Falzthurnjoch - Bettlerkarspitze - Schaufelspitze

2150 / 2268 / 2306 Meter

Karwendel

26. Mai 2018

Autor: Jürgen

 

Beschreibung:

Von der Gernalm (1.166m) zum Gütenbergsattel (1.620m) und mit etwas Höhenverlust auf Pfadspuren auf den Nordostkamm. Ab 1.850m bildet sich ein Grat hinauf zum Gipfelaufbau des Schneekopfs aus. Über einen sehr ausgesetzten Gamswechsel und eine steile Grasflanke zum Schneekopf (2.109m) und am gemütlichen Grat zum Falzthurnjoch (2.150m). Weiter am Grat südwestwärts, im Mittelteil mit zinnenartigen Felsformationen, zum Gipfelaufbau der Bettlerkarspitze. Einstieg in eine im Frühling schneegefüllte Steilrinne, nach 30m Ausstieg auf schrofige Bänder und am Grat zur Bettlerkarspitze (2.268m). Abermals nach Südwesten über einige Felsköpfe, zuletzt über Steilschrofen zur Schaufelspitze (2.306m). Abstieg Richtung Eng über den Nordwestgrat bis Pkt. 1.986m, durch Latschengassen, ausgewaschene Rinnen und steilen Bergwald bis zur Forststraße (1.270m). Gegenanstieg zuerst am Forstweg, dann auf breitem Steig zum Plumssattel (1.660m) und wieder hinab in das Gerntal.

 

Schwierigkeitsgrad: sehr schwierig (T5/II+)

Die Bewertungen im AVF (III für den Aufstieg zum Falzthurnjoch sowie für die Gipfelrinne zur Bettlerkarspitze) sind überzogen. Grat zum Schneekopf II, der sehr ausgesetzte Gamswechsel erfordert 110% Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Grat zur Bettlerkarspitze ohne markante Schwierigkeiten, die Gipfelrinne ist 40° steil, im Frühling Steigeisen/Spikes und Pickel sinnvoll. Rinnenausstieg je nach gewählter Höhe bis II+ . Grat zur Schaufelspitze an zwei Stellen II. Für Abstieg in die Eng gutes Orientierungsvermögen wichtig. 

 

Dauer: 8:15 Stunden

Höhenmeter: 1.900 Meter (geschätzt, da unzählige Auf und Abs auf den Graten)

 

Parkplatz:

Bei der Gernalm, erreichbar über Mautstraße von Pertisau (4€). 

 

Einkehrmöglichkeiten:

Gernalm

Plumsjochhütte

 

Landschaft:  ********** (10/10)

Kondition:      ********* (9/10)

Anspruch:         ******** (8/10)



Der lange Grat zwischen Falzthurnjoch und Schaufelspitze in der Sonnjochgruppe im nordöstlichen Karwendel, zudem Teil einer außerordentlich schönen Rundtour zwischen Achensee und Eng.

 

6:45 Uhr - los geht's bei der Gernalm (1.166m), zuerst einmal hinein ins untere Plumskar und links auf markiertem Wanderweg zum Gütenbergsattel. Links oben Schneekopf und Falzthurnjoch, rechts der Bildmitte die Bettlerkarspitze. 

 

Bettlerkarspitze im Zoom mit der gut sichtbaren Gipfelrinne. Im Frühling sind bei Hartschnee Steigeisen/Grödel und Pickel sinnvoll. 

 

Anstieg hinauf zum Gütenbergsattel, gegenüber die Mondscheinspitze (2.106m). 

 

Schöner Steig, bereits in der Früh schwül-warm. 

  

Nach einer lockeren Aufwärmstunde am Gütenbergsattel (1.620m), Herz, was willst du mehr? Vorne links das Ebner Joch (1.857m), mittig Bärenkopf (1.991m), daneben Stanser Joch (2.102m) und der Dristenkopf (2.005m). Vom Sattel ca. 80 Höhenmeter runter, dann rechts auf den sich ausprägenden Kamm. 

 

Steil aufwärts ... 

 

... zu einer breiten Latschengasse. 

 

Mein Ziel für heute ist zumindest die Bettlerkarspitze, und je nach zeitlichem Verlauf eventuell noch weiter zur Schaufelspitze. 

 

Zuerst einmal genieße ich das ausgesprochen schöne Panorama über den Feilkopf (1.562m) hinweg nach Pertisau und zum Achensee.

 

Schweißtreibend geht's am Kamm aufwärts, dann etwas in die Südflanke und durch steiles Wiesengelände zurück zum Kamm. Hinten bereits der Schneekopf.

 

Blick retour zu Gütenberg (1.665m) und -alm, dahinter am rechten Bildrand die Seebergspitze (2.085m) ober dem Pasillsattel. Die Gegend rund um den Achensee hat viel zu bieten. 

 

Das Aufwärmen nähert sich dem Ende, auf etwa 1.850m nimmt der Grat Formen an. 

 

Am zweiten Gratkopf beginnt die Kletterei, eine erste Stelle II-.

 

Es wird schmäler. Links unten die Gernalm. 

 

Gleich folgen die Höhepunkte des Anstiegs zum Schneekopf. Direkt wäre es wohl III-IV.

 

Vorher dieser schmale Gratabschnitt. Ausgesetzt, aber ohne gröbere Schwierigkeiten (I+). 

 

Nach den vielen Skitouren bis weit hinein in den Mai muss ich mich erst wieder an das Karwendel-Gelände gewöhnen. 

 

Spaß- und Genußfaktor am Grat: hoch.

 

Nach ein paar Metern stößt der Grat an die Steilwand. Daher links raus auf den berüchtigten Gamswechsel. 

 

Der Gamswechsel ist ein schmales, teils abschüssiges Band und stark ausgesetzt - es geht an die 100 Meter beinahe senkrecht abwärts. Die Schwierigkeiten sind überschaubar, es ist mehr eine Frage der Überwindung. 110% Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und absolute Trockenheit sind ein Muss.

 

Jeder Schritt ist behutsam zu setzen, die Griffe rechts sind nicht besonders fest.   

 

Bin kein Fan von splittrigen Steilschrofen, daher Spaß- und Genußfaktor "froh, dass es vorbei war".

 

Am Ende des Bandes Ausstieg über etwas festeren Fels, oben ein herausragender Blick in das Falzthurntal. Links Rappenspitze (2.228m), mittig Rauer Knöll (2.278m), dahinter Hochnissl (2.547m), rechts Lamsenspitze (2.508m) und das mächtige Sonnjoch (2.457m)

 

Über eine steile Grasflanke erreiche ich den Schneekopf (2.109m). Vorne in Bildmitte das Falzthurnjoch. 

 

Am einfachen Grat ist es nicht einmal eine Viertelstunde zum ...

 

... Falzthurnjoch (2.150m) mit dem neuen Gipfelkreuz. Es ist kurz nach 9:00 Uhr. 

 

Schöner Blick hinüber zum Plumssattel, dahinter Kompar (2.011m) und westliches Vorkarwendel. 

 

Lange halte ich mich nicht auf, es wartet der Grat hinüber zur Bettlerkarspitze, hoch über dem Plumskar. 

 

Die Gipfelrinne schaut in der Frontalperspektive vogelwild aus. 

 

Die erste Hälfte des Grats bleibt ohne Schwierigkeiten mit großteils Gehgelände.

 

Danach folgen zinnenartige Strukturen und mehrere kleine Einschartungen, die entweder überklettert (II-) oder teils an der Nordseite umgangen werden. 

 

Danach wieder gutmütiger auf den Gipfelaufbau zu. Das ockergelbe Störzonenmaterial zeugt von schlechter Felsqualität. Wem die Rinne generell nicht geheuer ist, der könnte auch durch das Plumskar zum unteren Ende des Nordgrats absteigen, man würde aber ca. 400 Höhenmeter verlieren. 

 

Noch ein bisschen Auflockerung am Grat. In Summe ist der gesamte Grat als relativ leicht einzustufen (Stellen II, meist I und Gehgelände). 

 

Nun wird's interessant. Die Steigeisen habe ich nicht mitgenommen - daher Spikes auf die leichten Schuhe und in teils schneebedeckten, brüchigen Gelände aufwärts. 

 

Rechterhand der Vorgipfel der Bettlerkarspitze (2.075m) mit Besuch, dahinter die Mondscheinspitze. 

 

Kurz vor dem Rinneneinstieg. Links fällt es steil ins Plumskar ab, das mit relativ hohen Steilstufen durchsetzt ist. Das gibt der Rinne noch das gewisse psychologische Extra. 

 

In der Rinne zuerst einmal ein 2m hoher Aufschwung über die Wechte, erleichtert durch den mitgenommenen Pickel. 

 

Lt. AVF ca. 30 Meter aufwärts, wie sich herausstellen sollte bin ich hier schon zu hoch. 

 

Vermutlich hätte ich hier bereits in die steilen Schrofen hinausqueren sollen, ich konnte aber kein "Band" erkennen. 

 

Somit noch ein paar Meter weiter hinauf, der direkte Ausstieg nach oben sah schwierig aus, daher bei einem anderen "Band" rechts hinaus.

 

Der Ausstieg hatte es in sich, sehr splittrig und kleingriffig (II+). 

 

Ich bin oberhalb der Stelle mit dem Seil auf den Nordgrat ausgestiegen, normalerweise sollte man ja unterhalb rauskommen. Von hier sind jedenfalls nur mehr wenige Meter zum ... 

 

... Gipfel der Bettlerkarspitze (2.268m). 

 

Etwas links der Bildmitte mein Ausstiegsband, schaut von hier deftig aus. Besser wäre weiter rechts (unterhalb der Stelle mit dem Seil, schwer erkennbar) in der Nähe des orangefarbenen Ausbruchs. 

 

Der Rückblick zum Falzthurnjoch macht was her. 

 

Erste etwas längere Gipfelrast, es ist 10:30 Uhr. Weil es so schön ist, beschließe ich zur Schaufelspitze weiterzugehen. 

 

Der Grat da rüber schaut einfach zu verlockend aus. Alles schneefrei, Spikes und Pickel können wieder in den Rucksack. Ich hatte bei der Recherche am Vortag nicht ausgeschlossen, dass der letzte eher nordseitige Aufschwung zur Schaufelspitze noch schneebedeckt ist. 

 

Von der Bettlerkar zuerst easy auf Pfadspuren abwärts. Dieser Grat wird offensichtlich wesentlich häufiger begangen als jener zum Falzthurnjoch.

 

Vom ersten Gratkopf linkshaltend in den Schrofen runter. Schaut wilder aus als es ist. 

 

Abstieg von rechts. 

 

Dann können für ein paar Minuten die Hände in die Hosentaschen. 

 

Tolle Aussicht in das Bettlerkar, das Vorkarwendel und links das Rißtal. 

 

Wie schon beim Grat nach dem Falzthurnjoch wird's wieder ab der Hälfte der Gratstrecke interessant. Gut kletterbarer, leicht ausgesetzter Aufschwung (II). 

 

Eine herrliche Tour heute. 

 

Kurz danach dieser plattige Turm, hier bessere Felsqualität. 

 

Auf Reibung ohne Schwierigkeiten hinauf. 

 

Anstatt den Turm im oberen Teil direkt zu überklettern, leitet ein Steinmann in die Nordseite und danach wieder auf den Grat. Orientierung ist an diesem Grat kein Problem. 

  

Tiefblick in das schöne Falzthurntal. Es gilt trotz der eher einfachen Begehung die Konzentration zu halten, ein Stolperer wäre keine gute Idee. 

 

Der anspruchsvollste Teil ist der Abstieg in die Einschartung vor der Schaufelspitze, ein paar Meter ist es hier durchaus luftig (II). 

 

Links oben bereits der Gipfel, es geht entweder direkt am Grat (besserer Fels, I) oder etwas weiter rechts in den Schrofen die letzten 80 Höhenmeter aufwärts. 

 

Sehr brüchiges Gestein beim letzten Aufschwung. Vor allem im Aufstieg nicht schwierig, aber wie schrieb jemand über diese Stelle so treffend: "kein Spaßgelände". 

 

Oben flacht es ab und nach ein paar Metern stehe ich am Gipfel der Schaufelspitze (2.306m). Ich liege weiterhin sehr gut in der Zeit, es ist 11:30 Uhr, der Gratübergang von der Bettlerkar war in knapp 50 Minuten erledigt. 

 

Man kann am Grat noch ein paar Meter nach Südwesten spazieren und sich am Steilabbruch zum Bärenlahnersattel eine Portion Adrenalin verpassen. Definitiv härtere Kost, ob das wirklich "nur" IV (lt. AVF) ist? Ein Hikr-Bericht legt die Latte immerhin auf VI-. 

 

Von der Schaufelspitze hat man einen gewaltigen Blick in das zentrale Karwendel. 

 

 

Ausgiebige Pause auf der Schaufelspitze. Mittig der Lunstkopf (2.143m), eine interessante Skitour

 

Nach der umfassenden Gipfelschau ein Blick auf die Uhr: 12:00 Uhr - anstatt wieder den Grat zurück zur Bettlerkarpsitze zu gehen, könnte ich ja fast noch den Abstieg über den Nordwestgrat in die Eng und dann hinauf zum Plumssattel (große Wiesenfläche) nehmen. 

 

Gesagt - getan. Abstieg über den schrofigen Nordwestgrat. Viel habe ich im Vorfeld nicht recherchiert, bin aber davon ausgegangen dass da nicht viel schief gehen kann. Als leidgeprüfter Karwendelgeher ein leichtfertiger Fehler. 

 

Am Grat ein paar nette Felsformationen. 

 

Zwischenziel ist das Köpfl (Pkt. 1.986m). Rechts unten die Forststraße bei der Plumsalm (1.423m). Mir dämmert, dass der Abstieg ganz schön weiter runter bis fast in den Talboden der Eng führen wird.

 

Ich genieße jeden Moment, es gibt so viel zu sehen, wie hier den Hochglück (2.573m) mit der markanten Gipfelrinne, rechts die Hochglückscharten. 

 

Rückblick auf den aussichtsreichen Abstieg von der Schaufelspitze. 

 

Vom Köpfl mit Eng-Paradeblick eine breite Latschengasse entlang, an deren Ende scharf rechts. 

 

Nächstes Ziel ist der bewaldete Rücken in Bildmitte. 

 

Oben durch steiles Schrofengelände. 

 

Nach unten prägen sich ein paar Rinnen aus. Ich hantle mich von Steinmann zu Steinmann. 

 

Ich wusste von einer Tourenbeschreibung von Rainer, dass man nach einer breiten Rinne nach rechts oben etwas ansteigen muss. Ich glaube Steigspuren zu erkennen, doch leider an der falschen Stelle. 

 

Latschen are my best friends. Ich quere zu weit hinaus in den Abbruch des Sulzgrabens, bis ich irgendwann aufgebe. Es wäre wohl ein sehr alter Steig (der eventuell mit deutlich weniger Höhenverlust Richtung Plumsjochhütte geht), aber mir ist das Risiko zu hoch an einer ungangbaren Stelle zu enden. Daher kehrt gemacht, beim Rückweg nochmals ein Verhauer, was mir in Summe 45 Minuten Zeitverlust beschert. 

 

Irgendwann schaff ich's doch zurück in die Rinne und finde die richtige Stelle, wo man ein paar Meter nach oben (hier nach links hinaus) queren muss. 

 

Durch die "urwaldähnliche Senke".  

 

Auf Steigspuren weiter am Rücken abwärts. Wunderbare Landschaft, viel sanfter als noch kurz zuvor auf den schroffen Graten.

 

Gegenüber schon auf gleicher Höhe die Plumsalm. 

 

Noch weitere 150 Höhenmeter runter, bis zum Forstweg. 

 

Auf 1.270m beginnt der Gegenanstieg hinauf zum Plumssattel, vor mir die Bettlerkarspitze. Durch den Verhauer habe ich 1:30h für den Abstieg von der Schaufelspitze gebraucht.

 

Der Weg zieht sanft ansteigend hinauf zur Plumsjochhütte. Zu sanft, es sind über 5 km für nur 380 Höhenmeter.

 

Die Falkengruppe im Nachmittagslicht, rechts der Hasentalalm-Mitterleger. 

 

Das Panorama auf Gamsjoch und Falken hilft über die brennenden Fußsohlen hinweg. 

 

Es ist 14:30 Uhr, als ich bei der sehr schön gelegenen Plumsjochhütte (1.633m) ankomme. 

 

Frühling am Plumssattel. 

 

Ein paar Minuten Rast mit Rückblick auf die Bettlerkarspitze (links) und Schaufelspitze (mittig). 

 

Schöner Grat da oben zwischen Falzthurnjoch und Bettlerkarspitze. 

 

Mit dem Abstieg vom Plumssattel über endlose Serpentinen endet die Runde nach mehr als 8 Stunden wieder bei der Gernalm. Eine Karwendeltour der Sonderklasse, speziell für Freunde aussichtsreicher Grattouren!

 


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Kommentare: 3
  • #1

    rainer (Montag, 28 Mai 2018 20:22)

    Jürgen, ja du wirst ihn nicht mehr vergessen den Abstieg :-) - aber eine "Wahnsinnsrunde", nicht?
    Dafür ist dein Foto "Frühling am Plumssattel" das Foto des Monats!
    Berg Heil!
    Rainer

  • #2

    derMainzer (Dienstag, 18 September 2018 09:13)

    Servus Jürgen,
    Eine genaue Beschreibung zum Auf- und Abstieg an der Schaufelspitze findest Du hier: www.muenchner-hausberge.de. Bin die Tour der Überschreitung von der Bettlerkar- zur Schaufelspitze 2015 gelaufen. Im Abstieg hatte ich mich am Köpfl verhauen und bin damals die äußerst rechte Rinne zuerst abgestiegen, da Stomandl und rote Markierungen mich dort hinein geleitet hatten. Im Abstieg ist es aber die linke (im Aufstieg rechte) Rinne. Frage mich heute noch, wer die falschen Markierungen gesetzt hat. An den Schneeköpfen braucht man nicht direkt am Grat entlang aufzusteigen, sondern unterhalb des Grates verläuft ein Band mit der Schwierigkeitsstufe I. Eine genaue Beschreibung zum dem Band findest Du hier: http://www.hikr.org/tour/post125111.html (Großzügige, traumhafte Gratbegehung zwischen Achensee und Eng). Eine Einheimische hat mir im letzten Jahr am Feilkopf erzählt, das die hiesigen über das Band auf die Schneeköpfe zum Faltzthurnjoch aufsteigen. Ich konnte mich damals auch gleich davon überzeugen. Allerdings ist das Band kein Spaziergang, da lose Geröllauflagen und Wurzeln von Latschenkiefern ein konzentriertes gehen erfordern.
    Gruß
    derMainzer

  • #3

    jürgen (Dienstag, 18 September 2018 13:55)

    Lieber Mainzer,
    danke für den Hinweis zur Beschreibung des Abstiegs von der Schaufelspitze, ich habe auch die rechte Rinne im Abstiegssinn gewählt und bin dann ziemlich versumpft. Zum Schneekopf bin ich besagtes, sehr ausgesetztes Band gegangen. Das Foto #9 im hikr-Bericht habe ich noch in schauriger Erinnerung. Der direkte Anstieg zu den Schneeköpfen hat mir nach mindestens III ausgesehen.
    Gruß