Wildschönau. Ein zackiger Steig zieht hinauf zur Rosskopfhütte (1471 m) und zum Gipfel der Kitzbüheler Alpen. Über das Halsgatterl (1562 m) schließt sich die Runde am Rande des Skigebiets und auf später ruhigen Pfaden wieder in der Wildschönau.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#557 Grafennsspitze - Lanner Kreuz

Verlassene Runde der Tuxer Alpen

 

Die Runde über die Grafennsspitze (2619 Meter) und Lanner Kreuz (2412 m) führt zumeist über weglose Pfade vom Lager Walchen (1410 m) weg. In direkter Linie geht es an der Dodlalm vorbei zum Lanner Kreuz und die für Skitouren bekannte Grafennsspitze. Retour zieht sich der Weg zum Außermelang-Hochleger (2067 m) sowie über den Sommerweg der Lizumer Hütte.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#556 Fleiding - Nachtsöllberg

Der etwas andere Weg durchs Skigebiet

 

Verlassene und vergessene Steige, steile Abfahrts-Pisten und eine Sturmfront im Nacken: Auch so kann ein Ausflug zu Nachtsöllberg (1886 Meter) und Fleiding (1892 m) in den Kitzbüheler Alpen aussehen. Die Aussichtsberge hoch über Westendorf (783 m) sind dabei gute Schlechtwetter-Wanderberge. Start ist beim Gasthof Maierhof (1250 m) am Ende der mautfreien Fahrstraße. Von dort geht es steil bergauf vorbei an der Alpenrosenhütte (1555 m) zum Fleiding und über den unmarkierten Abstieg zurück.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#555 Rauher Kopf

Schlechtwetter-Variante in Kirchberg

 

Regen in der beliebten Urlaubs-Region rund um Kitzbühel? Dann ab auf den Rauhen Kopf (1580 Meter). Der kleine Gipfel besticht ohnedies weniger mit Aussicht als vielmehr mit seinen schönen, kühlen Waldpfaden. Dabei ergibt sich auf meinem Weg eine nette Runde, die von Kirchberg ausgeht. Über den Sonnberg erreiche ich den Rauhen Kopf mit seinem Friedenskreuz, ehe ich oberhalb des Schleicherbach auf einem alten Pfad absteige.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2+).

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#554 Gratlspitze

Kleiner Ausflug mit großer Wirkung

 

Bei dieser Runde über die aussichtsreiche Gratlspitze (1899 Meter) starte ich nach der Auffahrt über die mautfreie Straße knapp unterhalb der bewirtschafteten Holzalm (1452 Meter). Von dort führt der Steig flott zum beliebten Bergziel in den Kitzbüheler Alpen. Die Runde zieht sich über den Hochstrickl (1715 m) weiter westwärts zum Bischoferjoch (1482 m) und auf dem Forstweg retour zur urigen Holzalm.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#553 Saalkogel - Rauber - Laubkogel

Sonnenseite der Kitzbüheler Alpen

 

Die famose Tour am Kamm vom Laubkogel (1760 Meter) zum Saalkogel (2006 m) besticht mit all ihren Facetten. Von Oberaurach weg lässt sich schon am Weg zur Exenbergalm das Panorama erahnen. Vom Laubkogel führt der Pfad über den Hahnenkampl (1812 m) zum Rauber (1972 m) sowie zum Saalkogel, ehe der Abstieg unter dem prächtigen Tristkogel erfolgt.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#552 Teufelsrast

Fels- und Höhlenkraxeln im Kremstal

 

Wandern, Kraxeln, Höhlen und Burgen ergeben eine abwechslungsreiche Runde am Übergang vom Waldviertler Hochland in die Wachau: wir marschieren durch das Kleine Kremstal zur Burg Hartenstein und zum 'Kremser Zwickl'. Am Vettersteig geht es sehr kurzweilig und teils kraxelnd zu sehenswerten Höhlen und über schöne Felsformationen zur Teufelsrast (662m).

 

Die Tour ist mittelschwierig (T4/I bzw. B/C).

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#551 Stuckkogel - Brunnerkogel von Zephirau

Schöne Runde in den Kitzbühelern

 

Der Stuckkogel (1888 Meter) ist ein wahrlich lohnendes Ziel in den Kitzbüheler Alpen. Von Kitzbühel (762 m) aus führt meine Runde über den alten Steig zum Schleierwasserfall zur Brunnerhoferalm (1360 m). Kurz vor der Lämmerbichlalm (1561 m) zweigt der Pfad zum Hochetzkogel (1738 m) und zum Stuckogel ab. Der Abstieg vom Gipfel erfolgt dann südwärts über den Brunnerkogel (1749 m) und die Bichlalm (1600 m) retour auf schönem Steig nach Zephirau.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#550 MTB Hundertwasserrunde / Waldviertel

Auf des Künstlers Spuren im oberen Kamptal

 

Natur und Kunst: die nach dem Künstler Hundertwasser benannte leichte Waldviertler MTB-Rundtour bietet von beidem im Übermaß. Von Zwettl biken wir durch das malerische obere Kamptal vorbei an ehemaligen Schaffensstätten und unberührten Flecken Natur. Zwei kleine Abstecher, zum Hohen Stein und zur Aubergwarte, sorgen für kleines Gipfelglück an einem heißen Hochsommertag.

 

Die Tour ist ist leicht (L), am Hohen Stein mit Klammern versicherter Aufstieg (T3).

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#549 Hochwandkopf - Kirchbergköpfl

Stille Hechenberg-Überschreitung

 

Zum Sonnenaufgang führt von Zirl (622 Meter) aus ein alter, verfallener Steig aus dem Brunntal über den Möslkopf (1168 Meter) in Richtugn Hechenberg. Über den abgelegenen Hochwandkopf (1579 m) hinweg wartet schließlich der kaum begangene Westanstieg zum Kirchbergköpfl (1943 m), dem höchsten Punkt des kleinen Bergmassivs im südlichsten Karwendel. Von dort wartet der klassische Abstieg zur Neuen Magdeburger Hütte (1637 m) und über kleine Steige nach Zirl.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#548 Hochplattig Überschreitung

Der lange Grat vom West- zum Ostgipfel

 

Der Hochplattig zählt zu den eindrucksvollen Gipfelgestalten der ohnehin schon sehr eindrücklichen Mieminger Kette. Am Hauptgipfel erreicht diese mit 2.768m ihre größte Höhe. Ganz untypisch für einen Gruppenhöchsten ist aber die Zahl derer, die sich an die Besteigung wagen: viel mehr als 10-20 Begehungen pro Jahr sind es in der Regel nicht. Wer den weiten Zustieg nicht scheut, darf sich an anregender Kletterei im Mieminger Splitterkalk erfreuen. 

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/II+).

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#547 MTB Schartenkogel von Rinn

Ruhige Runde in den Tuxer Alpen

 

Von Rinn (918 Meter) weg führt uns die Mountainbike-Runde durch schattenspenden Wald auf den Schartenkogel (2311 m). Dabei geht es vom Ortszentrum an der Rinner Alm (1380 m) und Kriegerkapelle (1739 m) vorbei zur Kalten Kuchl. Über steile Wege entlang der Skipiste zieht sich der Pfad weiter zur Tulfeinalm (2035 m), von wo aus der Forstweg bis knapp unter den Gipfel führt. Retour geht es dann in Richtung Tulfes und am Ende flach nach Rinn.

 

Die Mountainbike-Tour ist mittel schwierig (S1).

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#546 Vom Ampferstein zum Pleisen

Abendliche Überschreitung in den Kalkkögeln

 

Zu den Kalkkögeln muss man nicht viel sagen: Berge mit Charakter, die trotz der Nähe zu Innsbruck ihren ganz besonderen Charme bewahrt haben. Das Gebiet bietet Touren aller Schwierigkeitsgrade und allesamt belohnen sie mit tollen Landschaftseindrücken. Wir begeben uns teils auf, teils abseits der markierten Routen auf eine kleine Überschreitung der nördlichen Kalkkögel.

 

Die Tour ist schwierig (T5/I bzw. B).

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#545 Freihut Sonnenaufgangs-Tour

Vom Mondsüchtigen zum Sonnenanbeter

 

Als Morgentour mit grandiosem Sonnenaufgang lässt der Freihut (2625 Meter) keinen Wunsch offen. Der von Innsbruck schon weithin sichtbare Berg der Stubaier Alpen ist von St. Sigmund im Sellraintal (1513 m) aus auf einem steilen Pfad erreichbar. Hier herrscht für gewöhnlich wenig geschäftiges Treiben, vor allem zur frühen Morgenstunde.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+).

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#544 Zeisspitze

Felszahn für Liebhaber

 

Viel erfährt man nicht über die Zeisspitze, wenn man im Vorfeld recherchiert. Nahe bei Gschnitz, aber doch weit genug entfernt von den vielbegangenen Wegen im Gschnitztal findet sich mit der Zeisspitze ein kleiner, feiner Gipfel für Entdecker. 

 

Die Tour ist schwierig (T6/I).

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#543 Gilfert - Sonntagsköpfl

Aussichts-Klassiker von Hochfügen aus

 

Prominent wie kaum ein zweiter Berg der Tuxer Alpen thront der Gilfert (2506 Meter) über dem Inntal. Unsere Tour führt mich vom Ski-Örtchen Hochfügen (1474 m) aus vorbei am Lamarkalm Mittelleger (1890 m) über das Sonntagsköpfl (2244 m) zum Gilfert und später weglos über die Ostseite retour.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#542 Stierjoch-Torjoch-Lärchkogel

Grenzgang in den Karwendel-Vorbergen

 

Völlig anders als die zerklüfteten Gipfel des Zentralkarwendel präsentieren sich die Vorberge im weitläufigen Norden dieser Gebirgsgruppe. Sanfte Grasgipfel prägen das Landschaftsbild, es locken ausgedehnte Kammwanderungen. Ein klassisches Beispiel ist der an der bayrisch-tirolerischen Grenze verlaufende Kamm mit dem Stierjoch.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T3).

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#541 Möslalmkogel

Kurzausflug am Wörgler Hausberg

 

Gedanken abschalten und dem Stau auf der Autobahn entfliehen: Am Möslalmkogel (1109 Meter), dem Hausberg von Wörgl , kann ich in nur wenigen Minuten abseits der Hauptverkehrsrouten einen kleinen, aber feinen Aussichtsberg erreichen. Von Bruckhäusl (530 m) aus führt der Weg flott zur urigen, bewirtschafteten Möslalm (964 Meter) und von dort weiter zum Gipfelkreuz (1105 m).

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#540 Bike&Hike Karstein

Kitzbüheler Alpen in all ihrer Pracht

 

Der Karstein (1922 Meter) nimmt aös Panorama-Gipfel eine scheinbar untergeordnete Rolle in den Kitzbüheler Alpen ein. Völlig zu unrecht, wie sich zeigt, lässt sich hier eine herrliche Fernsicht genießen. Gut zu kombinieren ist die Tour dabei als Bike&Hike-Variante. Von Kitzbühel (762 m) führt der Weg zur urigen Lämmerbichlalm (1561 m) und zur Lachtalhöhe (1671 m), von wo es nicht mehr weit bis zum Karstein ist.

 

Die Bike&Hike-Tour ist wenig schwierig (T2/S1).

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#539 Feichtenstein

Mit Kindertrage hoch über Hintersee

 

Ein wundervoller und einfacher Sommerausflug erwartet uns bei der Tour auf den Feichtenstein (1249 Meter). Der nach Norden hin so abweisende Felsen wartet auf seinem Gipfel mit einem weitläufigen Plateau auf, das im Sommer von zig Pferden und Kühen bevölkert wird. Die Feichtensteinalm ist eine der aussichtsreichen der Osterhorngruppe, die gemütliche Stegleitenhütte (1250 m) lädt mit Spieplatz und herrlichem Außenbereich für alle Altersgruppe zum Verweilen ein.

 

Die Tour ist einfach (T2).

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#538 Marienbergspitzen & Wampeter Schrofen

Mieminger Runde um den Grünstein

 

Beeindruckende Felskulisse, Kletterei durch steile Schluchten und über brüchige Grate, im Frühsommer gespickt mit schneegefüllten Schluchten und Rinnen - das sind die Mieminger. In Anlehnung an die im Winter so beliebte “Grünstein-Umfahrung” umrunden wir den mächtigen Grünstein und ersteigen die Marienbergspitzen über die Südwestwand, den Wampeten Schrofen aus dem Schwärzkar und durchqueren den Westteil dieser besonderen Gebirgskette. 

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/II+).

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#537 Eibleck

Der stille Nachbar des Wieserhörndl

 

Der Eibleck (1518 m) ist hoch über dem Hintersee ein lohnender Aussichts-Gipfel der Salzkammergut-Berge. Der Kamm ist mehr für seinen Ausläufer (Ochsenberg/1487 m) denn für seinen eigentlich höchsten Punkt bekannt - dabei lassen sich aber auf beiden Punkten Aussicht und Schönheit der Region genießen. Mein Anstieg führt mich von Hintersee (685 Meter) über die Grünaualm zum Gipfel.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#536 Sonnenstein

Ein Sommerabend auf der schroffen Serles-Westseite

 

Jeder Innsbrucker kennt sie, die schroffe Serles, den “Altar Tirols”, wenn man Richtung Wipptal blickt. Unsere Tour führt heute nicht auf den pyramidenförmigen Hauptgipfel, sondern auf den westlich vorgelagerten Sonnenstein. Der Anstieg aus dem Stubaital ist durchwegs steil, im oberen Bereich nicht zu unterschätzen und erfordert eine gute Orientierungsgabe.

 

Die Tour ist schwierig (T5). 

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#535 Regenspitz Sonnenaufgangs-Tour

Erste Reihe fußfrei über Hintersee

 

Wer die Schönheit der in der Osterhorngruppe mit einem Sonnenaufgang kennenlernen will, der ist auf dem Regenspitz (1675 Meter) ideal aufgehoben. Die Runde über diesen wundervollen Zacken lässt nach Norden hin kaum Raum für Beschwerden - zumal hier oben zu Tagesbeginn Ruhe herrscht. Ich starte mein Tour dabei in Hintersee (748 m) über die Obertiefenbachalm (1155 m) zur bewirtschafteten Bergalm (1256 m) und zum Regenspitz . Retour geht es über die herrliche Feichtensteinalm.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3+). 

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#534 Hochkanzel - Brantlspitze - Gamskarspitze

Überschreitung des südlichen Rosslochkamms

 

Kurz ist das Zeitfenster für diese Tour im inneren Karwendel: man nehme eine gefüllte Schneepfanne, verrühre eine firnige Steilrinne mit einem ausgesetzten Grat und füge eine dicke Prise Ausgesetztheit und eine großzügige Portion Fernsicht an einem traumhaften, stabilen Sommertag dazu - fertig ist eine der beeindruckendsten Gratklettereien im Karwendel.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/II+).

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#533 Filbling Rundtour

Aussichts-Warte über dem Fuschlsee

 

Der Filbling (1307 m) hoch über dem türkisfarbenen Fuschlsee bietet an seinem Gipfel dank der Wiesen einen herrlichen Tiefblick auf das türkisblaue Juwwl des Salukammerguts sowie auf die umliegende Bergwelt. Klassisch wird der Berg von der Fuschler Seite aus gemeistert, eine ruhigere Variante führt von Faistenau (784 m) aus über den Filbling.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#532 Bike&Hike Bärenbader Jöchl

Stiller Platz in den Tuxer Alpen

 

Zwischen Glungezer und Patscherkofel ist das Bärenbader Jöchl (2284 Meter) ein einsamer Zeitgenosse. Vorrangig nur den Einheimischen bekannt ist der Nachbar der Neunerspitze eine kleine Erhebung, ein schönes Gipfelkreuz seit Juli 2013 das Bärenbader Jöchl - und das ist eine Krönung für den Kleinen der Tuxer Alpen mit seiner grandiosen Aussicht. Die Bike&Hike-Runde verläuft von Rinn (918 m) über die Kriegerkapelle (1739 m) und Zirbenweg zum Jöchl.

 

Die Bike&Hike-Tour ist mittel schwierig (T3/S0).

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#531 Wieserhörndl

Vom Hintersee auf das Wieserhörndl

 

Das Wieserhörndl (1567 Meter) bietet vom Hintersee (685 m) aus eine wunderbare Tour an. Die Route führt an der Grünaualm und den herrlichen Wiesen vorbei zum Spielberg (1428 m) im derzeit ruhenden Skigebiet Hintersee-Gaißau und von dort weiter zum aussichtsreichen Wieserhörndl.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#530 Lidaunberg Sonnenuntergangs-Tour

Das Abendrot über dem Watzmann

 

Kaum bekannt, unscheinbar groß - und dennoch einer der großartigsten Sonnenuntergangs-Berge im Salzkammergut. Der Lidaunberg (1237 Meter) ist oberhalb von Faistenau eine Aussichtswarte der Extraklasse.  Dabei bietet sich eine markierte, einfache Runde an, die anfangs über Forststraßen, später durch schattenspendenden Wald zum aussichtsreichen Gipfel führt. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#529 Schöckl Rundtour

Grazer Hausberg, ein Aussichts-Traum

 

Der Schöckl (1445 Meter) dominiert die Bergkulisse als Grazer Hausberge. Kaum ein Ort der Südsteiermark bleibt auf dem Gipfel verborgen, auch Österreichs zweitgrößte Stadt ist weitläufig sichtbar. Ich wähle meine Runde bei der Ruine Ehrenfels über alte Forstwege und kleine Steige auf ruhigem Pfad mit Abstecher zum Niedeschöckl (1340 m). Vom Schöckl selbst steige ich dann in östlicher Richtung am steileren Weg wieder ab. 

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#528 Wendelstein Westgrat

Bayrisches Unikum zwischen Einsamkeit und Trubel

 

Der Wendelstein ist aufgrund seiner schroffen Gestalt und exponierten Lage in den Bayrischen Voralpen von vielen Gebirgsregionen Nordtirols gut sichtbar. Mit dem Westgrat erwartet den trittsicheren und kletteraffinen Bergsteiger eine anspruchsvoller Route in schönem Kalkfels. Belohnt wird man durch den Trubel am Gipfel, der durch eine Sternwarte, diverse Sendeanlagen, zwei Gipfelbahnstationen und das Wendelsteinhaus geschmückt wird.

 

Die Tour ist sehr schwierig (T5/II).

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#527 Kraxentour Dreieckkogel

Einfache Familientour der Lavanttaler

 

Der Dreieckkogel (1528 m) in den Lavanttaler Alpen ist mit der nahen und bewirtschafteten Dreieckhütte (1452 m) ein schönes Ziel mit viel Waldanteil sowie einer recht schönen Aussicht nach Süden. Dabei zieht sich der Weg sehr einfach zumeist flach und selten steiler vom Ort Soboth in der Nähe des gleichnamigen Stausees über den Narrenfelsen (1490 m) zum Ziel.

 

Die Tour ist einfach (T2-).

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#526 Bärofen, Koralpe

Abgelegener Gipfel der Lavanttaler

 

Der Bärofen (1720 Meter), ein kleiner Hügel mit wunderschönem Plateau in den Lavanttaler Alpen. Erreicht wird der selten besuchte Gipfel hier auf der stillen Route vom Gasthof Rösslwirt (1100 m) weg über die Stoffhütte (1424 m) zum Bärofen und wieder retour. Schwierig ist dabei nur ein wenig die Orientierung im dichten Wald.

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#525 Westliche Niedernissltürme & Hochnissl

Erkundung eines wilden Karwendelgrats

 

Die Niedernissltürme gehören zu den anspruchsvollen Gratüberschreitungen im Karwendel. Die Gesamtüberschreitung führt von der Fiechter Spitze bis zum Hochnissl. Wir haben uns zur Erkundung den Westteil des Grats angesehen, der einen Vorgeschmack auf das brüchige, ausgesetzte Gelände gibt. Anschließend sind wir über den einfacheren Ostgrat weiter auf den Hochnissl. 

 

Die Tour ist sehr schwierig (T6/III). 

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#524 Mondseeberg

Rundtour am Mondsee-Hausberg

 

Der Mondseeberg (1029 Meter) ist ein kleiner Begrrücken im Salzkammergut und zugleich der Hausberg der Gemeinde Mondsee (493 m). Direkt von der Basilika weg führt eine nette kleine Runde über die Radstattkapelle (994 m) zum Mondseeberg und über den Hans-Papst-Weg wieder retour.

 

Die Tour ist einfach (T2-).

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#523 Psiloritis - Timios Stavros, Kreta

Zum Göttervater Zeus am höchsten Punkt von Kreta

 

Als höchster Gipfel Kretas hat der Psiloritis (2.456m) mit seiner Gipfelkapelle große Anziehungskraft für Bergtouristen. In der griechischen Mythologie wird das Massiv als der Geburtsort des Göttervaters Zeus bezeichnet. Im Gegensatz zu den abgeschiedenen Lefka Ori im Westen ist das im zentralen Teil der Insel gelegene Ida-Gebirge von diversen Seiten zugänglich, und so gibt es auf den Psiloritis diverse unschwierige Routen unterschiedlicher Länge. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (T2).

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#522 Kastro, Lefka Ori, Kreta

Kretisches Bergabenteuer in den Lefka Ori

 

Die Lefka Ori - die weißen Berge - sind das dominante Gebirgsmassiv im Westen Kretas und zählen zu den wenigen echten Wüstengebieten Europas. Die Landschaft ist für die nördliche Hemisphäre einzigartig, da es zwar ausreichend Niederschläge gäbe, das Wasser aber sofort im Kalkgestein versickert und sich konische Hügel und Dolinen mit gleichförmigen Hangneigungen von 32° herausbilden. Die Lefka Ori sind abgeschieden und schwer zugänglich, am Ostrand bietet sich mit dem Kastro (2.219m) ein vergleichsweise leicht erreichbares Ziel.  

 

Die Tour ist wenig schwierig (T3).

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#521 Breitenberg-Überschreitung - Atterseeblick

Die Entdeckung der Einsamkeit

 

Ein Aussichtsberg erster Güte in den Salzkammergut-Bergen ohne markierten Gipfelpfad: Der Breitenberg (1412 Meter) stellt geradezu ein Unikum dar. Ein Weg führt vom Attersee hinauf, nur die entlegene Meisterebenalm (1160 m) und der Atterseeblick (1220 m) ist für einige wenige ein Ziel. Danach wartet bei der Überschreitung viel Ruhe und verlassene Steige.

 

Die Tour ist mittel schwierig (T3).

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#520 Skitour Wildes Hinterbergl

Skitour-Saisonschluss von der Franz-Senn-Hütte

 

Zum Abschluss der Skitourensaison 2019 wählen wir ein besonderes Gustostückerl: Von der Oberissalm zur Franz-Senn-Hütte, Übernachtung im Winterraum und frühmorgendlicher Start bei noch sehr guter Schneelage. Wir wählen die Route über den Verborgen-Berg-Ferner, nehmen beinahe die richtige Rinne hinauf zur Turmscharte, um bei allerbestem Wetter die Aussicht am Wilden Hinterbergl zu genießen. Eine Top-Tour zum Ausklang dieses Top-Winters! 

 

Die Tour ist ziemlich schwierig (ZS).

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#519 Skitour Murmentenkarspitze

Bike & Firn im vorderen Pitztal

 

Als nördlicher Vorposten im Geigenkamm bietet die Murmentenkarspitze einen landschaftlich besonders schönen nordseitigen Zustieg und im Frühjahr bei guten Verhältnissen firnige Abfahrtsfreuden. Die breiten Westhänge stehen im Gegensatz zu den anspruchsvollen Gipfeln im Nahbereich wie Brechkogel und Wildgrat. Ausgangspunkt ist die Ortschaft Wald im vorderen Pitztal, die Nähe zum Skigebiet Hochzeiger fällt nicht ins Gewicht. 

 

Die Tour ist wenig schwierig (WS).

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Kommentare: 2
  • #1

    Andi_mit_i (Freitag, 11 August 2017 13:55)

    Vielen Dank für die vielen sehr gut beschriebenen und bebilderten Tourenberichte!!!

    Insbesondere ist aus meiner Sicht hervorzuheben dass ihr die Schwierigkeiten sehr realistisch beschreibt und sowohl klettertechnische Schwierigkeiten und Ausgesetztheit gut beschreibt. Ihr schafft es sogar Steilheiten auf Fotos gut wiederzugeben, was nicht ganz einfach ist.

    Eure Tourenberichte sind eine absolute Bereicherung im Internet und eine gute Quelle für neue Tourenideen.

  • #2

    Roman, Hikalife (Samstag, 12 August 2017 10:21)

    Danke für das Lob, Andi. Ich hoffe, wir können dem auch in Zukunft entsprechen.

    lg Roman